Fünf häufige Fehler bei der Optimierung und Vermarktung eines Onlineshops
Im Internetmarketing gibt es viele Wege zum Erfolg. Jeder Suchmaschinenoptimierer hat seine eigenen Strategien und Tricks, um an das begehrte Ziel zu kommen – einen Platz in den Top 10. Und doch gibt es Fehler, die gerade von Laien und unerfahrenen Optimierern immer wieder gemacht werden. Für den Shopbetreiber ist es wichtig, eine schlechte Suchmaschinenoptimierung rechtzeitig zu erkennen, bevor der Shop in den Suchergebnissen ins Nirvana fällt. Hier die wichtigsten Anzeichen dafür:
1. Der Shop ist mit veralteten Techniken optimiert
Es gibt noch immer viele Shops im Netz, die mit Frames und anderen Uralt-Techniken arbeiten. In diesen Fällen ist es kein Wunder, wenn sich negative Folgen in den Positionen der Suchergebnisse einstellen. Ebenso wird das Optimieren auf festgelegte Keywords oft unzureichend durchgeführt oder ganz vernachlässigt. Jeder Suchmaschinenoptimierung sollte daher eine umfangreiche Keyword-Analyse vorausgehen. Außerdem sollte der Optimierer die modernen Standards des Webdesign (z.B. tabellenloser Seitenaufbau mittels CSS) kennen. Wer heute noch glaubt, mit Keyword-Spam auf der Seite eine Optimierung zu erreichen, hat die Bezeichnung SEO nicht verdient.
2. Es werden keine qualitativ hochwertigen Links gesetzt
Eine gute Optimierung Ihres Onlineshops zeichnet sich durch qualitativ hochwertige Links aus, die dauerhaft bestehen bleiben und somit für ein gutes Ranking sorgen. Wer kurzfristig mit Links aus Webkatalogen, Linklisten, Artikelverzeichnissen und Social Bookmarks arbeitet, kann einen Anfangserfolg erreichen. Der betreffende Shop wird allerdings über kurz oder lang wieder in den Suchergebnissen fallen.
3. Die Aktualität wird vernachlässigt
Nicht nur Ihre Besucher, auch die Suchmaschinen lieben häufig aktualisierte Inhalte. Sorgen Sie also dafür, dass Ihr Shop immer mal wieder Neuigkeiten zu bieten hat. Da in Onlineshops, außer durch die Produktbeschreibungen, meist nicht viel Content enthalten ist, bietet es sich an, zusätzlich einen Blog zu starten und diesen mit dem Shop zu verlinken. Hier können Sie immer die neuesten Meldungen zu Ihren Produkten veröffentlichen.
4. Die Werbung ist nicht zielgruppengerichtet
Immer wieder machen Onlineshop-Betreiber den Fehler, ohne Vorkenntnisse bezahlte Werbung (z.B. Anzeigen bei Google Adwords) zu schalten. Meist haben Sie sich vorher noch nicht einmal die Mühe gemacht herauszufinden, wonach die potentiellen Kunden wirklich suchen. So werden Massen an Geldern verbrannt, die sich letztendlich nicht in entsprechenden Umsatzsteigerungen auszahlen. Tipp: Engangieren Sie für diese Aufgabe einen Profi – es wird sich lohnen! Wir beraten Sie gerne.
5. Es fehlt an Usability
Die Benutzerfreundlichkeit (englisch: Usability) ist ein oft vernachlässigtes Thema bei den Betreibern von Onlineshops. Dabei hängt von ihr ein Großteil des Geschäftserfolges ab. Ein Shop sollte so optimiert werden, dass er möglichst intuitiv zu bedienen ist. Der Besucher sollte umfangreiche Hilfefunktionen angeboten bekommen, die ihm im Zweifelsfall klar und einfach erläutern, wie welche Funktion zu bedienen ist und wo sie gefunden werden kann. Der Besucher sollte außerdem aus mehreren verschiedenen Bezahlsystemen auswählen können – auch das gehört zur Usability.
Gerne beraten wir als eCommerce Experte von arboro um diese Fehler und viele weitere zu vermeiden.
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