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	<title>eCommerce SEO Blog &#187; SEO &#8211; SEM</title>
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	<description>SEO und Online Marketing für Ihren Shop</description>
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		<title>SEO-Basiswissen: Der Unterschied zwischen DoFollow und NoFollow</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 14:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer immer die neuesten SEO-Trends verfolgt und die leistungsstärksten Techniken und Technologien im Blickfeld hat, der sollte trotzdem nicht die grundlegenden SEO-Basis-Grundlagen vergessen.  Während es bei allen Neuentwicklungen immer wieder auch Eintagsfliegen gibt und manche spektakulären Neuerungen oft innerhalb kurzer Zeit schon wieder vergessen sind, gibt es etliche Grundkonstanten, die sich über Jahre hinaus im SEO-Geschäft durchhalten. Darum sollte ein guter SEO-Blog immer wieder auch ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer immer die neuesten SEO-Trends verfolgt und die leistungsstärksten Techniken und Technologien im Blickfeld hat, der sollte trotzdem nicht die grundlegenden SEO-Basis-Grundlagen vergessen.  Während es bei allen Neuentwicklungen immer wieder auch Eintagsfliegen gibt und manche spektakulären Neuerungen oft innerhalb kurzer Zeit schon wieder vergessen sind, gibt es etliche Grundkonstanten, die sich über Jahre hinaus im SEO-Geschäft durchhalten. Darum sollte ein guter SEO-Blog immer wieder auch das notwendige Basiswissen aufgreifen und präsentieren. Wie zum Beispiel die Unterscheidung zwischen DoFollow und NoFollow Links.</p>
<p>Fast ständig begegnet beim Linkaufbau die Einteilung von Backlinks nach DoFollow und NoFollow. Doch was heißt das eigentlich und welche Auswirkungen sind mit diesen Links verbunden? Die Frage ist nicht nur für den SEO-Einsteiger von Interesse. Auch für den alten Hasen muss ab und an die Überprüfung des für sicher gehaltenen SEO-Wissens anstehen. Ist die bisherige Einteilung nach wie vor noch aktuell, dass DoFollow Links im Linkbuilding eine absolute Vorrangstellung haben und dass NoFollow Links eher eine untergeordnete Bedeutung zukommt?</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/x4UJS-LFRTU" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><strong>Was DoFollow Links von NoFollow Links unterscheidet</strong></p>
<p>Durch die Kennzeichnung eines Links mit dem NoFollow Attribut ist hauptsächlich die Einschränkung verbunden, dass an die Webseite, auf die verlinkt wird, keine Übertragung der Linkstärke verbunden ist. So ist das jedenfalls bei Google, wo ein NoFollow Link beim Indexieren dazu führt, dass eine Page-Rank-Vererbung an die entsprechende Zielseite des Backlinks unterbleibt.  Gerade auf eine Steigerung der Linkreputation hat es der Suchmaschinenoptimierer beim Linkbuilding in der Regel aber abgesehen.  Deshalb gelten NoFollow Links oft als nutzlos. Umgekehrt sind DoFollow Links ganz einfach Links, bei denen kein NoFollow Attribut gesetzt wurde. Diese können die Linkstärke an verlinkte Seiten weitergeben und sind demgemäß beim Linkbuilder begehrt.</p>
<p><strong>Google Bewertungen zu NoFollow Links</strong></p>
<p>Doch auch ganz unabhängig von der vieldiskutierten Frage, wie wichtig heute noch der Page-Rank für das Seitenranking ist, stellt sich die Frage, ob die althergebrachte SEO-Einschätzung zu DoFollow und NoFollow Links in unveränderter Weise beizubehalten ist. Schon durch die Mitteilung einer XML-Sitemap an den Google Crawler wird beispielsweise das NoFollow Attribut in seiner Wirkung teilweise nivelliert. Denn die <a title="Verweisseiten werden via Sitemap ebenfalls indexiert." href="http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=96569" target="_blank">Verweisseiten werden via Sitemap ebenfalls indexiert</a>. Außerdem ist nicht so ohne weiteres ausgemacht, wie sich eine Gesamtstruktur aus DoFollow und NoFollow Links auf einer Website insgesamt für die Domainpopularität tatsächlich auswirkt.  Es gibt auch keine Garantie, dass der Crawler beim Indexieren einem NoFollow Link nicht folgt. Es handelt sich dabei lediglich um eine Empfehlung.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die prinzipielle Unterscheidung zwischen DoFollow und NoFollow Links ist ganz einfach. In der Regel ist jeder Link ein DoFollow Link, solange kein NoFollow Tag oder Attribut gesetzt wurde. NoFollow Links werden im Allgemeinen vom Google Crawler nicht weiter verfolgt und vererben keinen Linkstatus. Ob und inwieweit es daher aber heißen muss, dass nur DoFollow Links etwas wert sind und man sich bei NoFollow Links sicher sein kann, dass keinerlei Auswirkungen auf die Zielseiten damit verbunden sind, das steht noch einmal auf einem anderen Blatt.</p>
<p>Gemeinsam mit uns Links aufbauen. Ihr <a title="Shopware SEO" href="http://www.arboro.de" target="_blank"><strong>Shopware SEO</strong></a> Partner im Web.</p>
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		<title>SEM-Zukunftsmusik: Realtime-Werbung</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 17:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Die Datenübertragungsgeschwindigkeiten im Internet werden immer schneller. Ein Faktor, den findige Werbeanbieter bereits in naher Zukunft für ihre Zwecke ausnutzen wollen. Es geht um die so genannte „Realtime-Werbung“. Darunter versteht man folgendes:
Bei jedem Besuch einer Webseite bzw. eines Onlineshops bekommt der Nutzer ein Cookie auf seinen Rechner gespielt &#8211; ein kleines Datenpaket, mit dessen Hilfe genau dieser User später wiedererkannt werden kann. Kommt der Nutzer nun nach einiger Zeit wieder als Besucher auf die Webseite bzw. in den Onlineshop, erkennt die Technik mithilfe des Cookies, für was dieser sich interessiert, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-899" title="Alles aus einer Hand" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2010/10/Fotolia_17034048_XS.jpg" alt="Alles aus einer Hand" width="390" height="308" /></p>
<p>Die <strong>Datenübertragungsgeschwindigkeiten</strong> im Internet werden immer schneller. Ein Faktor, den findige <strong>Werbeanbieter</strong> bereits in naher Zukunft für ihre Zwecke ausnutzen wollen. Es geht um die so genannte „<strong>Realtime-Werbung</strong>“. Darunter versteht man folgendes:</p>
<p>Bei jedem Besuch einer Webseite bzw. eines <strong>Onlineshops</strong> bekommt der Nutzer ein Cookie auf seinen Rechner gespielt &#8211; ein kleines Datenpaket, mit dessen Hilfe genau dieser User später wiedererkannt werden kann. Kommt der Nutzer nun nach einiger Zeit wieder als Besucher auf die <strong>Webseite</strong> bzw. in den Onlineshop, erkennt die <strong>Technik</strong> mithilfe des Cookies, für was dieser sich interessiert, welche Seiten er angeklickt hat und was er bereits im <strong>Shop</strong> gekauft hat. Anhand dieser Informationen kann dann die passende Werbung ausgesucht und eingeblendet werden.</p>
<p>Soweit noch nichts wirklich Neues. Nun kommt aber der Faktor des „<strong>Realtime-Bidding</strong>“ hinzu. Das bedeutet: Der Werbeplatz wird nicht bereits vor dem Besuch des Nutzers fest vergeben, sondern in der Zeit zwischen Eintippen der <strong>Webadresse</strong> und Erscheinen der Seite im Browser des Users. In dieser extrem kurzen Zeit findet eine Art Auktion statt, in der sich der <strong>Werbeanbieter</strong> durchsetzt, der den höchsten Betrag geboten hat &#8211; ähnlich wie bei <strong>Google Adwords</strong>.</p>
<p>Voraussetzung dafür, dass diese Technik einwandfrei funktioniert, ist eine sehr hohe <strong>Datenübertragungsgeschwindigkeit</strong>, so dass in Echtzeit analysiert werden kann, woher der Nutzer kommt, ob er schon einmal hier war und was er gemacht bzw. gekauft hat. Anhand dieser Informationen können dann die passenden <strong>Werbeanbieter</strong> ausgesucht werden, unter denen &#8211; wiederum innerhalb kürzester Zeit &#8211; der Höchstbieter per Auktion bestimmt wird.</p>
<p>Fazit: <strong>Realtime-Werbung</strong> könnte die Zukunft des <strong>eCommerce</strong> grundlegend revolutionieren. Die neue<strong> Technik</strong> macht es möglich, noch genauer auf die Bedürfnisse des Kunden einzugehen und die Werbung exakt darauf zuzuschneiden.</p>
<p>Voraussetzung ist allerdings, dass die <strong>Übertragungsgeschwindigkeiten</strong> in absehbarer Zeit noch etwas zulegen und es dadurch möglich wird, innerhalb weniger Millisekunden zu erkennen, ob der User schon einmal auf der betreffenden Seite bzw. im <strong>Shop</strong> war, was er dort gesucht und evtl. gekauft hat.</p>
<p>Nutzen Sie die effektive Werbung aus einer Hand vom Profi arboro. Wir kümmern uns um Ihre <a href="http://www.arboro.de" title="SEM" target="_blank">SEM</a> Werbemaßnahmen.</p>
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		<title>Black Hat Techniken: Google Bowling</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 16:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Webmaster und Seitenbetreiber haben schon einmal etwas davon gehört, doch kaum einer weiß, worum es sich hierbei genau handelt: Die Rede ist vom so genannten „Google Bowling“.

Zur Informationen: Bei der beschriebenen Vorgehensweise handelt es sich um eine so genannte Black Hat Technik - also eine nach den Regeln der Suchmaschinen verbotene Vorgehensweise, um sich selbst Vorteile beim Ranking zu verschaffen. Doch nicht nur das: Google Bowling ist auch eine äußerst unfaire Art, gegen Wettbewerber vorzugehen. Wir distanzieren uns daher in jeglicher Form von dieser Technik und stellen sie hier ausschließlich zur Information unserer Leser vor.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2010/08/Fotolia_7129845_XS.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-847" title="Bowling Pins in Formation 2" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2010/08/Fotolia_7129845_XS-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Viele Webmaster und Seitenbetreiber haben schon einmal etwas davon gehört, doch kaum einer weiß, worum es sich hierbei genau handelt: Die Rede ist vom so genannten „<strong>Google Bowling</strong>“.</p>
<p>Zur Informationen: Bei der beschriebenen Vorgehensweise handelt es sich um eine so genannte Black Hat Technik &#8211; also eine nach den Regeln der Suchmaschinen verbotene Vorgehensweise, um sich selbst Vorteile beim Ranking zu verschaffen. Doch nicht nur das: Google Bowling ist auch eine äußerst unfaire Art, gegen Wettbewerber vorzugehen. Wir distanzieren uns daher in jeglicher Form von dieser Technik und stellen sie hier ausschließlich zur Information unserer Leser vor.</p>
<p>Dem Google Bowling liegt die Idee zugrunde, durch entsprechende Handlungen die Webseite beziehungsweise den Onlineshop eines Mitbewerbers zu schädigen oder im Idealfall ganz <strong>aus den Suchergebnissen zu verbannen</strong>. Anschließend ist der Platz frei für die eigene Webseite, die entsprechend höher gelistet werden kann.</p>
<p>Als diese Technik das erste Mal bekannt wurde, wehrten sich die Suchmaschinen vehement gegen den Vorwurf, dass einzelne Webmaster Einflüsse auf andere, in den Suchmaschinen gelistete Seiten nehmen könnten. Es wurde jedoch mehrfach nachgewiesen, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, dies zu tun. Zwei dieser Möglichkeiten wollen wir Ihnen nachfolgend etwas näher vorstellen.</p>
<p>Ein gern genutzter Weg, um seinen Konkurrenten zu schaden, ist das Setzen von Billiglinks auf die Seite des Konkurrenten. Mit speziellen Softwareprogrammen oder auch per Hand wird eine große Menge von minderwertigen Links &#8211; beispielsweise von Porno-, Viagra- oder Glücksspielseiten &#8211; auf die Webseite des Konkurrenten gesetzt. Dabei spekuliert der Webmaster darauf, dass dadurch für die Seite seines Konkurrenten eine „<strong>Bad Neighborhood</strong>“ (schlechte Nachbarschaft) entsteht, die dafür sorgt, dass die Suchmaschine die Seite fortan als unseriös ansieht und entsprechend abstuft oder ganz aus dem Index verbannt.</p>
<p>Bis heute ist es allerdings immer noch nicht zweifelsfrei erwiesen, inwieweit solche billigen Links der Seite wirklich schaden. Schaden Sie nicht, tritt genau der Gegeneffekt ein und Sie <strong>stärken damit die Seite</strong> Ihres Konkurrenten.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit in diesem Bereich ist das so genannte <strong>Google Bombing</strong>. Hierbei wird ebenfalls eine möglichst große Menge an Links auf die Seite des Konkurrenten gesetzt, allerdings wird dabei versucht zu erreichen, dass durch eine gezielte Veränderung der Linktexte die Seite des Konkurrenten fortan unter sehr zweifelhaften Begriffen gefunden wird.</p>
<p>Im Gegensatz zum Google Bowling werden hier also durchaus <strong>qualitativ hochwertige Links</strong> gesetzt, diese jedoch mit völlig unpassenden und falschen Linktexten versehen. Das beste Beispiel für diese Technik kommt von allerhöchster Stelle &#8211; vom amerikanischen Ex-Präsidenten George W. Bush. Gegner seiner Politik, die gleichzeitig im Black Hat Bereich tätig waren, sorgten dafür, dass für eine gewisse Zeit die Webseite des Weißen Hauses unter dem Begriff „miserable failure“ &#8211; zu deutsch: „erbärmliches Versagen“ &#8211; auf dem ersten Platz in den Suchergebnissen gefunden werden konnte. Dies wurde ausschließlich durch die Technik des Google Bombing erreicht.</p>
<p>Der Webmaster selbst hat praktisch keine Chance, sich gegen einen solchen Angriff zu wehren. Daher bleibt uns nur der <strong>Appell an alle Shopbetreiber</strong>: Wenden Sie keine solch unfairen und unethischen Methoden an.</p>
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		<title>Neu bei Google: Shopbewertungen in Adwords-Anzeigen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 16:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Suchmaschinenriese Google hat sich mal wieder etwas Neues einfallen lassen. In Kürze sollen Werbeanzeigen, die von Kunden im Rahmen des Google Adwords Werbeprogramms geschaltet werden, automatisch mit Shopbewertungen verknüpft werden. In der Praxis sieht das Ganze so aus, dass der Suchmaschinenutzer neben dem eigentlichen Anzeigentext eine Skala von Sternesymbolen vorfindet, anhand derer sich die Beliebtheit des betreffenden Onlineshops bei seinen Kunden erahnen erlässt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2010/07/Fotolia_10826649_XS.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-791" title="Fotolia_10826649_XS" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2010/07/Fotolia_10826649_XS-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Suchmaschinenriese <strong>Google</strong> hat sich mal wieder etwas Neues einfallen lassen. In Kürze sollen <strong>Werbeanzeigen</strong>, die von Kunden im Rahmen des <strong>Google Adwords</strong> Werbeprogramms geschaltet werden, automatisch mit <strong>Shopbewertungen</strong> verknüpft werden. In der Praxis sieht das Ganze so aus, dass der <strong>Suchmaschinenutzer</strong> neben dem eigentlichen Anzeigentext eine Skala von Sternesymbolen vorfindet, anhand derer sich die <strong>Beliebtheit des betreffenden Onlineshops</strong> bei seinen Kunden erahnen erlässt.</p>
<p>Der Kunde soll damit auf den ersten Blick erkennen können, ob er dem durch die Anzeige beworbenen Onlineshop vertrauen kann. Allerdings ist noch nicht jede <strong>Bewertungslösung in Adwords</strong> integriert, bisher können lediglich Teilnehmer der folgenden <strong>Bewertungsportale</strong> mit einer Darstellung der Ergebnisse in den Adwords Anzeigen rechnen:</p>
<p>idealo.de<br />
dooyoo.de<br />
trustedshops.de<br />
ciao.de<br />
kelkoo.de<br />
geizkragen.de<br />
11880.com<br />
preistrend.de<br />
shopvote.de<br />
shopauskunft.de</p>
<p>Darüber hinaus hat Google einige Kriterien festgelegt, die der betreffende Onlineshop erfüllen muss, damit überhaupt Bewertungen angezeigt werden. So ist  vorgeschrieben, dass der Shopbetreiber zunächst <strong>30 verschiedene Bewertungen seiner Kunden</strong> sammeln muss, damit die anschließende Darstellung der Ergebnisse in Google Adwords realistisch und objektiv ausfällt. Zudem dürfen die einzelnen Wertungen nicht einfach nur aus einer Note bestehen, sondern müssen einen vom Kunden verfassten Bewertungstext enthalten. Damit möchte man Manipulationen so weit wie möglich vorbeugen. Etwas umstrittenen ist das Kriterium, nachdem ein Shop einen <strong>Mindestwert von 4,0</strong> aufweisen muss, um die Bewertungsanzeige in Adwords zu erhalten. Onlineshops, die schlechter abschneiden, werden nach Meinung vieler Experten hierbei quasi bevorzugt, da dieses schlechte Ergebnis letztendlich nicht in den Werbeanzeigen dargestellt wird.</p>
<p>Bisher wurden die Shopbewertungen in den <strong>Adwords Anzeigen</strong> ausschließlich im englischsprachigen Bereich angezeigt. Eine Einführung in Deutschland steht jedoch kurz bevor. Dies ist u. a. auch daran zu erkennen, dass Shopbewertungen für Google immer relevanter werden und deshalb bereits in die <strong>Produktsuche von Google Base</strong> integriert wurden. Für die Zukunft ist durchaus vorstellbar, dass die Bewertungen Einfluss auf das <strong>Ranking eines Onlineshops</strong> in den Suchergebnissen beziehungsweise in der Google-Produktsuche nehmen.</p>
<p>Der Shopbetreiber erkennt hieran wie wichtig es ist, eine möglichst große Anzahl zufriedener Stammkunden aufzubauen. Von ihnen wird zukünftig noch viel mehr abhängen. Das Team von <strong>arboro.de</strong> hilft Ihnen gerne bei der Umsetzung der entsprechenden Maßnahmen zum Erhöhen der Kundenzufriedenheit.</p>
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		<title>Die Wahl des richtigen Webhosting-Anbieters</title>
		<link>http://www.ecommerce-seo.de/die-wahl-des-richtigen-webhosting-anbieters/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 12:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur die wenigsten Shopbetreiber werden sich die Mühe machen, einen eigenen Server von Zuhause aus zu betreiben. Die Gründe dafür sind vielfältig: Insbesondere bei kleineren Shops lohnt es sich in der Regel nicht, einen eigenen Server aufzustellen. Außerdem muss dieser regelmäßig gewartet und sicherheitstechnisch upgedatet werden &#8211; Aufgaben, die bei einem Webhosting-Paket der Anbieter für Sie übernimmt.
Inzwischen gibt es tausende Webhosting-Anbieter, die sich hinsichtlich ihres Preis-Leistungs-Verhältnisses mitunter deutlich voneinander unterscheiden. Worauf Sie bei der Auswahl des richtigen Webhosters für Ihre Anforderungen und Bedürfnisse achten sollten, darauf möchten wir im Folgenden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2010/07/Fotolia_22207474_XS-150x150.jpg" alt="" title="folders connected to a globe" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-739" /></a>Nur die wenigsten <strong>Shopbetreiber</strong> werden sich die Mühe machen, einen eigenen Server von Zuhause aus zu betreiben. Die Gründe dafür sind vielfältig: Insbesondere bei kleineren Shops lohnt es sich in der Regel nicht, einen eigenen Server aufzustellen. Außerdem muss dieser regelmäßig gewartet und sicherheitstechnisch upgedatet werden &#8211; Aufgaben, die bei einem <strong>Webhosting-Paket</strong> der Anbieter für Sie übernimmt.</p>
<p>Inzwischen gibt es tausende <strong>Webhosting-Anbieter</strong>, die sich hinsichtlich ihres Preis-Leistungs-Verhältnisses mitunter deutlich voneinander unterscheiden. Worauf Sie bei der Auswahl des richtigen Webhosters für Ihre Anforderungen und Bedürfnisse achten sollten, darauf möchten wir im Folgenden etwas näher eingehen.</p>
<p>Das A und O bei der Auswahl des richtigen <strong>Webhosting-Anbieters</strong> ist die Zuverlässigkeit. Es nützt Ihnen nichts, ein Angebot mit großem Leistungsumfang und besonders günstigen Konditionen zu wählen, wenn Ihre Internetseiten bzw. Ihr <strong>Onlineshop</strong> anschließend immer wieder für Stunden oder gar Tage im Internet nicht erreichbar sind. </p>
<p>Um herauszufinden, wie zuverlässig ein <strong>Webhoster</strong> ist, sollten Sie sich in den entsprechenden Foren im Internet umsehen. Dort berichten Kunden regelmäßig über ihre Erfahrungen mit verschiedenen Anbietern, aus denen Sie wertvolle Informationen entnehmen können.</p>
<p>Experten streiten sich immer wieder darüber, ob man grundsätzlich nur auf große und bekannte Webhosting-Anbieter setzen sollte. Pauschal kann diese Frage nicht beantwortet werden. Fakt ist aber, dass es in der Vergangenheit des Öfteren Probleme mit kleinen Anbietern gab, die nach einer gewissen Zeit ihren Dienst einstellen mussten, so dass die Kunden fortan mit ihren <strong>Webseiten und Onlineshops</strong> quasi auf der Straße saßen. </p>
<p>Vorausgezahlte Beträge für das Hosting können in diesen Fällen nur sehr selten zurückerstattet werden, da der Anbieter am Ende meist nicht mehr über die entsprechenden finanziellen Mittel verfügt. In diesem Zuge gibt es auch immer wieder Probleme bei der <strong>Herausgabe von Domains</strong>. Wer ganz sicher gehen will, sollte also nach Möglichkeit einen größeren Provider wählen.</p>
<p>Lassen Sie sich Ihr <strong>Webhosting-Paket</strong> vom Profi registrieren. Ihre <a href="http://www.arboro.de"><strong>Suchmaschinenagentur</strong></a> arboro UG.</p>
<p>Selbstverständlich sollten Sie darauf achten, dass das <strong>Webhosting-Paket</strong>, für das Sie sich interessieren, alle Leistungen bietet, die Sie für Ihren Internetshop bzw. Ihre Webseiten benötigen. Moderne Webshops benötigen in der Regel die neueste Version von PHP sowie mindestens eine MySQL-Datenbank. Achten Sie darauf, dass diese Features in Ihrem Paket enthalten sind.</p>
<p>Zum Thema Traffic: Viele Webhosting-Anbieter sehen in ihren Paketen grundsätzlich unbegrenzten Traffic vor. Einige wenige setzen dagegen noch feste Grenzwerte für den Traffic ihrer Kunden und rechnen entsprechende Mehrkosten ab, wenn diese Werte überschritten werden. Grundsätzlich sollten Sie die erstgenannte Variante bevorzugen. </p>
<p>Doch Vorsicht: Einige Anbieter sehen im <strong>Kleingedruckten</strong> vor, dass trotz grundsätzlich unbegrenztem Traffic beim Überschreiten bestimmter Grenzen die Webseite langsamer oder gar nicht erst mehr angezeigt wird. Achten Sie also darauf, dass, wenn Ihnen Ihr Webhosting-Anbieter unbegrenztes <strong>Traffic-Volumen</strong> zusichert, dieses auch in jedem Fall gewährt wird.</p>
<p><strong>Zum Schluss noch zwei Anmerkungen hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung für Ihren Onlineshop:</strong><br />
Achten Sie nach Möglichkeit darauf, dass Sie bei Ihrem Webhosting-Anbieter das so genannte „<strong>mod_rewrite</strong>“ <strong>Modul aktivieren</strong> können, und dass Sie außerdem Zugriff auf die „<strong>htaccess</strong>“- Datei haben, beziehungsweise diese selbstständig ändern können. Auch wenn Ihnen diese Begriffe zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts sagen, könnten sie später einmal sehr wichtig werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fünf häufige Fehler bei der Optimierung und Vermarktung eines Onlineshops</title>
		<link>http://www.ecommerce-seo.de/funf-haufige-fehler-bei-der-optimierung-und-vermarktung-eines-onlineshops/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 14:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Internetmarketing gibt es viele Wege zum Erfolg. Jeder Suchmaschinenoptimierer hat seine eigenen Strategien und Tricks, um an das begehrte Ziel zu kommen – einen Platz in den Top 10. Und doch gibt es Fehler, die gerade von Laien und unerfahrenen Optimierern immer wieder gemacht werden. Für den Shopbetreiber ist es wichtig, eine schlechte Suchmaschinenoptimierung rechtzeitig zu erkennen, bevor der Shop in den Suchergebnissen ins Nirvana fällt. Hier die wichtigsten Anzeichen dafür:


1. Der Shop ist mit veralteten Techniken optimiert
Es gibt noch immer viele Shops im Netz, die mit Frames und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;"><a href="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/12/ecommerce-fehler.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-323" title="ecommerce-fehler" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/12/ecommerce-fehler.jpg" alt="ecommerce-fehler" width="194" height="178" /></a>Im Internetmarketing gibt es viele Wege zum Erfolg. Jeder <a title="SEO" href="http://www.arboro.de" target="_blank">Suchmaschinenoptimierer</a> hat seine eigenen Strategien und Tricks, um an das begehrte Ziel zu kommen </span><span style="font-size: 13px;">– einen Platz in den Top 10</span><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">. Und doch gibt es Fehler, die gerade von Laien und unerfahrenen Optimierern immer wieder gemacht werden. Für den Shopbetreiber ist es wichtig, eine schlechte Suchmaschinenoptimierung rechtzeitig zu erkennen, bevor der Shop in den Suchergebnissen ins Nirvana fällt. Hier die wichtigsten Anzeichen dafür:</span></h5>
<p><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;"><br />
</span></p>
<h3>1. Der Shop ist mit veralteten Techniken optimiert</h3>
<p>Es gibt noch immer viele Shops im Netz, die mit Frames und anderen Uralt-Techniken arbeiten. In diesen Fällen ist es kein Wunder, wenn sich negative Folgen in den Positionen der Suchergebnisse einstellen. Ebenso wird das Optimieren auf festgelegte <strong>Keywords</strong> oft unzureichend durchgeführt oder ganz vernachlässigt. Jeder Suchmaschinenoptimierung sollte daher eine umfangreiche <strong>Keyword-Analyse</strong> vorausgehen. Außerdem sollte der Optimierer die modernen Standards des Webdesign (z.B. tabellenloser Seitenaufbau mittels CSS) kennen. Wer heute noch glaubt, mit Keyword-Spam auf der Seite eine Optimierung zu erreichen, hat die Bezeichnung <a title="Shopware SEO" href="http://www.arboro.de" target="_blank"><strong>SEO</strong></a> nicht verdient.</p>
<h3>2. Es werden keine qualitativ hochwertigen Links gesetzt</h3>
<p>Eine gute Optimierung Ihres Onlineshops zeichnet sich durch qualitativ hochwertige Links aus, die dauerhaft bestehen bleiben und somit für ein gutes Ranking sorgen. Wer kurzfristig mit Links aus <strong>Webkatalogen</strong>, <strong>Linklisten</strong>, <strong>Artikelverzeichnissen</strong> und <strong>Social Bookmarks</strong> arbeitet, kann einen Anfangserfolg erreichen. Der betreffende Shop wird allerdings über kurz oder lang wieder in den Suchergebnissen fallen.</p>
<h3>3. Die Aktualität wird vernachlässigt</h3>
<p>Nicht nur Ihre Besucher, auch die Suchmaschinen lieben häufig aktualisierte Inhalte. Sorgen Sie also dafür, dass Ihr Shop immer mal wieder <strong>Neuigkeiten</strong> zu bieten hat. Da in Onlineshops, außer durch die Produktbeschreibungen, meist nicht viel Content enthalten ist, bietet es sich an, zusätzlich einen <strong>Blog</strong> zu starten und diesen mit dem Shop zu verlinken. Hier können Sie immer die neuesten Meldungen zu Ihren Produkten veröffentlichen.</p>
<h3>4. Die Werbung ist nicht zielgruppengerichtet</h3>
<p>Immer wieder machen Onlineshop-Betreiber den Fehler, ohne Vorkenntnisse bezahlte Werbung (z.B. Anzeigen bei Google Adwords) zu schalten. Meist haben Sie sich vorher noch nicht einmal die Mühe gemacht herauszufinden, wonach die potentiellen Kunden wirklich suchen. So werden Massen an Geldern verbrannt, die sich letztendlich nicht in entsprechenden <strong>Umsatzsteigerungen</strong> auszahlen. Tipp: Engangieren Sie für diese Aufgabe einen Profi – es wird sich lohnen! Wir beraten Sie gerne.</p>
<h3>5. Es fehlt an Usability</h3>
<p>Die <strong>Benutzerfreundlichkeit</strong> (englisch: Usability) ist ein oft vernachlässigtes Thema bei den Betreibern von Onlineshops. Dabei hängt von ihr ein Großteil des Geschäftserfolges ab. Ein Shop sollte so optimiert werden, dass er möglichst intuitiv zu bedienen ist. Der Besucher sollte umfangreiche <strong>Hilfefunktionen</strong> angeboten bekommen, die ihm im Zweifelsfall klar und einfach erläutern, wie welche Funktion zu bedienen ist und wo sie gefunden werden kann. Der Besucher sollte außerdem aus mehreren verschiedenen <strong>Bezahlsystemen</strong> auswählen können – auch das gehört zur Usability.</p>
<p>Gerne beraten wir als <strong><a title="eCommerce Experte" href="http://www.arboro.de" target="_blank">eCommerce Experte</a></strong> von arboro um diese Fehler und viele weitere zu vermeiden.</p>
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		<item>
		<title>Sitemap &#8211; die Landkarte für Ihren Onlineshop</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 20:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO - SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Sitemap]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Experten empfehlen, insbesondere für Onlineshops, das Anlegen einer so genannten Sitemap. Hierbei handelt es sich um eine vollständige, hierarchisch strukturierte Darstellung aller Unterseiten einer Internetseite beziehungsweise eines Internetshops. Konkret bedeutet das: es wird eine neue Unterseite angelegt, auf der jede einzelne Unterseite des Onlineshops aufgeführt und entsprechend verlinkt ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/11/sitemap-xml-seo-online-shop.jpg" alt="sitemap-xml-seo-online-shop" title="sitemap-xml-seo-online-shop" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-275" />Insbesondere Onlineshops verfügen oft über eine hohe Zahl an Unterseiten, da in der Regel jedes Produkt eine eigene Unterseite darstellt. Für manche Shopbetreiber ist es mit erhöhten Schwierigkeiten verbunden, all diese Unterseiten in einer angemessenen Zeit von den Suchmaschinen indexiert zu bekommen. Erschwerend kommt noch hinzu, dass viele Onlineshops über eine nicht optimale Navigationsstruktur verfügen, da hier oft nicht genug Platz vorhanden ist, um für jede Produktunterseite einen eigenen Navigationspunkt anzulegen.</p>
<p>Das Resultat dieser Probleme ist: oftmals müssen Shopbetreiber wochenlang warten, bis Unterseiten mit neuen Produkten in den Index der großen Suchmaschinen &#8211; insbesondere Google &#8211; aufgenommen wurden. Bei einer schlechten Navigationsstruktur werden manche Unterseiten sogar gar nicht gefunden, so dass das entsprechende Produkt dauerhaft aus den Suchergebnissen ausgeschlossen ist.</p>
<p><strong>Welche Lösung bietet sich für dieses Problem an?</strong></p>
<p>Experten empfehlen, insbesondere für Onlineshops, das Anlegen einer so genannten Sitemap. Hierbei handelt es sich um eine vollständige, hierarchisch strukturierte Darstellung aller Unterseiten einer Internetseite beziehungsweise eines Internetshops. Konkret bedeutet das: es wird eine neue Unterseite angelegt, auf der jede einzelne Unterseite des Onlineshops aufgeführt und entsprechend verlinkt ist.</p>
<p>Das Anlegen dieser Sitemap &#8211; manchmal auch mit dem Begriff „Seitenübersicht“ bezeichnet &#8211; bringt dem Shopbetreiber mehrere Vorteile:</p>
<p>Einerseits umgehen Sie damit das bereits angesprochene Problem mit der Indexierung aller Unterseiten. Indem Sie die Sitemap direkt von der Startseite aus verlinken, wird die Suchmaschine diese leicht finden und kann nun von der Sitemap aus alle Unterseiten Ihres Shops in kürzester Zeit indexieren.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/01991ecLayY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/01991ecLayY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Weiterhin kann eine Sitemap auch eine gute Orientierungshilfe für Ihre Besucher darstellen. Manche Shopbesucher fühlen sich von den mitunter sehr verschachtelten und unübersichtlichen Menüs schier erschlagen. Sie sind daher froh, wenn sie Zugriff auf eine Übersicht bekommen, von der aus sie die gewünschte Unterseite leicht finden können.</p>
<p><strong>Wie wird eine solche Sitemap erstellt?</strong></p>
<p>Bei reinen HTML- beziehungsweise CSS-Seiten muss eine Sitemap eigens von Hand programmiert werden. Viele moderne Shopsysteme dagegen bieten mittlerweile eine automatische Funktion zum Erzeugen einer Sitemap im XML-Format. Dieses hat sich mittlerweile als gängiges Format für Sitemaps durchgesetzt. Bei anderen Shopsystemen dagegen ist diese Funktion im Grundgerüst noch nicht vorhanden, kann aber mittels eines PlugIn´s schnell und einfach implementiert werden.</p>
<p>Der größte Vorteil eines automatischen Systems zum Erzeugen einer Sitemap ist, dass Sie den Generator nur einmal konfigurieren müssen. Anschließend erweitert sich die Sitemap bei jedem neu hinzugefügten Produkt automatisch.</p>
<p>Gerne berät Sie das <a href="http://www.arboro.de" target="_blank" title="eCommerce Experten">eCommerce Experten</a> Team von arboro.de bezüglich der Erstellung einer Sitemap für Ihren Onlineshop.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Suchmaschinenoptimierung und der valide Quellcode</title>
		<link>http://www.ecommerce-seo.de/suchmaschinenoptimierung-und-der-valide-quellcode/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 15:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Onpage]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein guter Suchmaschinenoptimierer achtet bei seiner Arbeit auch immer auf einen regelkonformen (validen) Quellcode. Ob dies direkten Einfluss auf das Ranking Ihres Shops in den Suchmaschinen hat, lassen wir hier mal dahingestellt. Fakt ist aber, dass ein fehlerhafter Code dafür sorgen kann, dass die Seite gar nicht erst in die Suchmaschine gelangt.

Warum ist das so?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Warum Ihr Shop auf einem validen Quellcode aufbauen sollte</h3>
<p><a href="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/09/seo_quellcode.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-144" title="seo_quellcode" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/09/seo_quellcode-300x111.jpg" alt="seo_quellcode" width="168" height="62" /></a>Ein guter <strong>Suchmaschinenoptimierer</strong> achtet bei seiner Arbeit auch immer auf einen regelkonformen (validen) Quellcode. Ob dies direkten Einfluss auf das Ranking Ihres Shops in den Suchmaschinen hat, lassen wir hier mal dahingestellt. Fakt ist aber, dass ein fehlerhafter Code dafür sorgen kann, dass die Seite gar nicht erst in die <strong>Suchmaschine</strong> gelangt.</p>
<p><strong>Warum ist das so?</strong></p>
<p>Zur Indexierung benutzt die Suchmaschine eine spezielle Software, die das Internet ständig nach neuen oder überarbeiteten Seiten absucht. Man spricht dabei auch vom so genannten „Roboter“ oder „Spider“. Diese Software durchforstet den Code Ihres Shops von oben nach unten. Ausgelagerte Dateien, beispielsweise CSS, bleiben dabei unberücksichtigt. Es wird also nur der reine Quellcode der Seite durchforstet.</p>
<p>Wenn sich nun Fehler in den <strong>Quellcode</strong> eingeschlichen haben (z.B. nicht abgeschlossene Befehle, tote Links, falsche Befehlsbezeichnungen), kann es passieren, dass der Spider nicht weiterkommt und daraufhin die Seite verlässt. In diesem Fall wird er zu einem späteren Zeitpunkt wiederkommen und es erneut versuchen. Ist der Fehler dann nicht behoben, wiederholt sich das ganze Spiel ständig und Sie können ewig auf die Indexierung der Seite warten.</p>
<p><a href="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/09/seo_quellcode_2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-148" title="seo_quellcode_2" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/09/seo_quellcode_2.jpg" alt="seo_quellcode_2" width="216" height="162" /></a>Sie sollten also stets darauf achten, dass der <strong>Quellcode</strong> Ihres Onlineshops möglichst fehlerfrei ist und damit den allgemein gültigen Regeln entspricht. Wenn Sie sich darum nicht selbst kümmern können, ist das überhaupt kein Problem. Ein professioneller Suchmaschinenoptimierer &#8211; z.B. das Team von arboro.de &#8211; wird stets ein Auge darauf haben, den Suchmaschinen einen optimalen Quellcode Ihres Shops zu präsentieren.</p>
<p>Dazu gehört übrigens auch, alle überflüssigen Elemente aus dem eigentlichen <strong>Quellcode</strong> der Seite in externe Dateien auszulagern, wie oben bereits angedeutet, zum Beispiel mit Hilfe von CSS-Dateien. So kann erreicht werden, dass der Roboter der Suchmaschine praktisch nur noch Textinhalt zu lesen bekommt und so Ihre Seite optimal dafür gerüstet ist, unter den gewählten Keywords sehr gut gelistet zu werden.</p>
<p><strong>Wir beraten Sie diesbezüglich gerne!</strong></p>
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		</item>
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		<title>Wichtige SEO Maßnahme: Permalinks</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 20:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Geheimnis der Permalinks
Wenn Sie eine Unterseite Ihres Shops aufrufen, sieht dann die Webadresse in der Browserzeile in etwa so aus?
www.myshop.de?cat=102&#38;itemid=1234&#38;styleid=123
Dann haben Sie in der Regel ein Problem damit, den Shop in den Suchergebnissen vernünftig zu platzieren. Es handelt sich hierbei nämlich um eine dynamische URL, wie sie meist bei Seiten generiert wird, die mit der Programmiersprache PHP arbeiten. Das Problem dabei ist, dass die Suchmaschine anhand dieser kryptisch anmutenden Zeichenkette nicht erkennen kann, um welches Thema es auf der betreffenden Unterseite geht. Dadurch kann die Seite (bzw. der ganze ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Geheimnis der Permalinks</h3>
<p>Wenn Sie eine Unterseite Ihres Shops aufrufen, sieht dann die Webadresse in der Browserzeile in etwa so aus?</p>
<p><strong><em>www.myshop.de?cat=102&amp;itemid=1234&amp;styleid=123</em></strong></p>
<p>Dann haben Sie in der Regel ein Problem damit, den Shop in den <strong>Suchergebnissen</strong> vernünftig zu platzieren. Es handelt sich hierbei nämlich um eine <strong>dynamische URL</strong>, wie sie meist bei Seiten generiert wird, die mit der Programmiersprache PHP arbeiten. Das Problem dabei ist, dass die Suchmaschine anhand dieser kryptisch anmutenden Zeichenkette nicht erkennen kann, um welches Thema es auf der betreffenden Unterseite geht. Dadurch kann die Seite (bzw. der ganze Shop) schlechter gelistet werden als bei einem Konkurrenten, bei dem die URL´s klare Aussagen über die Inhalte der einzelnen Unterseiten ermöglichen.</p>
<h3>Wie kann man dieses Problem lösen?</h3>
<p><a href="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/09/Fotolia_5975699_XS.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-153" title="Links" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/09/Fotolia_5975699_XS-300x200.jpg" alt="Links" width="240" height="160" /></a>Um URL´s zu erhalten, die klare Aussagen über den Inhalt der Seite ermöglichen, müssen kleine Änderungen auf Ihrem Server vorgenommen werden. Damit wird aus der ehemals dynamischen Adresse eine permanente URL. Experten nennen dies auch <strong>„Permalinks“</strong> oder „sprechende URL´s“.</p>
<p>Die Adresse wird dabei mit Hilfe der „mod rewrite“ Funktion umgestellt. Dazu muss der Webmaster Zugriff auf die so genannte „htaccess-Datei“ haben. In dieser wird ein Code abgelegt, der dafür sorgt, das der Server die Seite mit einer permanenten URL ausgibt, anstatt diese individuell und dynamisch zu generieren.</p>
<p>Anschließend sieht die URL der oben genannten Unterseite dann so aus:</p>
<p><strong><em>www.myshop.de/ps3-spiele/wolfenstein-uncut-ps3</em></strong></p>
<p>Wie Sie sehen, sagt die Adresse nun genau aus, worum es auf der betreffenden Unterseite geht. Perfekte Voraussetzungen also für eine gute Positionierung in den Suchergebnissen. Und das mit nur wenig Aufwand. Man muss nur wissen wie!</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Um all diese Faktoren brauchen Sie sich nicht zu kümmern, wenn Sie die Optimierung Ihres Shops in die Hände von arboro legen. Wir sorgen für aussagekräftige URL´s in Ihrem Shop! Dabei spielt es keine Rolle, welches Shopsystem Sie verwenden &#8211; wir sind in der Lage, jeden Shop zu optimieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Suchmaschinenoptimierung! Was ist das eigentlich?</title>
		<link>http://www.ecommerce-seo.de/suchmaschinenoptimierung-was-ist-das-eigentlich/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 19:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[SEO - SEM]]></category>
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		<description><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung ist heute für viele Unternehmen ein sehr wichtiger Bestandteil im Marketingkonzept. Viele realisieren noch gar nicht, für welche Umsatzsteigerungsraten eine gut optimierte Webseite sorgen kann. Auch für Existenzgründer ist  Suchmaschinenoptimierung enorm wichtig, insbesondere dann, wenn der Haupt Vertriebs- beziehungsweise Marketinganteil durch Aktivitäten im Internet generiert werden soll. Trotz all dieser Faktoren ist Suchmaschinenoptimierung für viele einen geheimnisvolles und nahezu undurchschaubares Feld, an das sie sich nicht so recht herantrauen. Dazu kommt, dass in kaum einem anderen Bereich die Entwicklung so schnell voranschreitet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Einführung &#8211; Grundlegendes zur Suchmaschinenoptimierung</h3>
<p><a href="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/09/suchmaschinen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-129" title="suchmaschinen" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/09/suchmaschinen.jpg" alt="suchmaschinen" width="279" height="292" /></a>Suchmaschinenoptimierung ist heute für viele Unternehmen ein sehr wichtiger Bestandteil im Marketingkonzept. Viele realisieren noch gar nicht, für welche Umsatzsteigerungsraten eine gut optimierte Webseite sorgen kann. Auch für Existenzgründer ist  Suchmaschinenoptimierung enorm wichtig, insbesondere dann, wenn der Haupt Vertriebs- beziehungsweise Marketinganteil durch Aktivitäten im Internet generiert werden soll. Trotz all dieser Faktoren ist Suchmaschinenoptimierung für viele einen geheimnisvolles und nahezu undurchschaubares Feld, an das sie sich nicht so recht herantrauen. Dazu kommt, dass in kaum einem anderen Bereich die Entwicklung so schnell voranschreitet und man sein Wissen ständig auf dem neuesten Stand halten muss, um seine Webseiten so gut wie möglich zu optimieren. Außerdem gibt es im Bereich der Suchmaschinenoptimierung unzählige Fachbegriffe, die man erst einmal kennen muss, um überhaupt ansatzweise in diesem Bereich durchzublicken. Mit diesem Tutorial wollen wir Ihnen die Fakten und Geheimnisse der Suchmaschinenoptimierung etwas näher bringen und Sie über die wichtigsten Grundlagen und Techniken aufklären.</p>
<h3>Welchen Umfang hat eine komplette Suchmaschinenoptimierung?</h3>
<p>Mit dem Oberbegriff Suchmaschinenoptimierung werden alle Methoden, Techniken und Tricks zusammengefasst, die dafür nötig sind, eine Webseite so zu gestalten, dass sie in den wichtigsten Suchmaschinen möglichst weit oben unter den entsprechenden Suchbegriffen gelistet wird. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn es sich bei der betreffenden Internetseite um eine Firmen-Webpräsenz handelt, die dem Unternehmen helfen soll, im Internet Fuß zu fassen und in absehbarer Zeit über dieses Medium Kunden zu gewinnen bzw. Einnahmen zu generieren.</p>
<p>Sicherlich haben Sie viel Zeit und Mühe oder auch Geld aufgewendet, um Ihre Webseite so attraktiv und besucherfreundlich wie möglich zu gestalten. Es wäre dann doch sehr ärgerlich, wenn fast niemand diese Webseite unter den von Ihnen gewünschten Suchbegriffen im Internet finden würde. Früher hat es ausgereicht, die Internetseite bei den Suchmaschinen kurz anzumelden und vielleicht noch ein Feld mit den gewünschten Suchbegriffen auf die Webseite zu packen. Schon konnte man fast sicher sein, dass die Webseite relativ gut in der Suchmaschine gefunden wird. Dies reicht heute lange nicht mehr aus.</p>
<p>Aus diesem Grund ist Suchmaschinenoptimierung in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Sie umfasst alle Methoden, um eine Webseite suchmaschinenfreundlich bzw. besser lesbar für die Suchmaschinen zu machen. Dazu gehören verschiedene Optimierungstechniken, eine effektive Gestaltung der Seiteninhalte und der Navigation sowie  eine optimale Linkstruktur, sowohl innerhalb der Webseite als auch von außen. Alles ist so abgestimmt, dass die Suchmaschine bzw. deren Suchroboter die Seite möglichst schmackhaft serviert bekommt und dementsprechend gut in den Ergebnissen listet.</p>
<p>Um die vorhandenen Schwachstellen und das Verbesserungspotenzial einer Webseite zu erkennen, sollte sich ein Suchmaschinenoptimierer angewöhnen, die Internetseite möglichst mit den Augen der Suchmaschine zu sehen. Hat man sich diese Fähigkeit einmal angeeignet, wird man erkennen, dass viele Internetseiten aufgrund der dahinter stehenden Techniken gänzlich ungeeignet dafür sind, in den Suchmaschinen gute Plätze zu besetzen. Ein sehr schönes Beispiel sind die bekannten Flash-Seiten. Da der Code dieser Seiten praktisch nur aus Grafiken besteht, bekommt die Suchmaschine keinen Textinhalt zu lesen und kann daher überhaupt nicht erfassen, welches Thema der Seite zugrunde liegt und wo sie diese in ihren Suchergebnissen listen soll.</p>
<p>Auf die Textinhalte kommt es an</p>
<p>Wie das genannte Beispiel schon andeutet, können Suchmaschinen ausschließlich die Textinhalte einer Webseite lesen und bewerten die Seite daher auch ausschließlich anhand dieser Inhalte. Das erste und einfachste Erfolgsgeheimnis für eine in den Suchmaschinenpositionen erfolgreiche Webseite lautet also: so viel guten und einzigartigen Textinhalt wie möglich schaffen.</p>
<p>Doch warum gerade einzigartige Textinhalte? Dies ist ein sehr wichtiger Punkt. Die Suchmaschinen &#8211; insbesondere Google &#8211; mögen es überhaupt nicht, wenn gleiche Inhalte mehrmals in den Suchergebnissen aufgeführt werden. Grund dafür ist, dass der Besucher nach Eingabe seiner Suchbegriffe möglichst viele verschiedene Seiten präsentiert bekommen soll, und nicht etliche gleiche. Daher ist es schwierig bis unmöglich mit einer Webseite, die Textinhalte enthält, welche es bereits irgendwo im Netz gibt, in einer Suchmaschine auf einem guten Platz gelistet zu werden. Die meisten Webseiten mit solchen doppelten Inhalten (auch „Duplicate Content“ oder kurz „DC“ genannt) werden gar nicht erst in den Index aufgenommen. Vermeiden Sie daher in jedem Fall Textinhalte auf Ihren Seiten zu verwenden, die bereits in gleicher Form auf anderen Webseiten existieren.</p>
<h3>Keywords &#8211; ein Schlüssel für erfolgreiche Internetseiten</h3>
<p><a href="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/09/keyword.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-136" title="keyword" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/09/keyword-300x197.jpg" alt="keyword" width="270" height="177" /></a>Was nützt Ihnen eine sehr gut gemachte und mit einzigartigen Textinhalten versehene Webseite, wenn niemand diese unter den richtigen Begriffen in der Suchmaschine findet? Daher ist es besonders wichtig die Seite so zu optimieren, dass sie unter bestimmten, von Ihnen vorgegebenen Suchworten gefunden wird. Bei diesen Suchworten spricht man auch von so genannten „Keywords“.</p>
<p>Dazu ein kleines Beispiel: Sie haben eine schöne Seite zum Thema Tennis erstellt. Auf dieser möchten Sie den Besucher nicht nur informieren, sondern auch Spielausrüstung, Kleidung und anderes Zubehör mit einem schönen Gewinn verkaufen. Die Seite muss also nun so optimiert werden, dass sie unter Schlüsselwörtern wie Tennisschläger, Tennisbälle, Tennisschuhe etc. möglichst optimal gefunden wird. Aus diesem Grund sollten Sie die Textinhalte sowie die Navigation und andere Inhaltselemente der Seite möglichst optimal auf die gewünschten Suchbegriffe abstimmen. Dazu sollte das bzw. die gewünschten Keywords in einer bestimmten Anzahl im Textinhalt der Seite vorkommen. Erfahrene Suchmaschinenoptimierer nennen einen Wert von etwa fünf bis acht Prozent. In einem Text mit 100 Wörtern sollte das betreffende Keyword also etwa fünf bis acht Mal vorkommen.</p>
<p>Eine wichtige Frage ist weiterhin, ob man sich auf ein einziges populäres Suchwort konzentrieren sollte, oder aber eine Kombination aus mehreren Keywords wählen sollte. Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. Die Wahl der Keywords hängt sehr stark vom Themenbereich der betreffenden Webseite ab. Da der Markt heute in vielen Bereichen extrem umkämpft ist und dort teilweise Seiten vertreten sind, die seit mehr als 10 Jahren im Internet stehen, macht es in diesen Fällen kaum Sinn, auf ein einzelnes, extrem gesuchtes Schlüsselwort zu optimieren. Sie würden es wahrscheinlich nie schaffen, die bereits etablierten Seiten zu diesem Thema irgendwann wieder einzuholen oder gar zu überholen. Sollte dies dennoch gelingen, dann nur mit größter finanzieller und zeitlicher Anstrengung. Bei solch hart umkämpften Bereichen ist es sinnvoller, auf ein Paket aus Kombination von mehreren verschiedenen Keywords zu setzen. Sie optimieren also nicht auf einen einzigen Begriff, sondern auf gleich mehrere Wortkombinationen. Dadurch bekommen Sie zwar für jede Kombination weit weniger Besucher als bei einem einzelnen und sehr stark gesuchten Keyword, da Sie jedoch eine ganze Reihe dieser Kombination verwenden, können Sie beim Zusammenrechnen der Besucherzahlen auf ein ähnliches Ergebnis kommen, wie mit einem einzigen populären Schlüsselwort. Im englischsprachigen Bereich spricht man bei einer solchen Strategie vom so genannten „Long Tail“ &#8211; dem langen Schwanz.</p>
<h3>Worauf Sie bei der Auswahl des Domainnamens achten sollten</h3>
<p><a href="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/09/top-level-domains.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-127" title="top-level-domains" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/09/top-level-domains-300x300.jpg" alt="top-level-domains" width="270" height="270" /></a>Wie wichtig der Domainname für das Ranking einer Internetseite ist, darüber streiten sich die Suchmaschinenoptimierer seit vielen Jahren. Fakt ist, dass es niemals verkehrt sein kann, wenn die Haupt-Schlüsselwörter Ihrer Internetseite auch im Domainnamen vorkommen. Indem Sie in der URL Bindestriche verwenden, können Sie auch mehrere Schlüsselwörter hintereinander unterbringen. Auch wenn manche SEO´s dies bestreiten wollen, so hat die Praxis in den letzten Jahren jedoch in vielen Fällen gezeigt, dass Internetseiten mit Keywords in der Domain in der Regel ein wenig besser in den Suchmaschinen gelistet werden.</p>
<p>Bezüglich der Domainendung sollten Sie als deutscher Webmaster nach Möglichkeit auch eine .de-Domain für Ihre Seite wählen. Ist dies jedoch nicht möglich, weil z. B. schon alle Domains in diesem Bereich, die für Sie in Frage kommen, vergeben sind, können Sie aber auch bedenkenlos eine .com- oder .net-Domain wählen. Es kursieren zwar immer noch einige Gerüchte in der Szene, dass diese ausländischen Domainendungen in Deutschland generell etwas schlechter gelistet werden, nach Meinung von vielen Experten ist das jedoch inzwischen nicht mehr der Fall.</p>
<p>Beim Einrichten der Domain und Aufschalten der Webseite sollen Sie außerdem darauf achten, dass die Internetadresse entweder ausschließlich mit Eingabe von „WWW“ aufgerufen werden kann, oder generell ohne. Webseiten, die sowohl mit als auch ohne „WWW“ aufgerufen werden können, laufen Gefahr, dass die Suchmaschine wegen der unterschiedlichen URL´s, mit denen die Seite aufgerufen werden kann, doppelte Inhalte sieht und diese daher schlechter listet oder gar nicht indexiert. Ein ähnlicher Effekt kann übrigens auch dann entstehen, wenn Sie spezielle Druckversionen von einzelnen Seiten anlegen, welche dann unter jeweils eigenen Adressen im Browser erscheinen. Auch das sollten Sie unbedingt vermeiden.</p>
<p>Wie lässt sich erreichen, dass eine Domain ausschließlich mit oder ohne Eingabe von „WWW“ erreicht werden kann? Sofern der Server Ihres Webhosters die Verwendung von „mod rewrite“ unterstützt, ist dies ganz einfach in Form einer Weiterleitung mit dem Statuscode 301 zu erreichen. Beispiele dafür finden Sie im Internet zur Genüge.</p>
<h3>Onpage-Optimierung einer Internetseite</h3>
<p>Nachdem die grundlegenden Einflussfaktoren und Anforderungen einer Internetseite nun geklärt sind, kommen wir zum internen Seitenaufbau &#8211; einem wichtigen Punkt für die Suchmaschinenoptimierung. Obwohl die Relevanz der so genannten Onpage-Optimierung &#8211; also aller Faktoren, die auf der Seite selbst beziehungsweise im Quelltext optimiert werden können &#8211; nachgewiesenermaßen in den letzten Jahren etwas abgenommen hat, sollte man sie dennoch nicht vernachlässigen. Darüber hinaus ist die Onpage-Optimierung in der Regel wesentlich schneller gemacht als eine Offpage-Optimierung, auf die wir hier auch noch zu sprechen kommen.</p>
<h3>Die richtige Navigationsstruktur</h3>
<p>Die interne Navigation der Seite sollte so einfach wie möglich gehalten werden. Genauer gesagt heißt dies, dass die Navigationsstruktur möglichst wenige Ebenen aufweisen sollte, so dass jede Unterseite innerhalb von wenigen Klicks von der Hauptseite aus erreicht werden kann. Experten empfehlen eine Linkstruktur mit höchstens drei Ebenen. Die seiteninternen Links sollten möglichst auch ein- oder mehrere Keywords der Internetseite enthalten. Weiterhin kann es nie schaden, eine Sitemap für die gesamte Webseite anzulegen &#8211; also eine Karte, auf der alle vorhandenen Unterseiten übersichtlich aufgeführt sind.</p>
<h3>Der richtige Einsatz von Bildern und Grafiken</h3>
<p><a href="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/09/grafik.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-133" title="grafik" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/09/grafik-300x187.jpg" alt="grafik" width="240" height="150" /></a>Leider sind Bilder und Grafiken bis heute für die Suchmaschinen nicht lesbar. Um eine für den Besucher ansprechend Internetseite zu gestalten, kommt der Webmaster jedoch nicht darum, auch Bilder und Grafiken als gestalterische Elemente einzusetzen. Um doch noch etwas Optimierungsarbeit mit den Bildern zu leisten, sollten Sie jedes davon mit einem individuellen Beschreibungs- bzw. Alternativtext versehen. Das geschieht mit dem so genannten „Alt“-Befehl. In diesen Alternativtexten können Sie wiederum die wichtigsten Keywords der Seite unterbringen.</p>
<h3>Wie man Textinhalte optimal gestaltet</h3>
<p>Die Unterbringung von Keywords in den Texten einer Internetseite haben in diesem Tutorial bereits weitgehend geklärt. Doch auch bei der Strukturierung der Textinhalte sollen Sie darauf achten, dass diese bestimmten Regeln folgt und daher zu einem guten Suchmaschinenranking beitragen kann. Wichtig sind hierbei in erster Linie die Überschriften. Strukturieren Sie Ihre Texte in sinnvollen Absätzen und versehen Sie jeden Absatz mit einer eigenen Überschrift. Die einzelnen Überschriften erhalten anschließend mittels HTML-Befehlen eine klare Hierarchie. So erhält die wichtigsten Seitenüberschrift den HTML-Tag „H1“, die zweitwichtigste „H2“ und so weiter. Dies können Sie in Abstufungen bis zum Einsatz von „H6“ weiterführen. Die Überschriften bilden so nicht nur eine gute Grundlage für die erfolgreiche Positionierung der Seite in den Suchmaschinen, sondern strukturieren auch die Texte besonders leserfreundlich.</p>
<p>Weiterhin sollten Sie sich Gedanken machen, wie Sie Ihre Keywords, die in den Textinhalten der Seite vorkommen, für die Suchmaschine besonders herausheben können. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Sie können die Schlüsselwörter in Fettschrift darstellen, unterstreichen oder auch kursiv schreiben. Die Suchmaschine misst jeder dieser Eigenschaften in etwa die gleiche Wichtigkeit zu, so dass es relativ egal ist, ob Sie das betreffende Wort fett oder kursiv schreiben oder unterstreichen. Damit die Seite nicht überoptimiert wirkt, sollten Sie die Hervorhebungen abwechseln und nicht zu viele Wörter herausheben, schließlich soll der Besucher den Text noch bequem lesen können</p>
<h3>Wie wichtig ist ein valider Code?</h3>
<p>Die Wichtigkeit eines regelkonformen Quellcodes wird in SEO-Kreisen seit Jahren heiß diskutiert. Mit solchen Grundsatzdiskussionen sollte man jedoch überhaupt keine Zeit verschwenden. Fakt ist: ein valider Quellcode kann dem guten Ranking einer Internetseite bestimmt nicht schaden. Haben Sie auf der anderen Seite einen Quellcode, der voller Fehler und unvollständiger Befehle ist, kann es durchaus passieren, dass die Suchmaschine die Indexierung der betreffenden Seite abbricht und Sie so eine Ewigkeit darauf warten können, bis die Seite einmal in den Suchergebnissen gelistet ist.</p>
<p>Um die Validität des Quellcodes einer Internetseite zu prüfen, gibt es im Internet zahlreiche Tools. Wichtig ist außerdem, dass die Seite einen möglichst schlanken Quellcodes aufweist, der hauptsächlich von Textinhalten bestimmt werden sollte. Um dies zu erreichen gibt es seit einigen Jahren die so genannten „Cascading Style Sheets“ – kurz: CSS. Mit dieser Technik lassen sich nahezu alle Befehle, die nichts mit den Textinhalten der Seite zu tun haben, in eine externe Datei auslagern. Dies können zum Beispiel alle Befehle für die gestalterischen Elemente bzw. das Design der Webseite sein.</p>
<p>Experten empfehlen außerdem, den Quellcode so anzulegen, dass die Textinhalte vor den Navigationselementen stehen. Ob dies für ein besseres Ranking in den Suchmaschinen wirklich nötig ist, sei dahingestellt. Schaden kann es auf jeden Fall nicht.</p>
<h3>Die Probleme von PHP-Seiten</h3>
<p><a href="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/09/php-logo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-126" title="php-logo" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/09/php-logo.jpg" alt="php-logo" width="168" height="88" /></a>Grundsätzlich können Internetseiten, die mit der PHP-Technik arbeiten, genauso gut gelistet werden wie reine HTML- und CSS-Webseiten. Die Schwierigkeit der PHP-Seiten ist jedoch, dass die Quellcode-Struktur in der Regel etwas unübersichtlicher und aufgeblasener ausfällt. Zusätzlich wird die Internetadresse einer Unterseite, die in PHP geschrieben ist, meist mit einer Kette von Buchstaben und Zahlen dargestellt. Für die Suchmaschine wäre es viel besser, wenn auch in der URL der Unterseite die wichtigsten Keywords oder das spezielle Thema der Unterseite aufgeführt wären. Um dies zu erreichen, können Sie die Technik so umstellen, dass die Seite danach über so genannte „sprechende URL´s“ verfügt, das heißt, Themen oder Keywords werden in der Webadresse statt irgendwelcher sinnloser Zeichenketten aufgeführt. Dazu benötigen Sie einen Server, der es erlaubt, auf die „htaccess“-Datei zugreifen zu können und die „mod rewrite“ Funktion zu nutzen. Mittels speziellen Befehlen in der htaccess erreichen Sie dies. Dazu gibt es im Netz zahlreiche Beispiele.</p>
<h3>Offpage-Optimierung</h3>
<p>Bislang haben wir uns ausschließlich mit Faktoren der Suchmaschinenoptimierung beschäftigt, die innerhalb der Seitenstruktur beziehungsweise auf der Webseite selbst durchgeführt werden &#8211; also Textinhalte, Quellcode und URL´s. Diese Faktoren stellen jedoch nur einen Teil einer umfassenderen Suchmaschinenoptimierung dar. Der andere Teil, den inzwischen viele Suchmaschinenoptimierer als noch wesentlich wichtiger erachten, ist die so genannte Offpage-Optimierung. Hierbei handelt es sich um alle Optimierungsfaktoren, die außerhalb der Internetseite in Angriff genommen werden müssen. Welche dies sind und wie man sie für ein Top-Ranking optimiert, erfahren Sie in diesem Abschnitt</p>
<h3>Links, Links, Links &#8211; der wichtigste Faktor einer Suchmaschinenoptimierung</h3>
<p>Damit sind wir beim Kern der gesamten Suchmaschinenoptimierung angekommen. Alle anderen Faktoren zur Optimierung einer Webseite bringen nichts bzw. nur sehr wenig, wenn nicht genügend andere Internetseiten mit einem Link auf die betreffende Seite verweisen. Man spricht dabei auch von so genannten Backlinks. Sie stellen das größte Geheimnis in der Suchmaschinenoptimierung dar. Die Strategien, um besonders viele und qualitativ hochwertige Links für die Webseite zu erhalten, sind in SEO-Kreisen so begehrt wie der heilige Gral. Da heute sehr viele Webmaster ihre Seiten speziell für die Suchmaschinen optimieren, ist es deutlich schwerer geworden, an gute Links zu kommen. Kaum noch ein Webmaster ist einfach so und ohne Gegenleistung dazu bereit, einen Link zur eigenen Webseite zu setzen. Wie schafft man es dennoch?</p>
<h3>One-Way-Links – Die Königsklasse</h3>
<p><a href="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/09/one-way-links.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-125" title="one-way-links" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/09/one-way-links.jpg" alt="one-way-links" width="185" height="232" /></a>One-Way-Links (Einweglinks), womöglich auch noch abgestimmt auf das Thema der betreffenden Internetseite, sind in der SEO-Szene mit Abstand am begehrtesten. Die Bezeichnung One-Way-Link bedeutet, dass der betreffende Webmaster einen Link zu Ihrer Webseite setzt, ohne, dass Sie selbst einen Link zu dessen Seite setzen müssen. Durch diese Umstände sind Einweglinks auch am schwersten zu erhalten.</p>
<p>Wie überzeugt man nun andere Webmaster, einen One-Way-Link zu Ihrer Seite zu setzen? Dazu gibt es verschiedene Ansätze, die Sie nacheinander ausprobieren können. Zunächst zählt hochwertiger Textinhalt. Wenn Sie Ihren Besuchern wirklich viel nützlichen Inhalt bieten, werden auch andere Webmaster erkennen, dass die Seite für die Besucher einen echten Mehrwert darstellt. In diesem Fall können Sie darum bitten, einen Link zu Ihrer Seite zu setzen. Vielleicht verpackt der Webmaster diesen auch noch in einen schönen Artikel, so dass auch dessen Besucher etwas davon haben.</p>
<p>Ein weiterer Weg, um an gute Einweglinks zu kommen, ist folgender: bieten Sie dem Webmaster, von dem Sie einen Link bekommen möchten, einen bestimmte Dienst als Gegenleistung an. Das kann zum Beispiel das Schreiben eines Artikels für seine Webseite sein, in dem Sie auch gleich ein- bis zwei Links zu Ihrer Webseite unterbringen können. Weiterhin können Sie anbieten, ein kleines Tutorial oder ein eBook zu erstellen und dem Webmaster kostenfrei zur Verfügung zu stellen, so dass dieser damit wiederum einen Mehrwert für seine Besucher schaffen kann.</p>
<h3>Linktausch &#8211; der Klassiker</h3>
<p>Die Wege, um wirklich gute Einweglinks zu bekommen, sind oft er sehr langwierig und steinig. Daher sollten Sie sich als Webmaster zusätzlich bemühen, mit anderen Kollegen Links zu tauschen. „Tauschen“ bedeutet hierbei, dass Sie einen Link zur Webseite eines anderen Webmasters setzen und dieser im Gegenzug einen Link zu Ihrer Seite setzt. Sofern dabei jeweils die gleichen Webseiten verlinkt werden, spricht man in der SEO-Fachsprache von „reziprokem Verlinken“. Diese Technik ist heute recht umstritten, da keiner genau sagen kann, inwieweit diese Links noch wertvoll für die Verbesserung des Rankings sind. Grund dafür ist, dass es für die Suchmaschinen relativ leicht ist, reziprok gesetzte Links und damit den Tausch von Links zum Zweck der Suchmaschinenoptimierung zu erkennen. Da die Suchmaschinen aber möchten, dass Links freiwillig und aufgrund von guten Inhalten gesetzt werden und nicht, um Webseiten damit zu optimieren, könnte es gut möglich sein, dass solche als Linktausch erkannten Aktionen überhaupt nicht mehr gewertet werden.</p>
<p>Doch auch für dieses Problem gibt es eine Lösung: man setzt die Links einfach nicht reziprok, sondern in Form eines Dreiecks oder einer Kette. Genauer gesagt heißt dies, dass Sie einen Link zur Webseite „A“ eines anderen Webmasters setzen, dieser dafür einen Link zur Webseite „B“ oder „C“ von Ihnen. In der Regel erkennen die Suchmaschinen dann nicht, dass es sich hierbei um einen Linktausch handelt.</p>
<h3>Links kaufen oder mieten</h3>
<p><a href="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/09/link.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-124" title="link" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/09/link-300x249.jpg" alt="link" width="300" height="249" /></a>Haben Sie bei den zuvor beschriebenen Strategien noch keinerlei Erfolg gehabt? Dann bleibt Ihnen noch übrig, Links zu kaufen und/oder zu mieten. Zu diesem Zweck existieren Internetplattformen wie linklift.de oder teliad.de, über die Sie bequem Links tauschen oder mieten können.</p>
<p>Das Problem ist dabei jedoch, dass die großen Suchmaschinen &#8211; allen voran Google &#8211; seit einiger Zeit Internetseiten, die Links verkaufen, kaufen, vermieten oder mieten gnadenlos abstrafen. Die betreffenden Webmaster merken dies meist erst dann, wenn es bereits zu spät ist und die Internetseite beispielsweise von Platz 3 auf 300 im Ranking gefallen ist. Soll die betreffende Seite dann wieder ganz nach vorne gebracht werden, ist dies oft sehr schwierig bis unmöglich. Im Zweifelsfall sollten Sie also von einem Linkkauf oder der Miete von Links lieber absehen.</p>
<h3>Eintrag in Webkataloge</h3>
<p>Webkataloge sind ein ganz alter Hut im Internet. Es handelt sich dabei um ein Internetverzeichnis, in das viele verschiedene Webseiten mit jeweils einer kurzen Beschreibung eingetragen sind. Die einzelnen Webseiten werden dabei in Kategorien sortiert, so dass der Besucher einen schnellen Überblick über den Kataloginhalt bekommt. Fakt ist jedoch, dass Webkataloge heute kaum noch einen Nutzen für den Besucher darstellen, sondern fast immer dafür benutzt werden, Links für Webseiten zu generieren. Das haben natürlich auch die Suchmaschinen mittlerweile mitbekommen. Daher kann man davon ausgehen, dass Links aus Webkatalogen heute in der Regel nicht mehr besonders viel wert sind. Bei neuen Projekten und als erste Anschubhilfe kann man sie trotzdem noch bedenkenlos mitnehmen.</p>
<h3>Nutzen von Artikelverzeichnissen</h3>
<p>Im Grunde handelt es sich bei einem Artikelverzeichnis um nichts anderes als einen Webkatalog, bei dem die Webseiten nicht anhand einer kurzen Beschreibung, sondern in einem themenspezifischen Artikel vorgestellt werden. Es befindet sich also eine ganze Reihe solcher Artikel in einem Webverzeichnis, die jeweils nach Kategorien geordnet sind. Jeder Webmaster hat die Möglichkeit, Artikel einzureichen und darin ein- bis zwei Links zu seiner Webseite zu platzieren. Die Artikel müssen in der Regel zwischen 150 und 300 Wörtern umfassen und dürfen nicht schon in anderen Verzeichnissen veröffentlicht worden sein.</p>
<p>Ob Artikelverzeichnisse heute noch viel für das Ranking einer Internetseite bringen, ist in Fachkreisen sehr umstritten. Die Tendenz geht eher dahin, dass der Nutzen inzwischen sehr gering geworden ist, da die Suchmaschinen erkannt haben, dass auch Artikelverzeichnisse in erster Linie zum Linkaufbau genutzt werden. Sollten Sie trotzdem Links mittels Artikelverzeichnissen generieren wollen, sollen Sie darauf achten, dass Sie nur relativ große und regelmäßig gepflegte Verzeichnisse wählen. Bei diesen ist die Chance immer noch am größten, dass die Artikel nicht als reiner Linkspam angesehen und daher abgewertet werden.</p>
<h3>Social Bookmarks</h3>
<p><a href="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/09/Web-2.0-Social-Bookmark.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-122" title="Web-2.0-Social-Bookmark" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/09/Web-2.0-Social-Bookmark-300x204.jpg" alt="Web-2.0-Social-Bookmark" width="300" height="204" /></a>Social Bookmarks sind nichts anderes als kleine Lesezeichen, mit denen sich der Besucher eine Internetseite merken und auf einer speziellen Plattform ablegen kann. So hat er all seine markierten Internetseiten übersichtlich an einem Ort gesammelt und kann diese sogar mit anderen Internetnutzern teilen.</p>
<p>Auch für Webmaster und Suchmaschinenoptimierer sind Social Bookmarks  interessant, da  sich hier die Möglichkeit bietet, einen Account anzulegen und anschließend die eigenen Seiten in Form von Links zu hinterlegen. Sie generieren damit also Einweglinks, ohne irgendetwas dafür tun zu müssen. Wie jedoch fast immer haben inzwischen auch die Suchmaschinen mitbekommen, dass Social Bookmark Portale oft als reine Linkschleudern missbraucht werden. Damit die Portale selbst nicht abgestraft werden, sind viele Betreiber dazu übergegangen, die enthaltenen Links auf „nofollow“ zu setzen und damit für Suchmaschinenoptimierer und Webmaster uninteressant zu machen. Wenn Sie also Links mittels Social Bookmark Portalen generieren möchten, sollten Sie in erster Linie darauf achten, dass die gesetzten Links nicht mit einem „nofollow“ Attribut versehen sind.</p>
<h3>Welche Techniken zum Linkbuilding gibt es sonst noch?</h3>
<p><a href="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/09/Link_Building.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-123" title="Abstract model" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2009/09/Link_Building-300x225.jpg" alt="Abstract model" width="300" height="225" /></a>Mit fortschreitender Entwicklung des Internets kristallisieren sich auch immer wieder neue Techniken zum Generieren von Links heraus. Manche sind innerhalb kürzester Zeit überholt, andere bewähren sich etwas dauerhafter.</p>
<p>Sehr beliebt ist zum Beispiel das Hinterlassen von Kommentaren in Blogs in Verbindung mit einem Link. Doch auch hier sind viele Blogbetreiber dazu übergegangen, die betreffenden Kommentarlinks auf „nofollow“ zu setzen.</p>
<p>Ebenso verhält es sich mit Links in den Signaturen von Internetforen. Auch hier war es früher problemlos möglich, einen Account in einem thematisch zur Webseite passenden Forum zu eröffnen und seinen Link in der Beitragssignatur zu platzieren. Unter Umständen funktioniert das heute noch, allerdings ist auch hier das „nofollow“ Attribut inzwischen vermehrt anzutreffen.</p>
<p>Wenn Sie noch mehr über die aktuellen Geheimtipps aus der Szene und neue Linkbuilding-Techniken erfahren wollen, sollten Sie die entsprechenden Foren und Webseiten im Internet aufsuchen.</p>
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