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	<title>eCommerce SEO Blog &#187; Online Marketing</title>
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	<description>SEO und Online Marketing für Ihren Shop</description>
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		<title>Google Analytics Premium: die Bezahlversion</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics Premium]]></category>
		<category><![CDATA[Launch von Analytics Premium]]></category>

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		<description><![CDATA[Wird Google Analytics kostenpflichtig? Die Meldungen über die Einführung von Analytics Premium haben so manchen Suchmaschinenoptimierer aufgeschreckt. Ist das der erste Vorbote für eine generelle Kostenpflicht bei Nutzung von Analysedaten? Die erste Entwarnung lautet: Die Zielgruppe der Premiumversion sind eindeutig mittlere und große Unternehmen mit besonderen Ansprüchen. Der einfache Shopbetreiber oder Webmaster ist da nicht im Blick. Zweite Entwarnung: Es handelt sich um die Startphase in den USA.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wird Google Analytics kostenpflichtig? Die Meldungen über die Einführung von Analytics Premium haben so manchen Suchmaschinenoptimierer aufgeschreckt. Ist das der erste Vorbote für eine generelle Kostenpflicht bei Nutzung von Analysedaten? Die erste Entwarnung lautet: Die Zielgruppe der Premiumversion sind eindeutig mittlere und große Unternehmen mit besonderen Ansprüchen. Der einfache Shopbetreiber oder Webmaster ist da nicht im Blick. Zweite Entwarnung: Es handelt sich um die Startphase in den USA.</p>
<p>Ende September 2011 verkündete Google den <strong><a title="Launch von Analytics Premium" href="http://analytics.blogspot.com/2011/09/introducing-google-analytics-premium.html" target="_blank">Launch von Analytics Premium</a></strong>. Der kostenpflichtige Dienst bietet erweiterte Datenanalysen, umfangreichere Datenbestände und ist verbunden mit persönlichem Support und Kundengarantie. Doch anders als mancher denkt, ist die Zielrichtung nicht zwingend die Etablierung von <a title="Preis-Strukturen bei Google Analytics" href="http://www.heilbronn-seo.de/google-https-suche-und-die-seo-analyse/" target="_blank"><strong>Preis-Strukturen bei Google Analytics</strong></a>. Die anvisierte Richtung dürfte weniger „von unten nach oben“ als von oben nach unten sein: Firmenkunden mit erhöhten Anforderungen das Analytics Tool schmackhaft zu machen (bzw. zu erhalten), könnte eher die Antriebsfeder für den Premium-Launch sein als die Absicht in Zukunft auch „kleinere“ Nutzer zur Kasse zu bitten.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XNIQ7lxIXxg?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/XNIQ7lxIXxg?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Es ist also vielleicht eher eine Art Upgrade der bislang kostenlosen Version, um der kommerziellen Konkurrenz im Analysemarkt zu begegnen. Schließlich gibt es etliche Anbieter, die Kunden umfangreichen Service für Analyse-Leistungen andienen – und bezahlt bekommen. In diesem Segment soll Analytics Premium wohl mitspielen.</p>
<p><strong>Entwarnung</strong></p>
<p>Bedenkenträgern kann man also erst einmal Entwarnung signalisieren. Die Beta-Phase zur Premium-Version wurde mit Unternehmen und Konzernen wie TransUnion, Gucci oder Travelocity durchgeführt. Das zeigt in etwa die Liga und die Gewichtsklasse an, für die das Paid-Angebot konzipiert wurde. Außerdem ist zu beachten, dass der Service für die USA, Großbritannien und Kanada gestartet wurde. Ob und wann eine Ausdehnung auf weitere Regionen stattfinden wird, ist noch nicht bekannt. Zwar lässt sich nach dem üblichen Muster vermuten, dass früher oder später eine Ausweitung auf andere Gebiete erfolgen wird. Doch dazu sollten die weiteren Entwicklungen abgewartet werden. Es gab immerhin auch schon des Öfteren den Fall, dass eingeführte Tools, Dienste und Angebote nach einer Zeit wieder verschwunden sind. Auch wenn das für den Premium-Service sicher niemand unken will: Es heißt jetzt einfach in Ruhe beobachten.</p>
<p><strong>Man beachte den Preis</strong></p>
<p>Die jährlichen Gebühren für Analytics Premium liegen bei 150.000 US-Dollar. Auch das hilft vielleicht besser zu verstehen, um was für eine Hausnummer es sich hierbei handelt. Gebucht wird der Service bei Google direkt oder über einen Reseller.  Auch letzteres ein Hinweis darauf, in welche Zielrichtung das Ganze geht.</p>
<p><strong>Entwarnung, aber…</strong></p>
<p>Vollständig vom Tisch zu wischen, sind die Bedenken zu langfristigen Auswirkungen auf die kostenlosen Angebote von Google Analytics allerdings nicht. Zwar wird bereits im Blog Post zur Präsentation ausdrücklich darauf hingewiesen, dass auch der bekannte Analytics-Service zukünftig weiter ausgebaut und fortentwickelt wird:</p>
<p><em>“We&#8217;re more committed than ever to providing our customers, large and small, with options to measure and improve their marketing efforts. Google Analytics will continue to offer a powerful, free product as it always has and you’ll see plenty of new features and enhancements in the future.”</em></p>
<p>Dass aber plötzlich exklusive Einzelfunktionen oder angereicherte Datenauswertungen kostenpflichtig werden, ist damit ja auch nicht einfach ausgeschlossen.</p>
<p>Wollen Sie Google Analytics für Ihren Shop nutzen? Ihr <a title="Shopware" href="http://www.arboro.de/" target="_blank"><strong>Shopware</strong></a> Profi hilft Ihnen gerne dabei!</p>
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		<title>Twitter Werbung im Anmarsch</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Design Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Shopware Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[In Sachen Werbung will jetzt auch der Kurznachrichtendienst Twitter mehr Möglichkeiten bieten. Für Unternehmen vereinfacht sich damit die Option zum direkten Kundenkontakt. Nachdem sehr lange Schritte zur Monetarisierung eher vorsichtig seitens der Anbieter vorgenommen wurden, steht nun  ein größerer Sprung in Sachen Kommerzialisierung an. Shopbetreiber und alle, die schon bislang Twitter zur Kundenkommunikation nutzen, sollten sich bei Gelegenheit die Sache einmal näher anschauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Sachen Werbung will jetzt auch der Kurznachrichtendienst Twitter mehr Möglichkeiten bieten. Für Unternehmen vereinfacht sich damit die Option zum direkten Kundenkontakt. Nachdem sehr lange Schritte zur Monetarisierung eher vorsichtig seitens der Anbieter vorgenommen wurden, steht nun  ein größerer Sprung in Sachen Kommerzialisierung an. Shopbetreiber und alle, die schon bislang Twitter zur Kundenkommunikation nutzen, sollten sich bei Gelegenheit die Sache einmal näher anschauen.</p>
<p><strong>Neues Design bei Twitter</strong></p>
<p>Schon seit ein paar Tagen präsentiert sich der Webdienst in einem neuen Gewand. „<a title="Twitter macht sich für Werbekunden schön" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,802635,00.html" target="_blank"><strong>Twitter macht sich für Werbekunden schön</strong>“</a>, betitelte das der Spiegel, und hat vermutlich recht damit. Das aufgefrischte Design bietet jedenfalls viel Platz für Werbeflächen, Banner und dergleichen. Gleichzeitig könnte das Redesign darauf abzielen, zu anderen sozialen Internetdiensten gleichzuziehen, wie Spiegel-Online unterstellt. Wer bisher schon gute Erfahrungen als Shopanbieter mit Twitter-Usern gemacht hat, könnte in Zukunft diesen Kanal eventuell noch weiter ausbauen.</p>
<p><strong>Neue Werbe Plattform</strong></p>
<p>Denn außer dem Design wird derzeit auch eine <strong><a title="neue Werbe Plattform aufgelegt" href="http://www.searchenginejournal.com/twitter-self-serve-platform-launches/37263/" target="_blank">neue Werbe Plattform aufgelegt</a></strong>, die es ermöglicht, selbstverwaltete Anzeigen zu schalten. Damit gibt es neben den bisherigen Werbeformen wie etwa <em>Promoted Trends</em> oder <em>Promoted Tweets</em> eine stark erweiterte Marketing-Option. Auf den Seiten von Twitter.com kann man sich das auch bereits ausführlich anschauen: <strong><a title="Promoted Products bei Twitter" href="http://business.twitter.com/advertise/start/" target="_blank">Promoted Products bei Twitter</a></strong>.</p>
<p>Wie das Ganze bei den Nutzern ankommt, steht aber natürlich noch einmal auf einem anderen Blatt. Wie ehedem bei Facebook könnte man vermuten, dass die User zunächst eher zurückhaltend auf Kommerzialisierungsbemühungen reagieren. Ob der normale Shopbetreiber daher gleich bei den Vorreitern sein möchte, der es mit der erweiterten Twitter-Werbung probiert, mag jeder selbst entscheiden. Vielleicht kann es auch sinnvoll sein, sich fürs Erste auf dem Laufenden zu halten und die Erfahrungen anderer Unternehmen abzuwarten.</p>
<p><object width="420" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/FqLxF2zV6hw?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="420" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/FqLxF2zV6hw?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><strong>Zahlen zu Twitter</strong></p>
<p>Die Werbe-Einnahmen von Twitter lagen laut Branchenangaben in 2011 bei ca. 139,5 Millionen US-Dollar. Diese (vergleichsweise) bescheidene Zahl soll vermutlich nun signifikant gesteigert werden. Bei ungefähr 380 Millionen Nutzern weltweit voraussichtlich kein aussichtsloses Unterfangen. In Deutschland beträgt die Anzahl aktiver Twitter-Nutzer allerdings ‚nur‘ ca. 500.000 bis 1 Million, wie der Blog von basicthinking schätzt (siehe hier:<strong><a title="„Warum hat Twitter in Deutschland den  Durchbruch nie geschafft?“" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/09/15/warum-hat-twitter-in-deutschland-den-durchbruch-nie-geschafft/" target="_blank"> „Warum hat Twitter in Deutschland den  Durchbruch nie geschafft?“</a></strong>). Vielleicht auch das ein Grund, die Twitter-Werbung zunächst eher auf die Position 2 oder 3 auf der ToDo-Liste zu setzen.</p>
<p><a title="Shopware Online Marketing" href="http://www.arboro.de" target="_blank"><strong>Shopware Online Marketin</strong></a>g vom Profi? Wir beraten Sie gerne.</p>
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		<title>Acht Tipps für mobile Conversions</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 12:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Google Tiipps für mobile Conversions]]></category>
		<category><![CDATA[Single Customer Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn irgendjemand weiß, wie und wann Conversions am häufigsten stattfinden, dann sollte das Suchmaschinenanbieter Google sein. Schließlich hat man dort Zugriff auf einen umfangreichen Datenpool aus den verschiedensten Webdiensten. Jetzt hat Google einige Tipps für Betreiber mobiler Webseiten veröffentlicht, wie man die Conversionsrate verbessern kann. Shopbesitzer mit Ambitionen im Mobile Markt sollten also genau hinhören. Wir haben im Folgenden die Google Tipps gleich ein wenig unter dem Blickwinkel von Shopbetreibern aufbereitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn irgendjemand weiß, wie und wann Conversions am häufigsten stattfinden, dann sollte das Suchmaschinenanbieter Google sein. Schließlich hat man dort Zugriff auf einen umfangreichen Datenpool aus den verschiedensten Webdiensten. Jetzt hat Google einige Tipps für Betreiber mobiler Webseiten veröffentlicht, wie man die Conversionsrate verbessern kann. Shopbesitzer mit Ambitionen im Mobile Markt sollten also genau hinhören. Wir haben im Folgenden die Google Tipps gleich ein wenig unter dem Blickwinkel von Shopbetreibern aufbereitet.</p>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mY9h3G8Lv4k?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/mY9h3G8Lv4k?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Tipp 1: Single Customer Experience plattformübergreifend</strong></p>
<p>Als Anbieter eines mobilen Webshops wissen Sie nicht, ob Shopbesucher via Handy, Tablet oder als normaler Desktop-Nutzer auf Ihre Webseiten gelangen. Jeder dieser Nutzer navigiert unter anderen Voraussetzungen und mit anderen Hilfsmitteln durch Ihren Shop: Maus am Desktop, Finger oder Daumen bei Tablet und Mobiltelefon. Ideal wäre es, wenn Ihre Shopseiten so gestaltet wären, dass die Shopnavigation plattformübergreifend identisch oder zumindest ähnlich verläuft: „Single Customer Experience“ kann sich langfristig als Conversions-steigernd erweisen.</p>
<p><strong>Tipp 2: Personalisierung</strong></p>
<p>Wiederkehrende Besucher freuen sich eventuell, wenn Sie auf einmal bereits vorgenommene Suchen in Ihrem Webshop erneut zugreifen können. Wird zum Beispiel das Lieblingsprodukt, das der Kunde öfters bestellt, bereits auf der ersten Seite präsentiert, verkürzt das die Conversion-Pfade maßgeblich.</p>
<p><strong>Tipp 3: Gefüllte Warenkörbe muss man nicht wegräumen</strong></p>
<p>Hat ein Kunde bei einem Shopbesuch bereits einen Warenkorb gefüllt, dann aber vor Verkaufsabschluss die Seite wieder verlassen, kann das der Shopbesitzer auch als gute Gelegenheit zum Extra-Service auffassen. Bieten Sie die Option zum Speichern von Warenkörben an, damit Kunden beim nächsten Seitenaufruf einfach munter weiter bei Ihnen einkaufen. Wenn auch dieses Angebot plattformübergreifend möglich ist (Desktop  und Mobile) kann das ein zusätzliches Plus für die Conversionsrate darstellen.</p>
<p><strong>Tipp 4: Halten Sie Kunden an der Kasse nicht unnötig auf</strong></p>
<p>Formulare für Adresseingaben (etwa an der Kasse) aber auch sonstige Formulare sollten stets so kurz und knapp wie möglich sein. Jeder Zwischenschritt vor der gewünschten Conversion ist ein potentieller Absprungpunkt. Halten Sie daher Ihre Kunden weder an der Kasse noch bei sonstigen Formularen länger auf, als das der Conversion-Vorgang an sich erfordert. Oder wollen Sie im Supermarkt vor dem Bezahlen erst noch eine lange Marketingumfrage über sich ergehen lassen?</p>
<p><strong>Tipp 5: Navigationsinformationen oben auf der Webseite platzieren </strong></p>
<p>Anders als am Desktop-PC ist es für den  mobilen Nutzer einfacher, wenn Menü-Informationen am oberen Bildschirm-Rand angezeigt werden als klassisch auf der linken Seite. Das gilt insbesondere für Formularfelder, die per Zoom geöffnet werden. Shopbesucher wissen dann auch noch beim Ausfüllen von Formularen, wo Sie sind. Und wer gut im Bilde ist, bringt auch den Verkaufsabschluss schneller über die Bühne.</p>
<p><strong>Tipp 6: HTML5 macht vieles einfacher</strong></p>
<p>Durch die Verwendung von HTML5 kann der Shopbesitzer seinen Nutzern manche Vereinfachungen bieten. Sind für das Ausfüllen von Formularen zum Beispiel längere Zahlen-Eingaben erforderlich (etwa bei Telefonnummern) lässt sich per HTML5 die erleichterte Eingabe mit Zifferntasten anbieten. Der mobile Nutzer braucht folglich weniger Zeit, um sich mit dem lästigen Formular herumzuschlagen. Folge: siehe Tipp 4 und Tipp5.</p>
<p><strong>Tipp 7: Machen Sie gute Vorschläge</strong></p>
<p>Noch bequemer hat es der Kunde selbstverständlich, wenn Sie ihm bei der Dateneingabe mit passenden Vorschlägen unter die Arme greifen, die er nur noch anzuklicken braucht. Das kann die automatisch erstellte Postleitzahl bei der Adresseingabe sein. Das können weitere Auswahlmenüs, Drop-Down-Listen und Check-Boxen an den verschiedensten Stellen im Verkaufsprozess sein. Wann immer der Besucher statt Buchstaben zu Tippen nur zu Klicken braucht, ist das ein Gewinn.</p>
<p><strong>Tipp 8: Bieten Sie Direktanrufe an</strong></p>
<p>Der mobile Shopbesucher mit dem Mobiltelefon hat die schnellste Verbindungsmöglichkeit zu Ihnen ja schon in der Hand. Was läge näher, als ihm die Option zum kurzen Telefonanruf optisch hervorgehoben anzubieten. Verwenden Sie Click-to-Call Symbole, um Kunden zum Direktanruf zu animieren. Der Schritt zum positiven Abschluss im Conversion-Prozess liegt dann nur noch einen freundlichen Wortwechsel weit entfernt.</p>
<p>Die acht Google Tipps für mobile Conversions finden Sie <strong><a title="Google Tiipps für mobile Conversions" href="http://conversionroom-de.blogspot.com/2011/12/mobile-webseiten-optimieren-teil-4-8.html" target="_blank">hier</a></strong>. Benötigen Sie <a title="Shop Seo" href="http://www.arboro.de" target="_blank"><strong>Shop Seo</strong></a>? Wir helfen Ihnen gerne weiter.</p>
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		<title>Klick-Wahrscheinlichkeit verdoppeln? Google Adwords mit Bild &amp; Preis</title>
		<link>http://www.ecommerce-seo.de/klick-wahrscheinlichkeit-verdoppeln-google-adwords-mit-bild-und-preis/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 16:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Google Adwords Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Google Adwords Optimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt geht es auch in Deutschland, Frankreich und in Großbritannien: Google Adwords Anzeigen mit Produktfoto und Preisauszeichnung. Die Klickquote für die erweiterten SEM-Anzeigen liegt nach Google Angaben doppelt so hoch wie für vergleichbare Textanzeigen. Ein guter Grund das Anzeigenformat weiteren Nutzerkreisen zugänglich zu machen. Shopbetreiber, die bereits mit Google Adwords arbeiten, haben es ggf. besonders leicht. Die Ankündigung erfolgte im Google Adwords Blog Ende November 2011: Nachdem in den Vereinigten Staaten das Schalten von Anzeigen mit Bild und Preis bereits seit einiger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt geht es auch in Deutschland, Frankreich und in Großbritannien: Google Adwords Anzeigen mit Produktfoto und Preisauszeichnung. Die Klickquote für die erweiterten SEM-Anzeigen liegt nach Google Angaben doppelt so hoch wie für vergleichbare Textanzeigen. Ein guter Grund das Anzeigenformat weiteren Nutzerkreisen zugänglich zu machen. Shopbetreiber, die bereits mit Google Adwords arbeiten, haben es ggf. besonders leicht.</p>
<p>Die Ankündigung erfolgte im Google Adwords Blog Ende November 2011: Nachdem in den Vereinigten Staaten das Schalten von Anzeigen mit Bild und Preis bereits seit einiger Zeit angeboten wurde, kommt die Option nun auch nach Europa. Folgende Features sind mit den Produktanzeigen verbunden:</p>
<ul>
<li>Bilder hinzufügen</li>
<li>Preise anzeigen lassen</li>
<li>Einbindung in das Google Merchant Center</li>
</ul>
<p><strong>Eine neue Variante von Adwords Produktanzeigen</strong></p>
<p>Genau genommen handelt es sich bei den neuen Adwords Anzeigen um eine ergänzte Spielart der bereits bekannten Produktanzeigen. Allerdings gibt es neben dem äußeren Format auch einige weitere Unterschiede bei der Anzeigenerstellung (siehe unten). Prinzipiell hat Google offensichtlich in Amerika gute Ergebnisse mit den Anzeigen erzielt. Dort wurde eine längere Beta-Phase durchgeführt.  „Dabei haben wir die Erfahrung gemacht, dass Nutzer mit doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit auf eine Anzeige mit Produktinformationen klicken“, heißt es im <strong><a title="Google Blogpost" href="http://adwords-de.blogspot.com/2011/11/anzeigen-mit-produktinformationen-jetzt.html" target="_blank">Google Blogpost</a></strong>. Nicht zuletzt deshalb dürfte die neue Möglichkeit jetzt auch für weitere Suchräume eröffnet werden.</p>
<p><strong>Die Unterschiede zu normalen Adwords Anzeigen</strong></p>
<p>Adwords Anzeigen mit Produkterweiterungen gibt es schon länger. Außer Foto und Preisangabe unterscheiden sich Adwords Anzeigen mit Produktinformationen im Vergleich zu anderen Formaten aber auch darin, dass sie nicht zwingend keywordbezogen sind und keine Anzeigentexte enthalten müssen. Bei Freischaltung erfolgt eine automatische Werbe-Einblendung, sobald das jeweilige Produkt aus dem Google Merchant Center mit einer Sucheingabe übereinstimmt.</p>
<p>Auf diese Weise können also Shopbetreiber das komplette Sortiment ohne großen Aufwand in eine Adwords Kampagne einbinden. Alle Details zur Nutzung von Adwords Anzeigen mit Produktinformationen sowie zu den Unterschieden zu anderen Anzeigen mit Produkterweiterungen finden Sie hier in der<strong> <a title="Google Adwords Hilfe" href="https://adwords.google.com/support/aw/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=185788" target="_blank">Google Adwords Hilfe</a></strong>.</p>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0YYkisOxBEA?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/0YYkisOxBEA?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
</br></br><br />
<object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MRGrGvUD7cU?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/MRGrGvUD7cU?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die neuen Google Adwords Anzeigen mit Produktinformationen bieten eine interessante Erweiterung für Shopbetreiber, um auf Ihre Angebote aufmerksam zu machen. Derzeit ist die mögliche Anzahl von Inserenten allerdings begrenzt. Wenn die ersten Testläufe auch in Deutschland, Frankreich und in Großbritannien erfolgreich verlaufen, dürfte das Angebot früher oder später auf weitere Gebiete ausgedehnt werden.</p>
<p>Suchen Sie nach <a title="Onlineshop Suchmaschinenoptimierung" href="http://www.arboro.de" target="_blank"><strong>Onlineshop Suchmaschinenoptimierung</strong></a>? Wir helfen Ihnen gerne, auch mit der Schaltung Ihrer Google-Kampagnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Maps API ab 2012 kostenpflichtig?</title>
		<link>http://www.ecommerce-seo.de/google-maps-api-ab-2012-kostenpflichtig/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 19:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Google APIs Console]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps kostenpflichtig]]></category>
		<category><![CDATA[Shopware SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Ende Oktober bekanntgegeben wurde, erhebt Google künftig Gebühren für die Nutzung der Google Maps API. Die Preise werden abhängig von der jeweiligen Abrufquote errechnet. Es stehen unterschiedliche Lizenzen zur Wahl. Doch es muss nicht zwangsläufig teuer für Sie werden.
Nicht nur für Geo Tagging und lokale Suchmaschinenoptimierung werden auf der Website eingebundene Landkarten von vielen Unternehmen und Shopbesitzern gern genutzt. Shopbetreiber, die mit der Google Maps API arbeiten, müssen sich ab Anfang 2012 auf Nutzungsgebühren einstellen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Ende Oktober bekanntgegeben wurde, erhebt Google künftig Gebühren für die Nutzung der Google Maps API. Die Preise werden abhängig von der jeweiligen Abrufquote errechnet. Es stehen unterschiedliche Lizenzen zur Wahl. Doch es muss nicht zwangsläufig teuer für Sie werden.</p>
<p>Nicht nur für Geo Tagging und lokale Suchmaschinenoptimierung werden auf der Website eingebundene Landkarten von vielen Unternehmen und Shopbesitzern gern genutzt. Shopbetreiber, die mit der Google Maps API arbeiten, müssen sich ab Anfang 2012 auf Nutzungsgebühren einstellen. Nachdem der Dienst lange Zeit von Google kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde, denkt man jetzt in Mountain View über eine allmähliche Monetarisierung nach.</p>
<p><strong>Entwarnung für kleine Shopbetreiber</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.googlewatchblog.de/2011/10/ab-anfang-2012-google-maps-api-wird-kostenpflichtig/">Preise sind gestaffelt</a> und werden fällig je nach Variante ab 25.000 oder 2.500 Zugriffen (pro Tag). Wer unter diesen Zahlen liegt, bleibt vorerst ungeschoren. Ob kleinere Online-Shops und Webseiten diese Zugriffszahlen erreichen? Zur probeweisen Messung wird eine eigene technische Lösung bereitgestellt (s.u.). Für eine Webeinbindung an einer Stelle, die weniger häufig frequentiert wird, ändert sich zunächst also nichts. Seitenbetreiber mit einem kostenpflichtigen Aufkommen haben zudem die Möglichkeit, vorsorglich für eine künstliche Limitierung zu sorgen.</p>
<p><object width="420" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/SCtB6a7sWuc?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="420" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/SCtB6a7sWuc?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><strong>Geo Tagging und lokale Suchmaschinenoptimierung flexibel organisieren</strong></p>
<p>Shopanbieter haben insofern unterschiedliche Optionen, um sich auf die Neuerungen einzustellen. Wer die Google Maps API im Kontext von lokaler Suchmaschinenoptimierung oder in Verbindung mit Geo Daten nutzt, sollte gegebenenfalls frühzeitig umsteuern. Schließlich ist auch nicht ausgemacht, dass die jetzt festgelegten Grenzen dauerhaft Bestand haben. Größere Shops sollten eine interne Kosten-Nutzen Abwägung vornehmen. Wurden in der Vergangenheit positive Erfahrungen mit der Einbindung von Google Maps gemacht, können sich natürlich auch die API-Gebühren rechnen.</p>
<p><strong>Google API Console mit genauen Messdaten</strong></p>
<p>Wer neben dem Online Shop zum Beispiel einen stationären Fachhandel betreibt, sollte sich nun Klarheit darüber verschaffen, wie häufig und mit welchem Erfolg eine angebotene Routenempfehlung in der Web-Präsenz in der Vergangenheit genutzt wurde. Für die genaue Messung Ihrer Maps Zugriffe steht die<strong> <a title="Google APIs Console" href="http://googlecode.blogspot.com/2010/11/introducing-google-apis-console-and-our.html" target="_blank">Google APIs Console</a></strong> bereit.</p>
<p><strong>Jetzt mit der Evaluation beginnen</strong></p>
<p>Lohnt sich das? An dieser Stelle zeigt sich wieder, dass ein regelmäßiges Controlling und eine detaillierte Webshop-Analyse immer nützlich ist. Wenn Sie bereits über entsprechende Tools verfügen und regelmäßige Auswertungen erstellen, können Sie schnell und auf einer belastbaren Zahlenbasis reagieren. Falls nicht vorhanden, könnte die Einführung der neuen API Gebühren ein Anlass sein, um jetzt mit professionellen Shop-Auswertungen zu beginnen.</p>
<p>Können wir Sie als <a title="Shopware SEO" href="http://www.arboro.de/shopware-suchmaschinenoptimierung.html" target="_blank"><strong>Shopware SEO</strong></a> Agentur beraten? Auf <a title="arboro.de" href="http://www.arboro.de/" target="_blank"><strong>www.arboro.de</strong></a> finden Sie die passenden Informationen.</p>
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		<title>Google Analytics und Datenschutz: Neue Regelungen!</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 16:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[So mancher Shopbesitzer hatte arge Bauchschmerzen, weil Google Analytics auf der Webseite im Einsatz war. Schließlich war die rechtliche Situation lange Zeit nicht eindeutig geregelt. Datenschützer hatten Bedenken vorgebracht. Negative Folgen für Anwender nicht ausgeschlossen. Etwas mehr Klarheit in dieser Frage hat jetzt eine Vereinbarung zwischen Google und den zuständigen Datenschutzbeauftragten gebracht. Nach der Umsetzung einiger Punkte können Webseitenbetreiber wieder ein wenig ruhiger schlafen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So mancher Shopbesitzer hatte arge Bauchschmerzen, weil Google Analytics auf der Webseite im Einsatz war. Schließlich war die rechtliche Situation lange Zeit nicht eindeutig geregelt. Datenschützer hatten Bedenken vorgebracht. Negative Folgen für Anwender nicht ausgeschlossen. Etwas mehr Klarheit in dieser Frage hat jetzt eine Vereinbarung zwischen Google und den zuständigen Datenschutzbeauftragten gebracht. Nach der Umsetzung einiger Punkte können Webseitenbetreiber wieder ein wenig ruhiger schlafen.</p>
<p>Mit einer <strong><a title="offiziellen Erklärung der Aufsichtsbehörden" href="http://www.datenschutz-hamburg.de/news/detail/article/beanstandungsfreier-betrieb-von-google-analytics-ab-sofort-moeglich.html?tx_ttnews%5bbackPid%5d=170&amp;cHash=09e1cbe956f62edb1e9f0386b4ca78f5" target="_blank">offiziellen Erklärung der Aufsichtsbehörden</a></strong> wurde Mitte September 2011 festgestellt: Der Einsatz von Google Analytics ist auch im deutschen Raum beanstandungslos möglich. Anbieter Google hat dazu einige technische Veränderungen eingeführt. Sofern der Seitenbetreiber von diesen Möglichkeiten Gebrauch macht, gelten die zentralen Datenschutzvorschriften als erfüllt.</p>
<p><strong>Diese Punkte müssen Webmaster beachten: </strong></p>
<ul>
<li>In der Datenschutzerklärung auf die Verwendung von Google Analytics hinweisen</li>
<li>Einen Hinweis auf die Möglichkeit zur Abschaltung von Google Analytics einbauen</li>
<li>Eine IP-Funktion einbauen, die die Teil-Löschung der IP-Adressen veranlasst</li>
</ul>
<p>In diesem Kontext gilt es außerdem, die überarbeiteten Nutzungsbedingungen von Google Analytics zu berücksichtigen. Eine Einigung in den diffizilen Beratungs- und Abklärungsprozessen war unter anderem dadurch möglich, dass Google nun <strong><a title="Browser-Add-ons zur Deaktivierung von Analytics für alle gängigen Browsertypen zum Download" href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de" target="_blank">Browser-Add-ons zur Deaktivierung von Analytics für alle gängigen Browsertypen zum Download</a></strong> bereitstellt. Microsoft Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome, Opera und Safari von Apple lassen sich nun jeweils mit einem solchen Add-on ausstatten.</p>
<p><object width="420" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/v8p5kSNijzw?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="420" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/v8p5kSNijzw?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><strong>Keine endgültige Entwarnung </strong></p>
<p>Trotzdem kann für Shopbetreiber noch keine abschließende Entwarnung ausgegeben werden. Denn die Datenschützer haben noch weiteren Handlungsbedarf markiert. So gelte es beispielsweise, die erhältlichen Browser-Add-ons auch für Smartphones einsatzfähig zu machen. Außerdem könnten sich durch die anstehende Einführung des neuen Internet Protokolls (IPv6)  weitere Fragestellungen ergeben.  Anwender von Google Analytics sollten daher auch in Zukunft Augen und Ohren offen halten.</p>
<p><strong>E-Privacy Richtlinie beachten </strong></p>
<p>In diesem Zusammenhang ist auch auf die europäische Rechtsprechung hinzuweisen. So ist derzeit eine Umsetzung der E-Privacy Richtlinie der EU in Gang. Eine erste Atempause ist für Shopbetreiber allerdings insoweit erreicht, als die Verhandlungen zwischen den deutschen Aufsichtsbehörden sowie Google einen ersten einvernehmlichen Abschluss gefunden haben. Wer die entsprechenden Maßnahmen in seinem Online-Shop vornimmt, kann sich also auf diese Vereinbarung berufen. Ausführliche Informationen rund um datenschutzrechtliche Angelegenheiten stellt der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit unter <strong><a title="www.datenschutz-hamburg.de" href="http://www.datenschutz-hamburg.de/" target="_blank">www.datenschutz-hamburg.de</a></strong> bereit.</p>
<p><strong>Was bedeutet die Regelung für den Shopbetreiber?</strong></p>
<p>Mit den jüngsten Verlautbarungen ist die Nutzung von Google Analytics für den Shopbetreiber eine gute Stufe rechtssicherer geworden. Ein Freibrief zum bedenkenlosen Einsatz ist das aber nicht. Insbesondere müssen Webmaster zunächst die jeweiligen Anpassungen im Shop vornehmen. Eine direkte Implementierung von Analytics ist durch die Regelungen nicht gedeckt. Die Verantwortung für den datenschutzrechtlich einwandfreien Betrieb liegt auch weiterhin beim Seitenanbieter. Darauf haben die zuständigen Datenschutzbeauftragten noch einmal mit allem Nachdruck hingewiesen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Nehmen Sie am besten unverzüglich die vorgesehenen Änderungen in Ihrem Webshop vor, sofern Sie Google Analytics einsetzen. So bleiben Sie vor möglichem Ärger am ehesten verschont. Legen Sie die Fragen rund um Datenschutz und Rechtsvorschriften damit aber nicht ad acta. Auch in Zukunft können hier weitere Aufgaben auf den Shopbetreiber zukommen.</p>
<p><strong><a title="Suchmaschinenoptimierung für Onlineshops" href="http://www.arboro.de/shopware-suchmaschinenoptimierung.html" target="_blank">Suchmaschinenoptimierung für Onlineshops</a></strong> gibt es vom Fachmann <strong><a title="arboro" href="http://www.arboro.de" target="_blank">arboro.de</a></strong>.</p>
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		<title>SEOkomm 2011 mit Tipps für Online-Shopbetreiber</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 13:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[ecommerce messe]]></category>
		<category><![CDATA[Marketinn Messe]]></category>
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		<description><![CDATA[Mancher SEO Optimierer besitzt ja einen Terminkalender und plant ein wenig über den Tag hinaus. Darum hier bereits ein Hinweis auf die nächste SEOkomm Konferenz am 25.11.2011. Vielleicht juckt es den einen oder anderen zu einem kleinen Sprung ins österreichische Salzburg. Themenbereiche sind „SEO Technik“, "Business &#038; Strategie" sowie "Praxis &#038; Case Studies". Es dürfte sich also lohnen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mancher SEO Optimierer besitzt ja einen Terminkalender und plant ein wenig über den Tag hinaus. Darum hier bereits ein Hinweis auf die nächste SEOkomm Konferenz am 25.11.2011. Vielleicht juckt es den einen oder anderen zu einem kleinen Sprung ins österreichische Salzburg. Themenbereiche sind „SEO Technik“, &#8220;Business &amp; Strategie&#8221; sowie &#8220;Praxis &amp; Case Studies&#8221;. Es dürfte sich also lohnen&#8230;</p>
<p>Wie ein Blick ins Programm verrät, wird sich wieder wie im Vorjahr eine illustre Runde an Referenten zu interessanten SEO Topics in der Mozartstadt zusammenfinden. Unter anderem gibt es Tipps wie man sich nach einer Panda bzw. Google Abstrafung wieder erholen kann, was beim Aufbau eines Linkbuilding Teams zu beachten ist oder wie man am besten mit Adsense operiert. Auch Spezial-Einheiten zu Quality Content oder zu einzelnen Online-Shopsystemen sind geplant. Ein besonderer Blickpunkt gilt auf der SEOkomm dem österreichischen Suchmarkt. Wer also hier besonders engagiert ist, kann doppelt profitieren. Aber auch für generelle Tipps, Tricks und Praxiswissen zu Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing kann sich ein Besuch der eintägigen Veranstaltung bezahlt machen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/MOOcSJDASKw" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p><strong>Von Tipps zum Linkaufbau bis hin zu verkaufsstarken Landingpages</strong></p>
<p>Zu den Referenten zählen u.a. Christoph Cemper (Link Research Tools), Saša Ebach (Linkbuilding Spezialist), Jens Fauldrath (Teamleiter SEO Deutsche Telekom) Marcus Tober (Searchmetrics), Mario Fischer (Website Boosting), Uwe Tippmann (Abakus Internet Marketing) und viele andere. Als Aussteller mit eigenen Präsentationsständen vertreten sind beispielsweise Seo Diver, Linkbird, Xovi sowie Web.conomy. Um nicht zu wenig an Programm zu bieten, findet außerdem im Vorlauf zur Konferenz am 23. und 24. November die separate SEOkomm Academy statt. Deren buchbare Seminare werden unter Titeln wie „Strategien und Geheimnisse erfolgreicher Verkaufs-Landingpages“, „Google Adwords für Profis“,  „SEO &#8211; Strategie &amp; Umsetzung für Unternehmen“ oder „Blackhat SEO“ angeboten.</p>
<p><strong>SEO Networking Party SEOkomm 2gether           </strong></p>
<p>Nach so viel Input, Diskussionsstoff und Debatten klingt die Konferenz dann mit der anschließenden SEO Networking Party aus. Das Ganze findet übrigens im Ausstellungscenter brandboxx statt. Veranstalter der SEOkomm ist die Salzburger Agentur levelseven in Kooperation mit Cemper.com. Die Konferenz wird dieses Jahr zum zweiten Mal ausgerichtet.</p>
<p><strong>SEOkomm Academy mit ganzjährigen Angeboten</strong></p>
<p>Falls sich jemand für eine Teilnahme an der SEOkomm interessiert, aber beim Blättern im Kalender entdecken musste, dass dort schon irgendjemand einen anderen wichtigen Termin eingetragen hat, braucht allerdings dennoch nicht zwangsläufig auf die versammelte SEO Kompetenz verzichten. Denn als neues Angebot wurde die Veranstaltung von Academy Seminaren eingeführt, die ganzjährig zu buchen sind. So gab es beispielsweise vom 13.-15.9. ein dreitägiges Seminarprogramm in Wien. Weitere Seminarangebote sollen folgen. Ein Blick auf <strong><a title="www.seokomm.at" href="http://www.seokomm.at/" target="_blank">www.seokomm.at</a></strong> kann hier gewünschte weitere Informationen liefern. Dort findet sich auch alles Weitere zu Anmeldebedingungen, Gebühren und das ausführliche Tagungsprogramm zur Konferenz.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Ein Besuch der SEOkomm Academy lohnt insbesondere für Suchmaschinenoptimierer, die einen vertieften Einstieg in die Materie wünschen. Eher blitzlichtartig mit Einzelvorträgen kann man sich bei Konferenzbeiträgen informieren. Wer dazu Zeit hat, kombiniert die SEOkomm vom 25.11 mit den Academy Tagen direkt davor (23. + 24.11). Vielleicht lässt sich ja manche Eintragung im Terminkalender ganz einfach ignorieren.</p>
<p>Ihr <a title="Shopware" href="http://www.arboro.de" target="_blank"><strong>Shopware</strong></a> Experte im Internet. Finden Sie bei uns im Web.</p>
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		<title>Multi Channel Funnels: Google Analytics pusht das Online-Marketing</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 10:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Channel Funnels]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie möchten nicht nur wissen, von welchem Endpunkt aus Ihr Shopbesucher den Kaufabschluss eingeleitet hat, sondern wollen erfahren, welche Ihrer Online-Marketing-Aktionen schon im Vorfeld maßgeblich zur Kundenakquise beigetragen hat? Google Analytics stellt jetzt mit der erweiterten Funktion der Multi Channel Funnels ein Analyse-Werkzeug dafür bereit. Finden Sie heraus, an welchen Stellen im Internet Kunden in den letzten dreißig Tagen mit Ihrem Shopangebot in Kontakt gekommen und durch Werbeanzeigen oder andere Online-Verweise auf Sie aufmerksam geworden sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie möchten nicht nur wissen, von welchem Endpunkt aus Ihr Shopbesucher den Kaufabschluss eingeleitet hat, sondern wollen erfahren, welche Ihrer Online-Marketing-Aktionen schon im Vorfeld maßgeblich zur Kundenakquise beigetragen hat? Google Analytics stellt jetzt mit der <strong><a title="erweiterten Funktion der Multi Channel Funnels" href="http://analytics.blogspot.com/" target="_blank">erweiterten Funktion der Multi Channel Funnels</a></strong> ein Analyse-Werkzeug dafür bereit. Finden Sie heraus, an welchen Stellen im Internet Kunden in den letzten dreißig Tagen mit Ihrem Shopangebot in Kontakt gekommen und durch Werbeanzeigen oder andere Online-Verweise auf Sie aufmerksam geworden sind.</p>
<p>Über die Einrichtung verschiedener Trichter (engl.: Funnel) lassen sich genau definierte Messdaten erheben, auf welchen Wegen zum Beispiel der Gang zur Online-Kasse, eine bestimmte Besuchszeit im Shop oder eine Registrierung für die Kunden-Community zustande gekommen sind. Für die vier Conversions-Arten in Google Analytics:</p>
<ul>
<li>Aufrufen einer festgelegten URL</li>
<li>festgelegte Mindest-Besuchszeit</li>
<li>Mindestanzahl aufgerufener Webseiten</li>
<li>Ausführen einer festgelegten Aktion (z.B. Newsletter-Anmeldung)</li>
</ul>
<p>können Sie so ermitteln, ob dafür Verweisseiten aus sozialen Netzwerken, SEM-Anzeigenkampagnen oder gute Rankingpositionen in der organischen Google Suche dank Ihrer Suchmaschinenoptimierung Ausschlag gebend sind.</p>
<p><object width="420" height="345" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_lOlbtkTY2Y?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="420" height="345" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/_lOlbtkTY2Y?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><strong>Kanäle des Online-Marketings</strong></p>
<p>Im Einzelnen schlüsselt Analytics damit auf, ob die Shopbesucher über einen der folgenden Marketingkanäle zur angegebenen Conversion gelangt sind:</p>
<ul>
<li> Google Websuche</li>
<li>SEM Anzeigen</li>
<li>Affiliateseiten</li>
<li>Kunden-Newsletter</li>
<li> Soziale Netzwerke</li>
<li>u.a.</li>
</ul>
<p>Hierfür werden die entsprechenden Klickpfade und Kontaktstellen aus den zurückliegenden dreißig Tagen bereitgestellt. Gleichzeitig lassen sich Angaben zum Wert der jeweiligen Conversions erhalten. Auch wie lange es (in Tagen) bis zum Kaufabschluss gedauert hat, bzw. wie viele Interaktionen stattgefunden haben, listet das Analyse-Tool auf.</p>
<p><strong>Verstehen Sie Ihre Online-Kunden noch besser </strong></p>
<p>Indem Sie die verschiedenen Daten der Multi Channel Funnels auswerten, können Sie also nicht nur den letzten Klick, der zum Verkaufsabschluss geführt hat, sondern die verschiedenen Stationen im Online-Marketing detailliert nachvollziehen. Somit lassen sich nicht nur die besonders ergiebigen Marketingkanäle identifizieren und weiter ausbauen. Sie lernen auch noch genauer, worauf Ihre Online-Kunden besonders ansprechen, was sie interessiert und in welchen Online-Kontexten sie für Ihre Angebote besonders offen und empfänglich sind.</p>
<p><strong>Multi Channel Trichter einrichten </strong></p>
<p>Die neue Funktion in Analytics wurde Ende August 2011 freigeschaltet. Vorangegangen war eine mehrmonatige Probephase, in der einige ausgewählte Teilnehmer die Möglichkeiten der Multi-Channel-Trichter ausgiebig testen konnten. Für die effektive Gestaltung des Online-Marketings bietet die Analytics Erweiterung zahlreiche Anwendungsoptionen. Überlegen Sie sich aber genau, welche genauen Einzeldaten Sie erheben möchten, um möglichst aussagekräftige Werte zu erhalten. Gerne beraten wir Sie selbstverständlich bei der Einrichtung von Trichtern und Conversionszielen.</p>
<p><strong>Fazit </strong></p>
<p>Google Analytics erhält mit den Multi Channel Funnels weitere starke Auswertungsfunktionen, die Ihren Internetshop effektiv nach vorne bringen können. Finden Sie heraus, über welche Online-Marketing-Kanäle Sie die meisten Kunden gewinnen und von wo die kaufkräftigsten Shopbesucher den Weg zu Ihnen finden. Die neuen Trichter- und Filteroptionen erlauben eine individuelle Einrichtung exakt auf Ihre nächsten Webshop-Ziele. Ob Umsatzsteigerung, erhöhter Traffic oder Ausbau der Verweildauer im Shop, mit der richtig eingestellten Auswertungsmethode in Analytics können Sie Ihr Online-Marketing noch besser auf Ihre Online-Kundschaft einstellen.</p>
<p>Ihre <a title="Ecommerce Agentur" href="http://www.arboro.de/e-commerce-dienstleister.html" target="_blank"><strong>Ecommerce Agentur</strong></a> arboro, berät Sie gerne über Google Analytics!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer BVDW Leitfaden Social Media Monitoring</title>
		<link>http://www.ecommerce-seo.de/neuer-bvdw-leitfaden-social-media-monitoring/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 11:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
		<category><![CDATA[Shopbetreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Monitoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf die kostenlosen Tipps für Social Media Marketing des BVDW haben wir Sie im Blog ja bereits hingewiesen. Ebenfalls lesenswert ist der neue Leitfaden Social Media Monitoring, der auf circa 40 Seiten die wichtigsten Facts und Controlling-Möglichkeiten im SMM zusammenfasst. Wie funktioniert zielgerichtetes Monitoring? Welche Qualitätskriterien stehen für hochwertige Ergebnisse? Das Papier ist seit August 2011 erhältlich und kostet im BVDW Shop 24,90 Euro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die kostenlosen <a title="Social media Marketing des BVDW Tipps" href="http://www.ecommerce-seo.de/bvdw-leitfaden-zehn-tipps-fur-social-media-marketing-smm/" target="_blank"><strong>Tipps für Social Media Marketing des BVDW</strong></a> haben wir Sie im Blog ja bereits hingewiesen. Ebenfalls lesenswert ist der <strong>neue Leitfaden Social Media Monitoring</strong>, der auf circa 40 Seiten die wichtigsten Facts und Controlling-Möglichkeiten im SMM zusammenfasst. Wie funktioniert zielgerichtetes Monitoring? Welche Qualitätskriterien stehen für hochwertige Ergebnisse? Das Papier ist seit August 2011 erhältlich und kostet im BVDW Shop 24,90 Euro.</p>
<p>Ob für die kanalübergreifende Firmenkommunikation, für einfache Webauftritte und für kommerzielle Online-Shops: Die Bedeutung der sozialen Medien ist heute für viele Unternehmen signifikant. Die Fachgruppe Social Media im BVDW hat nun mit einem neuen Leitfaden Grundsätze und Informationen zusammengetragen, wie eine Medien-Überwachung und Kontrolle auf effektive Weise stattfinden kann. Dabei finden sich Checklisten und Anwendungstipps aus der Praxis genauso wie generelle Grundsatzüberlegungen. Den Einstieg bildet eine Einführung in die prinzipielle Funktionsweise von Social Media Monitoring. Auch Themen wie Customer-Relationship-Management, Produktmanagement und Wettbewerbsbeobachtung werden eigens bedacht.</p>
<p><strong>Social Media Monitoring in zehn Kapiteln</strong></p>
<p>Doch bevor es an Kundenservice oder das konkrete Online Reputations Management geht, werden zunächst Beispiele für die jeweiligen Anwendungsbereiche genannt und einige Einblicke in digitale Markenführung und die Gestaltung von Public Relations im Web 2.0 gegeben. An dem Leitfaden haben verschiedene Marketingexperten mitgewirkt, die aus den unterschiedlichsten Branchenbereichen stammen. Selbstverständlich bleiben auch die sensiblen Fragen rund um Datensicherheit und Datenschutz im Leitfaden nicht ausgeblendet. In insgesamt zehn Kapiteln gibt die BVDW-Publikation einen runden Überblick über den derzeitigen Stand der Dinge in Sachen Social Media Monitoring. Der Leitfaden kann hier im <strong><a title="BVDW-Shop" href="http://www.bvdw-shop.org/product_info.php?products_id=47" target="_blank">BVDW-Shop</a></strong> online bestellt werden.</p>
<p><strong>Zusatztipp: Social Media Kompass 2011/2012</strong></p>
<p>Wer noch weitere Hintergrundinformationen zu Web 2.0 und sozialen Medien sucht, für den hat der BVDW übrigens noch mehr zu bieten. Noch deutlich umfangreicher und umfassender ist der Social Media Kompass, der dieses Jahr bereits zum dritten Mal erscheint. Erhältlich ab 21. September 2011 gibt das knapp 150 Seiten starke Werk einen grundlegenden Querschnitt zu den Einsatzfeldern sowie verknüpften Seitenaspekten von Social Media. Es eignet sich somit für die generelle Einordnung von SMM in Gesamtkontext von Werbewirtschaft, Marketing und E-Commerce. Kostenpunkt dieser Studie: 49,90 Euro. Bestellbar hier im <strong><a title="Online-Shop des BVDW" href="http://www.bvdw-shop.org/product_info.php?products_id=48" target="_blank">Online-Shop des BVDW</a></strong>.</p>
<p>Für ganz Eilige gibt es weiterhin die Gelegenheit, den Kompass 2010/2011 (zum gleichen Preis) zu ordern. Vielleicht ist es für den einen oder anderen auch ganz interessant, Veränderungen und Entwicklungen innerhalb des letzten Jahres nachzuvollziehen. Zu den Themengebieten zählen im Social Media Kompass auch Personalmarketing, B2B-Marketing, Branding im Internet sowie CRM.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/KCHmDSWFV4s" frameborder="0" width="560" height="345"></iframe></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Im allgemeinen Bewusstsein von Online-Shopbetreibern und Online-Marketeers erhalten die Sozialen Medien in der jüngsten Vergangenheit steigende Aufmerksamkeit. Um sich aktuelle Branchenkenntnisse und echte Praxistipps anzueignen sind die Publikationen des BVDW sicher nicht die schlechteste Option. Der BVDW Leitfaden Social Media Monitoring zeigt Ihnen in überschaubaren zehn Kapiteln wie Sie die Medienbeobachtung grundsätzlich organisieren und anpacken können. Zusätzliche Basisinformationen finden Sie im Social Media Kompass 2010/2011 bzw. 2011/2012.</p>
<p>Als <strong>zertifizierte BVDW</strong> <a title="Ecommerce Agentur" href="http://www.arboro.de/e-commerce-dienstleister.html" target="_blank"><strong>Ecommerce Agentur</strong></a>, bieten wir Ihnen von arboro.de die nachhaltige Optimierung Ihrer Webseite an.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>XOVI Onpage-Tool: Wie gut war Ihre Suchmaschinenoptimierung?</title>
		<link>http://www.ecommerce-seo.de/xovi-onpage-tool-wie-gut-war-ihre-suchmaschinenoptimierung/</link>
		<comments>http://www.ecommerce-seo.de/xovi-onpage-tool-wie-gut-war-ihre-suchmaschinenoptimierung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 10:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Xovi Onpage Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Analyse-Software Xovi hat jüngst ein neues Onpage-Tool vorgestellt, mit dem sich zahlreiche Einzelfaktoren der Suchmaschinenoptimierung messen lassen. Passen die HTML-Tags? Sind die Seitentitel gut gesetzt? Für bis zu 500 Unterseiten überprüft der Seitencheck, ob die Onsite-Optimierung den aktuellen SEO-Anforderungen entspricht. So lassen sich gefundene Lücken zügig ausbessern und der Shop kann im Website-Ranking weiter steigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>XOVI Onpage-Tool: Wie gut war Ihre Suchmaschinenoptimierung?</strong></p>
<p>Die Analyse-Software Xovi hat jüngst ein neues Onpage-Tool vorgestellt, mit dem sich zahlreiche Einzelfaktoren der Suchmaschinenoptimierung messen lassen. Passen die HTML-Tags? Sind die Seitentitel gut gesetzt? Für bis zu 500 Unterseiten überprüft der Seitencheck, ob die Onsite-Optimierung den aktuellen SEO-Anforderungen entspricht. So lassen sich gefundene Lücken zügig ausbessern und der Shop kann im Website-Ranking weiter steigen.</p>
<p>Unzählige Einzeldetails gilt es bei der professionellen Suchmaschinenoptimierung zu beachten. Nicht nur die Anzahl eingebauter Keywords sollte stimmen. Auch die Metadaten, interne Links und Bildbeschreibungen gilt es im Blick zu halten. Gibt es Duplicate Content oder Titeldubletten auf der Seite? Haben Überschriften die richtige Länge und sind Phrasen in Kursiv- oder in Fettschrift zu ausführlich geraten? Xovi liefert mit dem Onpage-Tool zu diesen und vielen anderen Fragen eine Antwort. Bis zu fünf Unterebenen können mit dem Check analysiert werden.</p>
<p><object width="560" height="345" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1hlk155CdiM?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="345" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/1hlk155CdiM?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><strong>Onsite-Optimierung überprüfen</strong></p>
<p>Das Tool befindet sich zwar noch in der ersten Beta-Phase, kann aber schon in dieser Version für Einsteiger und Fortgeschrittene viele weiterführende Hinweise bereitstellen. Ob die Unternehmenswebsite, der Service-Blog oder die Startseite im Internetshop unter SEO-Gesichtspunkten wirklich optimal eingerichtet wurde, lässt sich so mit wenigen Mausklicks abklären. Natürlich wird der eine oder andere SEO unterschiedliche Schwerpunkte und Gewichte bei der Suchmaschinenoptimierung setzen. Und längst nicht für alle einzelnen Details gibt es anerkannte Richtwerte. Doch zumindest um zu sehen, ob die generelle Richtung stimmt, ob an die verschiedenen Stellschrauben gedacht wurde und wo noch Handlungsbedarf besteht, sollte das Xovi Onpage-Tool eine hilfreiche Unterstützung darstellen.</p>
<p><strong>SEO-Optimierungen bewerten und planen</strong></p>
<p>Selbstverständlich funktioniert der Onpage-Check nach rückwärts für bislang durchgeführte Optimierungen genauso wie für die generelle Anlage und Planung der SEO-Maßnahmen für ein neues Webseitenprojekt. Auch wer erst einen neuen Shop eröffnen will und vielleicht erst das Grundgerüst und die Minimaleinrichtung fertig hat, kann durch das Tool herausfinden, an welche Punkte im Weiteren zu denken ist. Onpage-Optimierungen sind neben Offpage-Maßnahmen (wie etwa Backlinks sowie Online-Marketing) einer der grundlegenden Erfolgsfaktoren im Suchmaschinenmarketing und in der SEO-Optimierung. Shopbetreiber sollten neben Ihrem Produkte-Sortiment und dem Warenlager daher immer auch im Auge behalten, ob Ihr Webkatalog und Online-Shop den Onpage-Anforderungen genügt.</p>
<p><strong>Die Durchführung des Onsite-Checks</strong></p>
<p>Um die Ergebnisse der Onpage-Überprüfung schnell einschätzen zu können, nimmt das Xovi-Tool eine Bewertung nach <em>Scores</em> vor. Je nachdem wie viele Punkte eine Webseite erhält, kann die Onpage-Optimierung also als abgeschlossen und gelungen oder als noch verbesserungswürdig angesehen werden. Besonders für Einsteiger und Anfänger dürfte dieses Bewertungsmuster eine Orientierungsmöglichkeit bieten. Fortgeschrittene werden sich vermutlich eher an die Einzelanalysen halten und weniger nach Scores und Punkten schielen, weil diese gegebenenfalls eher unpräzise ausfallen können und schlussendlich für unterschiedliche Webseiten auch unterschiedliche Maßnahmen von Vorteil sind.</p>
<p><strong>Die Aussagekraft und Praxistauglichkeit von Onsite-Tools</strong></p>
<p>Nutzer sollten also aufpassen, dass sie mit dem Onpage-Check nicht sämtliche Webseiten über einen Kamm scheren. Auch wenn sich mittlerweile etliche Standardwerte in SEO-Kreisen durchgesetzt und etabliert haben, gilt es doch, automatisierte Tests und SEO-Checks ein gutes Stück weit auch mit Vorsicht zu genießen. Die Einschätzung des erfahrenen SEO-Optimierers ist hier eben nach wie vor echtes Gold wert. Wäre die Suchmaschinenoptimierung durch schematische Verfahren zu realisieren, gäbe es schon längst den vollmechanischen SEO-Automaten, der auf Knopfdruck alle Parameter wunschgemäß setzt. Doch es bleibt eben immer eine Frage der richtigen Balance aus unterschiedlichen Anforderungen und individuellen Präferenzen, wie die Suchmaschinenoptimierung bestmöglich umzusetzen ist. Dennoch sind Onpage-Tools natürlich eine sinnvolle und wirkungsvolle Hilfe.</p>
<p>Das Xovi Onsite-Tool ist Bestandteil der Xovi Analyse-Software und kann über das monatliche Account-Abonnement zum Preis von 99 Euro genutzt werden. Lassen Sie sich vom <a title="Shop SEO" href="http://www.arboro.de" target="_blank"><strong>Shop SEO</strong></a> Experten arboro.de beraten. Ihr SEO-Experte im Web!</p>
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