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	<title>eCommerce SEO Blog &#187; eCommerce</title>
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	<description>SEO und Online Marketing für Ihren Shop</description>
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		<title>Retouren minimieren: 3 Tipps</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jede zurückgesandte Ware ist ein Ärgernis. Schon die Abwicklung bedeutet Extra-Aufwand, es entstehen Mehrkosten und ein Zeugnis für echte Kundenzufriedenheit ist es auch nicht gerade. Natürlich gibt es die verschiedensten Gründe, wenn ein Kunde bestellte Artikel zurückschickt. Und es gibt Möglichkeiten, das Retourenmanagement effizient und kundenfreundlich zu gestalten. Trotzdem dürfte der Grundsatz zählen: Je weniger Retouren umso besser fürs Geschäft. Lesen Sie im Folgenden drei mögliche Ansatzpunkte, mit denen Sie den Warenrücklauf reduzieren können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede zurückgesandte Ware ist ein Ärgernis. Schon die Abwicklung bedeutet Extra-Aufwand, es entstehen Mehrkosten und ein Zeugnis für echte Kundenzufriedenheit ist es auch nicht gerade. Natürlich gibt es die verschiedensten Gründe, wenn ein Kunde bestellte Artikel zurückschickt. Und es gibt Möglichkeiten, das Retourenmanagement effizient und kundenfreundlich zu gestalten. Trotzdem dürfte der Grundsatz zählen: Je weniger Retouren umso besser fürs Geschäft. Lesen Sie im Folgenden drei mögliche Ansatzpunkte, mit denen Sie den Warenrücklauf reduzieren können.</p>
<p><strong>Drei kleine Beispiele, wie Sie Retouren wirksam vorbeugen</strong></p>
<p>Retouren sind in der Regel auch für den ehrlichen Käufer ärgerlich, mit Aufwand verbunden und nicht erwünscht. Wo keine böswillige Absicht zu unterstellen ist, kann der Shopanbieter daher darauf setzen, durch eine Optimierung seines E-Shop-Angebots die Retourenquote nachhaltig zu verringern. Eine Ursachenrecherche für häufige Gründe für die Rücksendungen kann dabei helfen, Fehler in der Warenpräsentation, bei Versand und Zustellung sowie im eigentlichen Retourenmanagement abzustellen.<strong></strong></p>
<p><strong>1.       </strong><strong>Warendarstellung im Online-Shop</strong></p>
<p>Je besser der Kunde im Voraus weiß, was er im Falle der Bestellung erhält, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass seine Erwartungen beim Öffnen des Versandpakets erfüllt werden. Eine adäquate Produktpräsentation im Shop ist daher auch im Blick auf die Vermeidung von Retouren wahres Gold wert. Produktfotos, die mit dem Verkaufs-Artikel wirklich übereinstimmen sind hier genauso wichtig wie eine möglichst klare Beschreibung der zentralen Artikeleigenschaften.</p>
<p>Noch vorteilhafter ist es, wenn Fotos mit mehreren Produktansichten vorliegen. Dann kann der Kunde schon im Voraus abklären, ob die Anordnung der Kabelanschlüsse beim technischen Gerät optimal zum vorgesehenen Aufstellungsplatz passt oder ob die Rückseite vom ausgeguckten T-Shirt genauso cool ist wie der Front-Aufdruck. Durch detaillierte Produktbeschreibungen, ggf. mit eigenem Datenblatt und/oder einer Anleitung wird ebenfalls dafür gesorgt, dass der Käufer nach Erhalt der Ware nicht aus allen Wolken fällt. Eine hochwertige <strong>Warendarstellung im Shop </strong>kann also Wesentliches dazu beitragen, dass weniger Produkt-Rückläufer anfallen.</p>
<p><strong>2.       </strong><strong>Möglichkeiten zur Artikelspezifikation verbessern</strong></p>
<p>In eine ähnliche Richtung geht der zweite Verbesserungsvorschlag für Ihren Shop: Geben Sie Ihren Kunden die Möglichkeit zur individuellen Artikelspezifikation. Je mehr Auswahlmöglichkeiten z.B. zur Farbe, Größe und Zusammensetzung der Artikellieferung bestehen, umso eher erhält der Käufer, was er sucht. Das reduziert die theoretischen Gründe für einen Rückversand und wiegt im Zweifelsfall auch andere „Produktmängel“ auf. Motto: Ich habe zwar nach dem Öffnen des Pakets schnell festgestellt, dass die Textilausführung doch nicht ganz diejenige ist, die ich mir vorgestellt hatte, aber weil die Farbe wirklich (so wie ausgesucht) ganz ausgezeichnet passt, behalte ich den Pullover trotzdem.</p>
<p>Klar ist, dass eine erhöhte <strong>Artikelspezifikation</strong> eine entsprechende Logistik voraussetzt. Die gute Shopsoftware unterstützt Sie aber bei der Implementierung entsprechender Shop-Optionen im öffentlichen Kundenbereich und in der internen Bestellverwaltung. <strong></strong></p>
<p><strong>3.       </strong><strong>Sortiment überprüfen</strong></p>
<p>Das Stichwort <strong>Sortimentsgestaltung</strong> führt uns auch gleich zum dritten Tipp, wie sich auf Dauer Warenrückläufer minimieren lassen. Denn schlicht und ergreifend kann es natürlich auch an der Qualität eines Artikels liegen, wenn er eine hohe Retourenquote hervorruft. Es empfiehlt sich daher, die Anzahl und den Warentyp der zurückgesendeten Artikel konsequent  zu dokumentieren und regelmäßig zu kontrollieren. Fallen einzelne Artikel oder Produktgruppen bei der Auswertung auf, sollte  gegebenenfalls der Austausch eines  Produkts, des Herstellers oder des Lieferanten in Erwägung gezogen werden.</p>
<p>Retourenanfällige Artikel zu identifizieren und rechtzeitig auszusortieren, ist dabei natürlich nicht nur zur Unkosten-Vermeidung angezeigt, sondern auch im Blick auf das Shop-Renommee nachgerade Pflicht. Eine Verringerung des Retouren-Aufkommens ist in dieser Hinsicht auch ein Kriterium für die Entwicklung der Shop-Qualität insgesamt.</p>
<p><strong>Implementierung ins Tagesgeschäft und langfristige Strategien</strong></p>
<p>Verbesserte Warenpräsentation, das Angebot zur Produktspezifikation und die Identifikation „problematischer“ Produktgruppen, das sind nur drei Beispiele zur aktiven Retouren-Vorbeugung. Sie lassen sich flüssig, Stück für Stück, d.h. während des laufenden Betriebs in das tägliche Shopgeschäft einbauen. Wer noch weitere Ansatzpunkte zur Vermeidung von Retouren sucht, dem sei der folgende Beitrag zur eingehenden Lektüre empfohlen: <strong><a title="Strategien zur Retourenvermeidung – Testen lohnt sich" href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2012/01/02/strategien-zur-retourenvermeidung/" target="_blank">Strategien zur Retourenvermeidung – Testen lohnt sich</a></strong>. Hier finden Sie eine lange Liste von kundenorientierten, sortimentsorientierten und kommunikationsorientierten bis zu fulfillment- sowie dispositionsorientierten Ansätzen.</p>
<p>Sie suchen einen <a title="Shopware Partner" href="http://www.arboro.de" target="_blank"><strong>Shopware Partner</strong></a>? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Ihr arboro-Team.</p>
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		<title>Shop-Usability: Umsätze verbessern durch mehr Suchkomfort</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 14:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Benutzerfreundlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[integrierte Shopsuchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Artikel, die Sie im E-Shop anbieten, möchten Sie natürlich auch verkaufen. Dumm nur, wenn der Kunde sie nicht findet. Damit der Absatz nicht stagniert, weil Shopbesucher zu lange nach dem gewünschten Produkt auf Ihren Webseiten fahnden müssen, hilft eine gute Suchfunktion. Neben einer effektiven Suchtechnologie ist dabei auch die passende Platzierung und grafisch optimale Einbindung im Webshop wichtig. Ein gutes Sortiment ist schon die halbe Miete für den E-Commerce-Erfolg. Jedenfalls sollte man davon ausgehen, dass Ihre planvoll ausgesuchten Produkte, die Sie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel, die Sie im E-Shop anbieten, möchten Sie natürlich auch verkaufen. Dumm nur, wenn der Kunde sie nicht findet. Damit der Absatz nicht stagniert, weil Shopbesucher zu lange nach dem gewünschten Produkt auf Ihren Webseiten fahnden müssen, hilft eine gute Suchfunktion. Neben einer effektiven Suchtechnologie ist dabei auch die passende Platzierung und grafisch optimale Einbindung im Webshop wichtig.</p>
<p>Ein gutes Sortiment ist schon die halbe Miete für den E-Commerce-Erfolg. Jedenfalls sollte man davon ausgehen, dass Ihre planvoll ausgesuchten Produkte, die Sie in ansprechender Qualität zum tollen Preis im Shop-Angebot haben, auch ihre Abnehmer finden. Doch weit gefehlt, wenn Online-User nicht die richtige Shopkategorie anwählen und &#8211; trotz Kaufinteresse &#8211; nach ein paar Klicks den Laden wieder verlassen. Übersichtliche Shopstrukturen, aussagekräftige Kategorien und eine schnelle Navigation im Shop sind daher unerlässlich. Ihre Shop-Usability (Benutzerfreundlichkeit) steigern Sie zusätzlich durch weitere Shop-Elemente.</p>
<p><strong>Verbessern Sie die Shop-Usability und führen Sie den User zum Produkt</strong></p>
<p>Eines davon ist eine optimierte Suchfunktion. Jeder zweite Shopkunde nutzt <strong><a title="integrierte Shopsuchen" href="http://www.konversionskraft.de/conversion-optimierung/die-7-conversion-geheimnisse-des-auto-suggest.html" target="_blank">integrierte Shopsuchen</a></strong>.  Nach Eingabe eines Begriffs, einer Produktbezeichnung oder eines Markennamens wird der User im Idealfall direkt zu Ihren Shop-Angeboten geführt. Je besser die Suche selbst auf unpräzise Suchanfragen passende Treffer generiert, umso besser für den Shop-Umsatz. Eine leistungsstarke Suchtechnologie kann hier wichtige Pluspunkte nicht zuletzt im Vergleich zu anderen Anbietern darstellen. „Hier finde ich immer so schnell, was ich gesucht habe. Hier kann ich öfter einkaufen.“</p>
<p><strong>Suchfunktionen gut platzieren</strong></p>
<p>Durch eine komfortable Shopsuche erleichtern Sie den Verkaufsabschluss daher enorm. Machen Sie es Ihren Kunden so einfach wie möglich. Wenn er nicht nur das gewünschte Produkt, sondern auch die Suchfunktion erst lange suchen muss, können Sie es auch gleich sein lassen. Präsentieren Sie die Suchmaske daher an einer gut ersichtlichen und schnell erreichbaren Ecke auf der Webseite. Um Ihr Suchangebot zu finden, sollte der User weder scrollen müssen noch die Lesebrille herauskramen, um seine Eingaben im kleinen Textfeld zu erkennen.</p>
<p><strong>Synonyme und andere Feinheiten</strong></p>
<p>Besonders sinnvoll und komfortabel ist es selbstverständlich, wenn sich Ihre Shopsuche auf Wortähnlichkeiten und Rechtschreibkorrektur versteht. Wer ausversehen „Waschmashine“ eingibt, sollte natürlich trotzdem Ihre einschlägigen Produkte angezeigt erhalten. Und wer nach „Bildschirm“ sucht, sollte vielleicht Ihre Artikel auch dann aufspüren können, wenn Sie diese unter „Monitore“ in Ihrem Online-Katalog führen. Automatisch generierte Vorschläge zur Weitersuche können ebenfalls eine zweckdienliche Unterstützung sein.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/IjtLLvalL8k?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/IjtLLvalL8k?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><strong>Beste Ergebnisse bereits mit kleinem Budget</strong></p>
<p>Stellt sich die Frage nach den Kosten. Auch ohne teure Spezial-Lösungen lässt sich viel machen. Professionelle Shopsysteme bringen bereits hochwertige Suchfunktionen mit. Hier kommt es dann vor allem darauf an, die vorhandenen Möglichkeiten bestmöglich im eigenen Webshop umzusetzen. Also zum Beispiel die genannten Punkte:</p>
<ul>
<li>Gut sichtbare Platzierung in der Menüstruktur</li>
<li>Ansprechendes und hervorgehobenes Design</li>
<li>Angenehme Schriftgröße, Suchfeld nicht zu klein</li>
<li>Evtl. separater Hinweis auf die Suchfunktion</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Schauen Sie sich Ihre Startseite und die Produktseiten im Webshop mit dem Blick des Users an. Springt Ihre Suchfunktion sofort ins Auge? Ist Sie auf jeder Seite an derselben Stelle integriert? Wenn Sie Ihre Artikel nicht nur im Online-Katalog einstellen möchten, sondern auch dafür sorgen, dass sie von Kunden zügig gefunden werden, sollten Sie ein großes Interesse an einer guten Shop-Usability und einer optimalen Platzierung der Shopsuche haben.</p>
<p>Ihre <a title="Shopware Agentur" href="http://www.arboro.de" target="_blank"><strong>Shopware</strong> <strong>Agentur</strong></a> im Internet. Wir helfen Ihnen, Ihre Umsätze anzupassen.</p>
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		<title>BVDW: 10 Tipps, worauf Shopbesucher achten</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 18:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
		<category><![CDATA[Shopbetreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat jetzt mit zehn Tipps für Shopbesucher darauf aufmerksam gemacht, wie Online Kunden gute und seriöse Webshops finden. Wir drehen im Folgenden die Sache einfach um und verwenden die Tipps als kleine Checkliste, wie Shopbetreiber ihren E-Shop möglichst optimal gestalten.
Die Tipps des BVDW richten sich eigentlich an den Verbraucher. Doch sie lassen sich genauso gut als komprimierte Anleitung lesen, wie sich Online Shops bei ihren Kunden „beliebt machen“. Den vollen Text der BVDW Empfehlungen finden Sie hier: 10 Tipps für das sichere Einkaufserlebnis im Internet. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat jetzt mit zehn Tipps für Shopbesucher darauf aufmerksam gemacht, wie Online Kunden gute und seriöse Webshops finden. Wir drehen im Folgenden die Sache einfach um und verwenden die Tipps als kleine Checkliste, wie Shopbetreiber ihren E-Shop möglichst optimal gestalten.</p>
<p>Die Tipps des BVDW richten sich eigentlich an den Verbraucher. Doch sie lassen sich genauso gut als komprimierte Anleitung lesen, wie sich Online Shops bei ihren Kunden „beliebt machen“. Den vollen Text der BVDW Empfehlungen finden Sie hier: <strong><a title="10 Tipps für das sichere Einkaufserlebnis im Internet" href="http://www.bvdw.org/medien/bvdw-10-tipps-fuer-das-sichere-einkaufserlebnis-im-internet?media=3415" target="_blank">10 Tipps für das sichere Einkaufserlebnis im Internet</a></strong>. Shopbetreiber dürften neben manchem Altbekannten auch Neues für sich entdecken.</p>
<p><strong>Tipp 1: Seriöse Anbieter verstecken sich nicht</strong></p>
<p>Ein vollständiges Shop-Impressum, das leicht zu finden ist, ist nicht nur wegen der gesetzlichen Bestimmungen mehr als vorteilhaft. Eine korrekte Anbieterkennzeichnung schafft Vertrauen beim Online-Kunden. Wenn die entsprechenden Angaben nur schwer (oder gar nicht) zu entdecken sind, wird der erfahrene Shopbesucher misstrauisch. Setzen Sie sich an dieser Stelle keinen Verdächtigungen aus. Zeigen Sie durch vollständige Angaben, dass Sie ein vertrauenswürdiges Unternehmen sind.</p>
<p><strong>Tipp 2: Zertifikate und Gütesiegel geben Sicherheit</strong></p>
<p>Viele Nutzer suchen in Online Shops gezielt nach Qualitäts-Siegeln und Zertifikaten. Wer ein einschlägiges Shop-Siegel aufweisen kann, hat daher von Beginn an einen guten Stand. Der BVDW nennt beispielsweise das TÜV Siegel „Safer Shopping“, die Gütesigel „Trusted Shop“ sowie „EHI geprüfter Online-Shop“. Durch solche (sowie vergleichbare) Auszeichnungen und Qualifikationen steigern Sie die Kundenakzeptanz und Kaufbereitschaft in Ihrem Shop.</p>
<p><strong>Tipp 3: Guter Kundenservice zahlt sich aus</strong></p>
<p>Als echtes Qualitätskriterium wird von Kunden vielfach eine einfache Erreichbarkeit und schneller Kundenservice angesehen. Manche Shopbetreiber bieten Hotlines oder Kontaktoptionen via E-Mail an. Besonders schnell sind Live-Chat-Angebote, die freilich eine entsprechende Infrastruktur erfordern. Wer Telefon Hotlines bevorzugt, kann mit kostenfreien Service-Nummern punkten. Eine der kostengünstigsten Möglichkeiten für den Shopanbieter bleibt der individuelle E-Mail-Kundenservice. In allen Fällen sollten Sie kurze Beantwortungszeiten sicherstellen.</p>
<p><strong>Tipp 4: Achten Sie auf echte Empfehlungen     </strong></p>
<p>Kundenbewertungen verleihen Ihrem Online-Shop Authentizität. Dies gilt aber nur, wenn es sich um echte, von Nutzern verfasste Empfehlungen handelt. Gehen Sie nicht das Risiko ein, selbst erstellte Bewertungen zu publizieren. Wenn Sie damit auffliegen, ist Ihre Shop-Reputation dahin. Aufmerksame Nutzer registrieren, wenn ausschließlich positive Rückmeldungen zu Produkten und Anbietern zu finden sind. Wenn Sie Kundenbewertungen im E-Shop veröffentlichen, sortieren Sie also nicht einfach alle schlechten Meinungsäußerungen aus.</p>
<p><strong>Tipp 5: Zügige Bestellverfahren realisieren      </strong></p>
<p>Wer eine Bestellung aufgegeben hat, freut sich über eine schnelle Zustellung. Ein positiver Eindruck an diesem Punkt, kann aus halbherzigen Erstkunden überzeugte „Wiederholungstäter“ machen. Machen Sie in Zeiten hohen Versandaufkommens (z.B. rund um Weihnachten) auf etwaige Lieferengpässe vorab aufmerksam. So vermeiden Sie Frust und Ärger. Das Optimierungspotenzial im Bestellverfahren geht aber schon viel früher los. Durch einfache Bestell-Menüs, übersichtliche Warenkörbe und eine kundenfreundliche Online Kasse erhöhen Sie die Kaufquote im Shop.</p>
<p><strong>Tipp 6: Preisniveau beachten</strong></p>
<p>Als weiteren Tipp für Shopbesucher empfiehlt der BVDW: „Vergleichen Sie die Preise anhand verschiedener Quellen“. Gehen Sie als Shopbetreiber davon aus, dass Kunden Ihre Katalogpreise mit den Angeboten anderer Online Händler direkt vergleichen. Verfolgen Sie daher das allgemeine Preisniveau in Ihrer Branche. Achten Sie darauf, dass Sie nicht mit überdurchschnittlichen Preisaufschlägen Shopkunden verprellen. Höherpreisige Angebote sind deshalb trotzdem nicht ausgeschlossen &#8211; wenn es gute Gründe dafür gibt (Service, Beratungsqualität, Gesamt-Dienstleistung).</p>
<p><strong>Tipp 7: Arbeiten Sie mit transparenten Kosten</strong></p>
<p>Versteckte Zusatzgebühren können Sie im Allgemeinen von einem Kunden <em>einmal </em>einnehmen, und dann nicht wieder. Denn verprellte Kunden, die sich von Ihnen hinter das Licht geführt fühlen, werden kaum zur Stammkundschaft. Transparente Kosten sollten daher zur absoluten Pflichtübung gehören. Zumal die gesetzlichen Vorgaben strenge Reglementierungen vorsehen. Servicepauschalen oder Nachnahmegebühren müssen vor der endgültigen Bestellung für den Kunden eindeutig erkennbar sein.</p>
<p><strong>Tipp 8: Anerkannte Bezahlverfahren einsetzen</strong></p>
<p>Mit der zunehmenden Verbreitung des E-Commerce haben sich verschieden E-Payment-Verfahren etabliert, die Sie bei Ihren Shopkunden als bekannt voraussetzen können. Die Chancen auf einen Kaufabschluss bei Ihnen steigen, wenn der Kunde solche Bezahlverfahren vorfindet, mit denen er bereits positive Erfahrungen gesammelt hat. Bieten Sie auf jeden Fall eine Mindestauswahl an Paymentvarianten an, damit eine Wahlmöglichkeit besteht. Andernfalls schließen Sie automatisch alle Interessenten aus, die nicht eine geeignete Bezahlmöglichkeit vorfinden.</p>
<p><strong>Tipp 9: Widerrufsbelehrung integrieren</strong></p>
<p>Per Gesetz sind Sie zur Rücknahme von Waren innerhalb von 14 Tagen verpflichtet, ohne dass der Käufer einen Grund für die Rücksendung nennen muss. Falls Sie nicht ausdrücklich auf dieses Widerrufsrecht im Online Shop hinweisen, verlängert sich die Frist sogar auf volle 6 Monate. Vermeiden Sie das durch eine gesetzeskonforme Widerrufsbelehrung. Achten Sie auch auf die rechtlichen Rahmensetzungen, wenn Sie Rücksendekosten bei Reklamationen ggf. vom Verbraucher einfordern möchten (z.B. bei Waren unter 40 Euro).</p>
<p><strong>Tipp 10: SSL Verschlüsselung verwenden</strong></p>
<p>Datenschutz ist nach wie vor ein Thema, bei dem viele Verbraucher sehr sensibel sind. AGBs und Datenschutzbestimmungen sind auch unter dem Gesichtspunkt einer positiven Kundenbeziehung möglichst eindeutig und verbraucherfreundlich abzufassen. Eine verschlüsselte Internetverbindung via Secure Socket Layer (SSL) dient in diesem Kontext ebenfalls als vertrauensbildende Maßnahme. Erst wenn der Kunde rundum ein gutes Gefühl beim Kauf in Ihrem Online Shop hat, sollten Sie mit Ihren Optimierungsarbeiten zufrieden sein.</p>
<p>Als <a title="Shopware Partner" href="http://www.arboro.de/" target="_blank"><strong>Shopware Partner</strong></a> sind wir eingetragenes <a title="BVDW Mitglied" href="http://www.bvdw.org/mybvdw/user/company?company=2083" target="_blank"><strong>BVDW-Mitglied</strong></a>. Können wir Ihnen helfen, Ihren Shop an die Spitze zu bringen?</p>
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		<title>Im Weihnachtsgeschäft Stammkunden gewinnen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 14:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservicesoftware GREYHOUND]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder dritte Deutsche kauft in diesem Jahr seine Weihnachtsgeschenke im Netz, meldet der Branchenverband Bitkom in einer aktuellen Studie. „Das sind perfekte Voraussetzungen für Online-Shops, um in die Hochsaison einzusteigen“, so Ulrich Pöhner von digital guru, Hersteller der Kundenservicesoftware GREYHOUND. Er  rät Shopbetreibern aber, sich intensiv auf das Weihnachtsgeschäft vorzubereiten und Serviceprozesse zu optimieren, damit aus Spontankäufern auch Stammkunden werden. Zehn Punkte empfiehlt Ulrich Pöhner den e-Commerce Händlern, um langfristig bei Käufern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Ulrich Pöhner" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2011/11/UlrichP%C3%B6hner_4c1.jpg" alt="" width="164" height="247" />Jeder dritte Deutsche kauft in diesem Jahr seine Weihnachtsgeschenke im Netz, meldet der Branchenverband Bitkom in einer aktuellen Studie. „Das sind perfekte Voraussetzungen für Online-Shops, um in die Hochsaison einzusteigen“, so Ulrich Pöhner von digital guru, Hersteller der <a title="Kundenservicesoftware GREYHOUND" href="http://greyhound-software.com/" target="_blank"><strong>Kundenservicesoftware GREYHOUND</strong></a>. Er  rät Shopbetreibern aber, sich intensiv auf das Weihnachtsgeschäft vorzubereiten und Serviceprozesse zu optimieren, damit aus Spontankäufern auch Stammkunden werden. Zehn Punkte empfiehlt Ulrich Pöhner den e-Commerce Händlern, um langfristig bei Käufern zu punkten:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kommunizieren Sie Lieferzeiten glasklar</strong></p>
<p>Es ist der wohl größte anzunehmende Unfall: Die Bestellung Ihres Kunden ist zu Heiligabend entgegen aller Versprechungen nicht angekommen. Das verprellt jeden Kunden &#8211; und zwar dauerhaft: Beugen Sie deshalb solchen Szenarien klar vor und kommunizieren Sie in Ihrem Shop den letztmöglichen Bestelltermin für Lieferungen bis zum 24.12 klar und deutlich an prägnanter Stelle. Halten Sie dabei immer die besonderen Lieferzeiten Ihrer Versanddienstleister im Blick und passen Sie Ihre Lieferzeiten gegebenenfalls an. Achten Sie außerdem darauf, die Verfügbarkeit angebotener Artikel deutlich anzuzeigen. Übrigens: Eine garantierte Lieferung bis zum 24.12. ist ein tolles Verkaufsargument, das sie im Shop deutlich herausstellen sollten.</p>
<p><strong>USP: Kundenchat sorgt für den unkomplizierten Draht zum Kunden</strong></p>
<p>Besonders im Weihnachtsgeschäft bietet sich dieser Kommunikationskanal an: Mit einem im Shop-Frontend integrierten Live-Chat sind Sie für Ihre Shopbesucher spontan und absolut unbürokratisch greifbar und der ein oder andere Artikel wandert noch spontaner in den Warenkorb. Außerdem entlasten Sie mit dem Live-Chat sogar ganz nebenbei den Kundenservice, da viele dieser kleinen Fragen gar nicht erst im Posteingang auftauchen. Aber Vorsicht: Wird die Kontaktaufnahme per Chat beworben, sollten auch Mitarbeiter parat stehen. Sind Ihre Experten gerade nicht zur Stelle, blenden Sie den Hinweis zum Live-Chat am besten automatisch mittels Script aus.</p>
<p><strong>Mit Gutscheinen punkten</strong></p>
<p>Lassen Sie auch die Last-Minute Käufer in Ihrem Shop nicht außen vor: Setzen Sie auf attraktive Gutscheine, die bequem per Mausklick als Download verfügbar sind. So können Ihre Kunden auch noch an Heiligabend bei Ihnen das passende Geschenk in Form eines Gutscheins kaufen.</p>
<p><strong>USP: Erweitertes Rückgaberecht erhöht Verkaufschancen</strong></p>
<p>Durch die Feiertage ist das 14-tägige Rückgaberecht recht knapp bemessen. Das verunsichert manche Ihrer Kunden auf der Suche nach dem richtigen Geschenk. Geben Sie Ihren Shopbesuchern deshalb doch einfach ein sicheres Gefühl und eine besondere Leistung zum Fest: Die Erweiterung des Rückgaberechts zur Weihnachtszeit auf 30 Tage wissen viele Käufer zu schätzen. Zeigen Sie diesen ganz besonderen Service deshalb gut sichtbar in Ihrem Shop. Und keine Sorge: Die Retouren-Quote wird dadurch erfahrungsgemäß nicht nennenswert steigen.</p>
<p><strong>Kommunizieren Sie alle Auftragsveränderungen</strong></p>
<p>Gerade zu Weihnachten steigt die Nervosität bei Ihren Kunden, dass ein Paket nicht rechtzeitig ankommt. Machen Sie Ihren Auftragsprozess deshalb besonders transparent: Statusupdates zu Bestellungen und Versandbestätigungen sorgen für Übersicht und geben ein gutes Gefühl auf Kundenseite. Außerdem ersparen Sie dem Kundenservice nebenbei viele Rückfragen.</p>
<p><strong>Textbausteine entlasten den Kundenservice</strong></p>
<p>Nicht nur die Logistik läuft zu Weihnachten auf Hochtouren, sondern auch der Kundenservice. Dabei lassen sich viele Anfragen zu Weihnachten deutlich effizienter beantworten: Denn viele Käufer haben oft die gleichen Fragen:</p>
<p>- Bis wann muss ich bestellen, damit die Ware am Heiligabend bei mir ist?</p>
<p>- Kann der Artikel auch noch nach Neujahr umgetauscht werden?</p>
<p>Setzen Sie daher (nicht nur zur Weihnachtszeit) auf Textbausteine und Vorlagen für die häufigsten Kundenanfragen. Diese sparen bei Ihrem Kundenservice wertvolle Zeit und senken zudem die Fehlerquote bei hektisch getippten individuellen Antworten.</p>
<p><strong>Posteingänge effizient sortieren</strong></p>
<p>Denken Sie doch einmal darüber nach, den Posteingang des Kundenservice zeitlich umzusortieren. Erfahrungsgemäß sorgt bereits diese kleine Änderung für deutlich schnellere Reaktionszeiten: Alte Nachrichten landen oben, neue unten. Die älteren Nachrichten werden so als erstes beantwortet und geraten nicht in Vergessenheit.</p>
<p>In stressigen Zeiten macht es außerdem Sinn, den Posteingang thematisch aufzubereiten: Bestimmte Anfragen wie Stornos oder Änderungswünsche können Sie mit einer farbliche Markierung versehen, um diese priorisiert zu bearbeiten. Gerade auftragsrelevante Anfragen sollten direkt gesichtet und beantwortet werden, um weiteren Problemen und zusätzlichen Servicekontakten vorzubeugen.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/tPKjUtmb1I8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Gruppenpostfächer verwenden</strong></p>
<p>Im Kundenservice führen persönliche Postfächer (vorname.nachname@ihrshop.de) immer zu Komplikationen. Langwieriges Suchen nach Informationen und Doppelbearbeitungen ist die Folge. Noch schlimmer wird es, wenn Mitarbeiter krankheitsbedingt ausfallen und Anfragen in persönlichen Postfächern liegen bleiben. Denn dann sorgen oft zusätzliche Kontaktaufnahmen per Telefon oder Fax für erhebliche Mehrarbeit.</p>
<p>Mein Tipp: Nutzen Sie für den Kundenservice ein Gruppenpostfach, auf das alle Mitarbeiter Zugriff erhalten. So haben alle einen genauen Überblick und können sich mittels Vorgangs- oder Historienfunktion alle Bearbeitungsschritte zur jeweiligen Anfrage anzeigen lassen. Sobald ein Mitarbeiter eine Anfrage bearbeitet, sollte die Nachricht für andere Mitarbeiter gesperrt werden, um Doppelbearbeitungen auszuschließen. Ist eine Anfrage erledigt, sollte diese aus dem Posteingang verschwinden und erst wieder auftauchen, wenn der Kunde nochmals antwortet.</p>
<p><strong>Kommunikation zentral zusammenbringen</strong></p>
<p>Damit Ihre Kommunikation im Kundenservice rund läuft, empfiehlt es sich, die gesamte Kommunikation wie E-Mails, Faxe, Briefe oder Gesprächsnotizen in einem einzigen System zu bündeln.</p>
<p>Damit sich Ihr Kundenservice schnell in jeden offenen Servicekontakt einarbeiten kann, sollten alle Anfragen und Antworten außerdem &#8211; unabhängig vom gewählten Kanal &#8211; über eine medienübergreifende Volltextsuche schnell und präzise durchsuchbar sein.</p>
<p><strong>Feedback nutzen und auswerten</strong></p>
<p>Nutzen Sie das Feedback Ihrer Kunden für Auswertungen: Denn nur so erkennen Sie bestehende Informationslücken schnell und schließen diese zeitnah. Um solche Auswertungen besonders zügig umzusetzen, sollten alle Anfragen vorgegebenen Themen zugeordnet werden. So stellen Sie eine regelmäßige Auswertung, etwa nach Themenfeldern, Kommunikationskanälen oder durchschnittlicher Dauer eines Vorganges besonders unkompliziert sicher.</p>
<p>____________________________________________</p>
<p><em><strong>Über das Unternehmen digital guru:</strong></em></p>
<p>Der Softwarespezialist digital guru bietet mit der Software GREYHOUND eine professionelle Komplettlösung für die Verwaltung sämtlicher Kommunikations- und Informationsprozesse in Unternehmen. Im Jahr 2001 in Osnabrück gegründet, zählt digital guru mit seinen Entwicklungen zu den Pionieren der ersten Stunde: Mit dem Feedback Manager hat der Hersteller die Kundenkommunikation in Unternehmen rundum erneuert. Die neueste Generation mit Namen GREYHOUND ist die konsequente Weiterentwicklung dieses Systems und bringt Kommunikation und Organisation effizient und transparent auf den Punkt: GREYHOUND integriert alle Inhalte aus den Kanälen E-Mail, Fax, SMS, Chat, Voice over IP sowie Briefpost und stellt sie in Echtzeit allen Mitarbeitern, abhängig Ihrer Zugriffsrechte, zur Verfügung. Dazu bündelt die Software persönliche oder globale Kalender, Aufgaben, Notizen und Kontakte auf einer zentralen Plattform und lässt sich dank der offenen Schnittstellen nahtlos in Drittsysteme integrieren.</p>
<p>Bekannte Unternehmen wie der Lifestyle Onlineshop design3000.de, die Netviewer AG, das Online Designer Outlet dress-for-less, babymarkt.de sowie die bekannte Preissuchmaschine billiger.de setzen auf GREYHOUND.</p>
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		<title>3 Tipps für erfolgreiche Newsletter</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 15:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletterversand]]></category>

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		<description><![CDATA[Newsletter Marketing ist eine kostengünstige Werbemöglichkeit, die auch von vielen Shopanbietern eingesetzt wird. Wie schreibt man Newsletter, die erfolgreich sind? Was gehört hinein, was lässt man besser weg? 3 Tipps, die für die Gestaltung Ihrer Newsletter-Kampagne nützlich sind. atürlich  ist es eine der Grundvoraussetzungen, dass Ihr Newsletter rechtlich einwandfrei gestaltet ist (wichtige Hinweise dazu finden Sie bei uns im Blog: Rechtliche Vorgaben beim Newsletterversand).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Newsletter Marketing ist eine kostengünstige Werbemöglichkeit, die auch von vielen Shopanbietern eingesetzt wird. Wie schreibt man Newsletter, die erfolgreich sind? Was gehört hinein, was lässt man besser weg? 3 Tipps, die für die Gestaltung Ihrer Newsletter-Kampagne nützlich sind.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-NDtD73mkic?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/-NDtD73mkic?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Natürlich  ist es eine der Grundvoraussetzungen, dass Ihr Newsletter rechtlich einwandfrei gestaltet ist (wichtige Hinweise dazu finden Sie bei uns im Blog: <strong><a title="Rechtliche Vorgaben beim Newsletterversand" href="http://www.ecommerce-seo.de/rechtliche-vorgaben-beim-newsletterversand/" target="_blank">Rechtliche Vorgaben beim Newsletterversand</a></strong>). Nur dann können Sie schließlich davon ausgehen, dass ein dauerhafter Versand durchführbar ist, ohne irgendwelchen Ärger zu provozieren. Sodann trägt schon die äußerliche Form Wesentliches dazu bei, ob Ihr Newsletter erfolgreich ist (Tipp 1). Damit die elektronische Post dann wirklich auch zur Kenntnis genommen wird und Sie Ihre Kommunikationsziele erreichen, sind Inhalte und Länge sorgfältig zu konzipieren (Tipp 2). Schlussendlich gewinnen Sie Ihre Adressaten besonders dann als langfristige Leser, wenn es gelingt, unverwechselbare Newsletter zu gestalten (Tipp 3).</p>
<p><strong>Tipp 1: Formale Eckdaten für Ihren Newsletter</strong></p>
<ul>
<li>Das erste, was der Empfänger von Ihrem E-Mail-Newsletter liest, ist die Betreffzeile. Ein aussagekräftiger <strong>Betreff</strong> ist daher eminent wichtig. Investieren Sie lieber doppelt so viel Zeit in eine ansprechende E-Mail-Überschrift als in den Rest des Newsletters. Denn nur wenn der Empfänger jetzt darauf klickt, hat der Rest Ihrer Mitteilungen überhaupt eine Chance.</li>
<li>Setzen Sie dann am besten ganz an den Beginn eine kurze <strong>Inhaltsübersicht</strong>. Jetzt kann der Leser schnell überfliegen, ob sich die Sache wirklich lohnt. Sparen Sie dabei nicht mit den Highlights Ihres Mailings. Was Sie weiter hinten gut verstecken, bleibt vielleicht ebenfalls unentdeckt.</li>
<li>Wenn das Interesse des Empfängers geweckt ist, haben Sie nun immer noch genügend Raum, um ausführlich auf die Details und weiterführende Informationen einzugehen. Das steht dann im eigentlichen <strong>Newsletter-Text</strong>. Aber ganz ehrlich: Wollen Sie wirklich Ihre Adressaten dazu veranlassen, die Lesebrille auszupacken? Platzieren Sie lieber die passenden <strong>Links auf Ihren Shop</strong>.</li>
</ul>
<p><strong>Tipp 2: Länge und Inhalte, die zu Ihren Kommunikationszielen passen </strong></p>
<ul>
<li>Sie möchten Kunden zum Kauf Ihrer Produkte im Online-Shop veranlassen? Dann nennen Sie die guten Argumente, die für Ihre Angebote sprechen und verlinken Sie direkt. Sie möchten für die gewünschte Kundenbindung sorgen und mit exklusiven Zusatzinformationen das Interesse an Ihrem Unternehmen wach halten? Dann nerven Sie nicht mit zu viel Angaben aus Ihrem Online-Katalog. Die Inhalte für Ihren Newsletter sollten sehr genau auf die eigentlichen <strong>Ziele</strong> abgestimmt werden. Sagen Sie den Abonnenten, was sie nach einer Newsletter-Bestellung konkret erwartet. Und halten Sie sich dann daran.</li>
<li>Was die durchschnittliche <strong>Länge</strong> Ihres Newsletters betrifft, so kann diese durchaus variieren. Auch hier spielt selbstverständlich das Ziel – und die Zielgruppe &#8211; entscheidend mit herein. Ein Büchershop wird hier vielleicht mit anderen Formaten arbeiten als ein Technik Versand.</li>
</ul>
<p><strong>Tipp 3: Entwickeln Sie Ihren typischen Stil</strong></p>
<ul>
<li>Wenn ein Empfänger dasselbe auch in hundert anderen Newslettern oder Online-Quellen lesen kann, sinkt die Erfolgswahrscheinlichkeit Ihrer Kampagne stark nach unten. Originalität ist dabei aber nicht nur eine Frage der Newsletter-Inhalte. Auch die Aufbereitung und der Stil, in dem Sie Ihre Mitteilungen präsentieren, sind zentral. Vielleicht sind Sie der spezialisierte Anbieter für den Heimwerkerbedarf. Dann dürfen natürlich auch im Newsletter die Hobelspäne nur so wirbeln. Sie sind Laptop-Händler im High-End-Bereich oder haben sich auf den B2B-Sektor fokussiert. Dann verwenden Sie die typische Business-Sprache Ihrer Branche bzw. sparen Sie nicht mit techniklastigen Fachbegriffen. Wenn es Ihnen gelingt, Ihre Angebote mit einem <strong>unverwechselbaren Stil</strong> zu kombinieren, stehen Ihre Erfolgschancen gut.</li>
<li>Behalten Sie auch hier die einmal gewählte Ausführung und Tonalität nach Möglichkeit auf Dauer bei. Eine seriöse Fachinformation sollte nicht auf einmal mit marktschreierischen Überschriften daherkommen. Die regelmäßige Produktübersicht verträgt dagegen auch den werblichen Ton. Solche <strong>Einheitlichkeit in der Newslettergestaltung</strong> meint nicht Monotonie. Aber die Erfüllung eines einmal geweckten Erwartungshorizonts. Andernfalls kann es Ihnen alsbald passieren, dass die Abbestellungen nur so durch den Äther purzeln.</li>
<li>Zur Stilentwicklung gehören also Unverwechselbarkeit und Beständigkeit der einmal eingeschlagenen Richtung. Last not least sind hier auch <strong>Themenwahl und Variationsbreite</strong> zu nennen. Halten Sie das ungefähre Spektrum dessen, was im Newsletter zu finden ist, weitestgehend ein. Denn das ist schließlich dasjenige, weshalb ein Empfänger den Newsletter abonniert.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Mit individuellem Stil, zweckorientiert ausgewählten Inhalten und einer leserfreundlichen äußeren Form können Sie Ihren Newsletterversand nachhaltig attraktiv gestalten. Wer es schafft, sich hier eine treue Leserschaft aufzubauen, hat beste Aussichten auf stabile Absatzzahlen. Deshalb lohnt es sich, einige Mühe für die Newsletter-Erstellung aufzubringen. Die niedrigen Kosten im elektronischen Versand und der hohe potenzielle Nutzen machen diesen Aufwand dann weit mehr als wieder wett.</p>
<p><strong>Links ins Netz:</strong></p>
<p><strong><a title="Tipps für eine erfolgreiche Newsletter-Werbekampagne" href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2008/07/23/8-tipps-fuer-eine-erfolgreiche-newsletter-werbekampagne/" target="_blank">Tipps für eine erfolgreiche Newsletter-Werbekampagne</a></strong></p>
<p><strong><a title="Newslettermarketing: Der effektive und kostengünstige Umsatz-Turbo für Onlineshops  " href="http://blog.hitmeister.de/2011/08/axel-gronen-newslettermarketing-der-effektive-und-kostengunstige-umsatz-turbo-fur-onlineshops/" target="_blank">Newslettermarketing: Der effektive und kostengünstige Umsatz-Turbo für Onlineshops </a> </strong></p>
<p>Können wir Ihnen helfen, Ihren Shop an die Spitze zu bringen? Ihre<a title="Shopware Agentur" href="http://www.arboro.de" target="_blank"> <strong>Shopware Agentur</strong></a> im Web.</p>
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		<item>
		<title>Lösungen für das Preis-Monitoring im Online-Shop</title>
		<link>http://www.ecommerce-seo.de/loesungen-fuer-das-preis-monitoring-im-online-shop/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 16:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>
		<category><![CDATA[Preis Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Preisbeobachtung]]></category>

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		<description><![CDATA[Von einer effektiven Preisbeobachtung am Markt kann der Erfolg des Online-Shops nachhaltig beeinflusst werden. Um rechtzeitig bei Preisänderungen reagieren zu können, helfen verschiedene Softwarelösungen. Ob Wootch für Amazon oder Tripuls Price Observer: Wir stellen Ihnen einige der Tools für das Preis-Monitoring kurz vor. Wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist etwa die Frage, ob die Überwachungssoftware auf dem eigenen Server oder vom Fremdserver aus operiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von einer effektiven Preisbeobachtung am Markt kann der Erfolg des Online-Shops nachhaltig beeinflusst werden. Um rechtzeitig bei Preisänderungen reagieren zu können, helfen verschiedene Softwarelösungen.</p>
<p>Ob Wootch für Amazon oder Tripuls Price Observer: Wir stellen Ihnen einige der Tools für das Preis-Monitoring kurz vor. Wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist etwa die Frage, ob die Überwachungssoftware auf dem eigenen Server oder vom Fremdserver aus operiert. Neben automatisierten Software-Anwendungen gibt es außerdem die Möglichkeit, spezialisierte Dienstleister zu beauftragen.</p>
<p><strong>Amazonpreise stets im Blick mit Wootch</strong></p>
<p>Mit <strong>Wootch</strong> behalten Sie die Preise für Artikel und Produkte bei Amazon im Blick. Sie können eine freidefinierte Preisgrenze angeben, bei deren Überschreitung oder Unterschreitung eine automatische Benachrichtigung erfolgt. Wenn Sie also wissen möchten, wann Ihr absolutes Sonderangebot zu Tiefstpreisen von der Konkurrenz schon wieder unterboten wird, oder wie hoch Sie mit dem Qualitätsprodukt im Marktvergleich im Pricing gehen können, dann ist Wootch für Amazon eine interessante Möglichkeit. Die Anwendung ist nicht nur für Amazon.de oder Amazon.com einsetzbar, sondern auch für .fr, .uk und andere.</p>
<p><strong>EAN-Listen kontinuierlich checken lassen mit EAN-Tracker</strong></p>
<p>Ebenfalls für Amazon und den Amazon Marketplace ist der <strong>EAN-Tracker von Imagine</strong> eine Option. Dieses Tool wurde eigens für Shopbetreiber und deren Lieferanten entwickelt, die mit EAN-Listen arbeiten. Der Tracker gibt Empfehlungen für den besten Preis innerhalb der von Ihnen vorgegebenen Eckdaten. Dazu wertet er die aktuellen Online-Preise bei Google, Amazon sowie Amazon Marketplace aus. Die Preisberechnungen können Sie für Ihre komplette EAN-Liste anfertigen lassen oder für ausgewählte Produkte. Der EAN-Tracker arbeitet dabei vollständig auf Dritt-Servern und muss entsprechend weder installiert noch vom Anwender gewartet werden.</p>
<p><strong>Marktbeobachtung plattformübergreifend: TriPuls Price Observer</strong></p>
<p>Eine weitere Variante zur Preisbeobachtung stellen die Angebote von TriPuls Media Innovations dar. Der <strong>TriPuls Price Observer</strong> übernimmt es für Sie, rund um die Uhr die einschlägigen Marktpreise zu vergleichen und Sie darüber auf dem Laufenden zu halten. So haben Sie ständig die Preisgestaltung Ihrer Wettbewerber im Blick und können Ihre eigenen Unternehmensentscheidungen auf der Basis einer weit gesteckten Marktbeobachtung treffen. Der TriPuls Price Observer, abgekürzt TPO, lässt sich für eine monatliche, wöchentliche oder tägliche Datenabfrage buchen. Die Ergebnisübermittlung erhalten Sie dann im vierteljährlichen Turnus, monatlich oder einmal pro Woche. Auf Wunsch können auch SOAP, XML, HTTPS und andere Schnittstellen eingerichtet werden, über die dann auch ein automatischer Artikelabgleich stattfinden kann.</p>
<p><strong>Einfache Softwarelösung oder Dienstleister beauftragen? </strong></p>
<p>Ein weiterer Vorteil von TriPuls besteht darin, dass hinter der Software ein Dienstleister steht, der auch für weitergehende Marktbeobachtungen zur Verfügung steht. Shopbetreiber nutzen hier also nicht nur, wie etwa bei Wootch, eine leise vor sich hin arbeitende PC-Anwendung, sondern können sich auch beraten lassen und Software-Anpassungen vornehmen lassen. Auf diese Weise richten Sie automatisierte Preis- und Marktbeobachtungsprozesse ausgerichtet auf Ihre Shops und Artikel ein. Natürlich sind die genannten Lösungen noch längst nicht alle möglichen Optionen. So gibt es beispielsweise mit dem Heise Online-Preisvergleich eine kostenlose Überwachungssoftware für mehr als 300.000 ausgesuchte Artikel aus den Produktbereichen Hardware, IT, Telekommunikation u.a. Und speziell für den US-amerikanischen Raum stehen beispielsweise Browserapplikationen wie etwa der Product Observer für Mozilla Firefox zur Verfügung. Für unterschiedliche Budgets gibt es also variable Lösungsansätze vom regelmäßigen Selber-Checken bis zum Outsourcing.</p>
<p><a title="Online Shop Suchmaschinenoptimierung" href="http://www.arboro.de" target="_blank"><strong>Online Shop Suchmaschinenoptimierung</strong></a> jetzt vom Profi anfordern und endlich in Google gefunden werden!</p>
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		<title>SEOkomm 2011 mit Tipps für Online-Shopbetreiber</title>
		<link>http://www.ecommerce-seo.de/seokomm-2011-mit-tipps-fur-online-shopbetreiber/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 13:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[ecommerce messe]]></category>
		<category><![CDATA[Marketinn Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Seokomm]]></category>

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		<description><![CDATA[Mancher SEO Optimierer besitzt ja einen Terminkalender und plant ein wenig über den Tag hinaus. Darum hier bereits ein Hinweis auf die nächste SEOkomm Konferenz am 25.11.2011. Vielleicht juckt es den einen oder anderen zu einem kleinen Sprung ins österreichische Salzburg. Themenbereiche sind „SEO Technik“, "Business &#038; Strategie" sowie "Praxis &#038; Case Studies". Es dürfte sich also lohnen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mancher SEO Optimierer besitzt ja einen Terminkalender und plant ein wenig über den Tag hinaus. Darum hier bereits ein Hinweis auf die nächste SEOkomm Konferenz am 25.11.2011. Vielleicht juckt es den einen oder anderen zu einem kleinen Sprung ins österreichische Salzburg. Themenbereiche sind „SEO Technik“, &#8220;Business &amp; Strategie&#8221; sowie &#8220;Praxis &amp; Case Studies&#8221;. Es dürfte sich also lohnen&#8230;</p>
<p>Wie ein Blick ins Programm verrät, wird sich wieder wie im Vorjahr eine illustre Runde an Referenten zu interessanten SEO Topics in der Mozartstadt zusammenfinden. Unter anderem gibt es Tipps wie man sich nach einer Panda bzw. Google Abstrafung wieder erholen kann, was beim Aufbau eines Linkbuilding Teams zu beachten ist oder wie man am besten mit Adsense operiert. Auch Spezial-Einheiten zu Quality Content oder zu einzelnen Online-Shopsystemen sind geplant. Ein besonderer Blickpunkt gilt auf der SEOkomm dem österreichischen Suchmarkt. Wer also hier besonders engagiert ist, kann doppelt profitieren. Aber auch für generelle Tipps, Tricks und Praxiswissen zu Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing kann sich ein Besuch der eintägigen Veranstaltung bezahlt machen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/MOOcSJDASKw" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p><strong>Von Tipps zum Linkaufbau bis hin zu verkaufsstarken Landingpages</strong></p>
<p>Zu den Referenten zählen u.a. Christoph Cemper (Link Research Tools), Saša Ebach (Linkbuilding Spezialist), Jens Fauldrath (Teamleiter SEO Deutsche Telekom) Marcus Tober (Searchmetrics), Mario Fischer (Website Boosting), Uwe Tippmann (Abakus Internet Marketing) und viele andere. Als Aussteller mit eigenen Präsentationsständen vertreten sind beispielsweise Seo Diver, Linkbird, Xovi sowie Web.conomy. Um nicht zu wenig an Programm zu bieten, findet außerdem im Vorlauf zur Konferenz am 23. und 24. November die separate SEOkomm Academy statt. Deren buchbare Seminare werden unter Titeln wie „Strategien und Geheimnisse erfolgreicher Verkaufs-Landingpages“, „Google Adwords für Profis“,  „SEO &#8211; Strategie &amp; Umsetzung für Unternehmen“ oder „Blackhat SEO“ angeboten.</p>
<p><strong>SEO Networking Party SEOkomm 2gether           </strong></p>
<p>Nach so viel Input, Diskussionsstoff und Debatten klingt die Konferenz dann mit der anschließenden SEO Networking Party aus. Das Ganze findet übrigens im Ausstellungscenter brandboxx statt. Veranstalter der SEOkomm ist die Salzburger Agentur levelseven in Kooperation mit Cemper.com. Die Konferenz wird dieses Jahr zum zweiten Mal ausgerichtet.</p>
<p><strong>SEOkomm Academy mit ganzjährigen Angeboten</strong></p>
<p>Falls sich jemand für eine Teilnahme an der SEOkomm interessiert, aber beim Blättern im Kalender entdecken musste, dass dort schon irgendjemand einen anderen wichtigen Termin eingetragen hat, braucht allerdings dennoch nicht zwangsläufig auf die versammelte SEO Kompetenz verzichten. Denn als neues Angebot wurde die Veranstaltung von Academy Seminaren eingeführt, die ganzjährig zu buchen sind. So gab es beispielsweise vom 13.-15.9. ein dreitägiges Seminarprogramm in Wien. Weitere Seminarangebote sollen folgen. Ein Blick auf <strong><a title="www.seokomm.at" href="http://www.seokomm.at/" target="_blank">www.seokomm.at</a></strong> kann hier gewünschte weitere Informationen liefern. Dort findet sich auch alles Weitere zu Anmeldebedingungen, Gebühren und das ausführliche Tagungsprogramm zur Konferenz.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Ein Besuch der SEOkomm Academy lohnt insbesondere für Suchmaschinenoptimierer, die einen vertieften Einstieg in die Materie wünschen. Eher blitzlichtartig mit Einzelvorträgen kann man sich bei Konferenzbeiträgen informieren. Wer dazu Zeit hat, kombiniert die SEOkomm vom 25.11 mit den Academy Tagen direkt davor (23. + 24.11). Vielleicht lässt sich ja manche Eintragung im Terminkalender ganz einfach ignorieren.</p>
<p>Ihr <a title="Shopware" href="http://www.arboro.de" target="_blank"><strong>Shopware</strong></a> Experte im Internet. Finden Sie bei uns im Web.</p>
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		<item>
		<title>BVDW Leitfaden: Zehn Tipps für Social Media Marketing (SMM)</title>
		<link>http://www.ecommerce-seo.de/bvdw-leitfaden-zehn-tipps-fur-social-media-marketing-smm/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 15:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Papier datiert zwar bereits aus dem Jahr 2010. Trotzdem ist der Leitfaden „Messbarer Erfolg im Social Media Marketing“ eine nützliche Lektüre für den Online-Shopbetreiber. Die Autoren geben zehn konkrete Tipps, wie SMM am besten angelegt und in seiner Wirkung gemessen werden kann. Herausgeber ist die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).
Marketing in sozialen Netzwerken wie LinkedIn oder Facebook wird von vielen als zukunftsweisende Option zur Kundengewinnung angesehen. Auch via Twitter und über weitere typische Web 2.0 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Papier datiert zwar bereits aus dem Jahr 2010. Trotzdem ist der Leitfaden „Messbarer Erfolg im Social Media Marketing“ eine nützliche Lektüre für den Online-Shopbetreiber. Die Autoren geben zehn konkrete Tipps, wie SMM am besten angelegt und in seiner Wirkung gemessen werden kann. Herausgeber ist die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).</p>
<p>Marketing in sozialen Netzwerken wie LinkedIn oder Facebook wird von vielen als zukunftsweisende Option zur Kundengewinnung angesehen. Auch via Twitter und über weitere typische Web 2.0 Dienste tritt mancher Shopbesitzer in den direkten Kundendialog. Doch wie wird das Social Media Marketing wirklich zum Erfolg? Auf welche Weise lässt sich eine effektive Maßnahmenkontrolle durchführen? Ein kurzer Leitfaden des BVDW gibt zu diesen Fragekreisen  Dienstleistern und Shopanbietern „Zehn Tipps für den Einstieg“ auf den Weg. Auf sieben Seiten sind wichtige Rahmenüberlegungen und konkrete Vorgehens-Empfehlungen zusammengefasst. Hier die Hauptpunkte im Schnell-Überblick.</p>
<p><strong>1 Planung </strong></p>
<p>Auch wenn Social Media Marketing im Ruf steht, vergleichsweise kostengünstig zu sein, empfehlen die Autoren dem Marketeer von Anfang an, sich ein klares Bild über den tatsächlichen Aufwand und das notwendige Budget zu machen. Ein Mindestmaß an Personalressourcen sollte für die Kampagnengestaltung und -überwachung stets vorhanden sein. Beim SMM ist immer zu bedenken, dass sich die Nutzer aktiv einklinken können und auch sollen. Das kann besonderen Handlungsbedarf erforderlich machen.</p>
<p><strong>2 Zielfestlegung</strong></p>
<p>Wie bei anderen Marketingmaßnahmen auch, sollte im SMM eine konkrete Zielfestschreibung vorgenommen werden. Das hilft nicht nur bei der Wahl der dafür am besten geeigneten Mittel, sondern auch bei der späteren Auswertung. Solche Ziele können beispielsweise eine festgelegte Anzahl neuer Kundenkontakte sein oder ein bestimmtes Umsatzplus.</p>
<p><strong>3 Targeting</strong></p>
<p>Um eine gezielte Kundenansprache zu erreichen, empfiehlt die BVDW-Fachgruppe außerdem den Einsatz entsprechender Targetingmethoden, sei es durch die Verwendung vorhandener Kundenprofile oder durch einschlägige Targeting-Software. Targeting soll erreichen, dass der Shop für Fußball-Artikel den begeisterten Fußballfan erreicht und der Shop für Damenmode die modeinteressierte Dame.</p>
<p><strong>4 Zielgruppenwünsche einbeziehen</strong></p>
<p>Durch die eigene Beteiligung der Nutzer in den sozialen Medien, erfahren Shopbesitzer viele Details und Meinungen der potenziellen Kunden zu ihren Produkte, über ihr Firmenimage u.a.m. Mithilfe eines kontinuierlichen Webmonitoring lassen sich diese Bewertungen und Wünsche der jeweiligen Kundenzielgruppen auswerten und für die weitere Shop- und Marketinggestaltung aufnehmen.</p>
<p><strong>5 Ausprobieren, was am besten funktioniert</strong></p>
<p>Welche Kommunikationskanäle am besten zur Kundengruppe und zum Anbieter passt, das lässt sich ein gutes stückweit einfach ausprobieren. Die Einsatzmöglichkeiten sozialer Medien sind groß. Von der eigenen Fanpage, über Blogs und Foren bis zum öffentlichen Ideenwettbewerb können sich dabei ganz unterschiedliche Instrumente und Formate anbieten.</p>
<p><strong>6 Ort und Art der Ansprache gut abstimmen</strong></p>
<p>Wichtig für das erfolgreiche Social Media Marketing ist insbesondere, dass die Einzelmaßnahmen am richtigen Ort platziert werden und den richtigen Ton treffen. Übereifriges Marketing kann dabei aufdringlich und damit negativ wirken. Ein adäquater Ansatzpunkt wäre beispielsweise eine Internetumgebung, in welcher in der Web-Community ohnehin über das Shop-Produkt oder die Firma gesprochen wird.</p>
<p><strong>7 Kampagnen-Messung durchführen </strong></p>
<p>Für die Auswertung des Marketingerfolgs, lassen sich als Vergleichsgrößen die ausgegebenen Marketingziele (siehe Planung, Punkt 1) heranziehen. Bei der Messung sollten dabei mögliche Überschneidungen unterschiedlicher Aktionen beachtet werden, wenn zum Beispiel neben SMM im Internet auch offline Werbemaßnahmen durchgeführt werden.</p>
<p><strong>8 Möglichkeiten und Wahl der Messmethoden</strong></p>
<p>Für die Einzelmessungen gibt es verschiedene Instrumente, die beispielsweise klassisches Webtracking oder auch eine Online-Befragung beinhalten können. Werden die Messmethoden frühzeitig aufgesetzt, können bereits mit den ersten Ergebnissen zeitgleich Anpassungen im SMM vorgenommen werden.</p>
<p><strong>9 Datenbasis beachten</strong></p>
<p>Damit die richtigen Schlüsse gezogen werden können, ist allerdings eine aussagekräftige Datenbasis Voraussetzung und nicht zuletzt die notwendige Kompetenz zum Lesen und Auswerten des Datenmaterials. Professionelle Analysten oder Agentur Dienstleister können hier das entsprechende Know How bereitstellen, auch bei der Wahl der passenden Tracking- und Analyse-Software.</p>
<p><strong>10 Wichtige Faktoren für den Erfolg</strong></p>
<p>Damit die SMM-Kampagne über die gesamte Projektphase hinweg erfolgreich ist, gibt es somit viele Einzelpunkte, die beachtet sein wollen. Transparenz und Authentizität im Auftreten gegenüber den Kunden, Angebote mit echtem Informationsnutzen und die kontinuierliche Aufmerksamkeit auf neue Entwicklungen im sozialen Netzwerk gehören hier dazu. Flexibilität in der Wahl der Tools und Kommunikationswege, ein langer Atem sowie möglichst die Einbindung der gesamten Unternehmensstrukturen in die Konzeption des SMM zählen des Weiteren dazu. Interne Social-Media Richtlinien können hierbei eine entsprechende Hilfestellung sein. Aktualität der Inhalte sowie Angebote, die auf einfache Weise weitergegeben werden können, erhöhen die Erfolgschancen im SMM.</p>
<p><em>Den gesamten BVDW-Leitfaden können Sie hier im PDF-Format herunterladen: </em></p>
<p><strong><a title="Messbarer Erfolg im Social Media Marketing 10 Tipps" href="http://www.bvdw.org/medien/bvdw-leitfaden-messbarer-erfolg-im-social-media-marketing--10-tipps-fuer-den-einstieg?media=2115" target="_blank">Messbarer Erfolg im Social Media Marketing. 10 Tipps für den Einstieg (zum PDF-Download)</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Shopware Roadmap: Heute wissen, was die Shopsoftware morgen kann</title>
		<link>http://www.ecommerce-seo.de/shopware-roadmap-heute-wissen-was-die-shopsoftware-morgen-kann/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 10:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Shopware]]></category>
		<category><![CDATA[Shopware Roadmap]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein hilfreiches Instrument für den effektiven eCommerce bietet die Shopware AG mit ihrer Roadmap für alle Shopbetreiber. Denn hier lässt sich ganz genau einsehen, welche Neuentwicklungen derzeit in der Planung sind und wann die nächste Generation des Shop-Systems auf dem Markt erscheint. Für August 2011 ist Version 3.5.5 angekündigt. Anfang 2012 wird Shopware Version 4.0 neu eingeführt. Ebenfalls zum Jahreswechsel startet die neue Plattform Shopware Connect, die das „erste vernetzbare Shopsystem“ weltweit werden soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein hilfreiches Instrument für den effektiven eCommerce bietet die Shopware AG mit ihrer Roadmap für alle Shopbetreiber. Denn hier lässt sich ganz genau einsehen, welche Neuentwicklungen derzeit in der Planung sind und wann die nächste Generation des Shop-Systems auf dem Markt erscheint. Für August 2011 ist Version 3.5.5 angekündigt. Anfang 2012 wird Shopware Version 4.0 neu eingeführt. Ebenfalls zum Jahreswechsel startet die neue Plattform Shopware Connect, die das „erste vernetzbare Shopsystem“ weltweit werden soll.</p>
<p>Die Probleme kennen Sie bestimmt: Kaum hat man sich in ein eCommerce-System einigermaßen eingearbeitet, steht schon das nächste Upgrade an. Die Entwicklung der Softwarelösungen im Online-Handel ist rasant und das bringt ja auch sehr viele Vorteile. Erleichterungen in der System-Administration, noch mehr Features und eine verbesserte Usability für den Kunden machen das Online-Shop-Geschäft immer effizienter. Lästig ist es nur für den Shopbetreiber, wenn keine Planungssicherheit besteht.</p>
<p><strong>Mehr Klarheit für den eCommerce</strong></p>
<p>Mit der <strong><a title="Shopware Roadmap" href="http://wiki.shopware.de/Roadmap_cat_166.html" target="_blank">Shopware Roadmap</a></strong> stellen sich solche Schwierigkeiten nicht. Denn hier ist auf einer übersichtlichen Zeitleiste genau verzeichnet, wann mit der Einführung neuer Software-Features und Versionen zu rechnen ist, wie der Entwicklungsstand sich derzeit darstellt und welche Pläne langfristig bestehen. Das gibt dem Shopbetreiber Klarheit für den eCommerce und ermöglicht, rechtzeitig die richtigen Schritte einzuleiten. Sagen Sie Ihrem Programmierer, wann er auf das nächste Upgrade satteln soll. Verwenden Sie die neuesten Tools direkt nach dem Erscheinen.</p>
<p><strong>Shopware Connect für Ende 2011 / Anfang 2012 angekündigt! </strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1479" title="Shopware Roadmap" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2011/08/shopware2-300x145.jpg" alt="" width="300" height="145" />Schon die Vorankündigungen auf dem Shopware Community Day in Ahaus im April 2011 hatten für einiges Aufsehen gesorgt: Mit „Shopware Connect“ soll eine neuartige eCommerce Plattform etabliert werden, die für Online-Shops weltweit verfügbar ist. Shopanbieter können das internationale Shopnetzwerk dann dazu nutzen, ihre Produkt-Sortimente auszuklinken und auf anderen Online-Shops einem größeren Kundenkreis zugänglich zu machen. Der Dienst ist kostenfrei und ermöglicht Shopbesitzern gleichzeitig, ihr eigenes Angebot durch Einbindung von anderen Online-Händlern zu ergänzen. Start der Plattform ist – wie die Shopware Roadmap verrät – für den Jahreswechsel 2011/2012 angesetzt. Am besten jetzt gleich weitere Informationen dazu einholen.</p>
<p><strong>Shopware Version 3.5.5 ab August 2011 </strong></p>
<p>Wer schon sehnlichst die neue Shopware Version 3.5.5. erwartet, findet in der Roadmap ebenso die gewünschten Angaben, wann hiermit zu rechnen ist: August 2011 ist das Startdatum. Und wer einen Blick auf den langen Diagramm-Balken in der Zeitleiste darunter wirft, der sieht, dass schon längst an der nächsten Systemversion Shopware 4 getüftelt wird. Vorteil für den Shopbesitzer: Er kann sich in Ruhe überlegen, ob er jetzt weitere Umstellungen einplant und noch längere Zeit mit Version 3.5 arbeiten will, oder ob und wann er auf die neuen Features von Version 4 setzen möchte.</p>
<p><strong>Shopware 4 im Anmarsch: Januar 2012</strong></p>
<p>Damit geht es dann ab Anfang 2012 inklusive umfangreichen Design-Refresh, mehrsprachigem Backend und vielen anderen Erweiterungen los. Shopware 4.0 ist komplett als Open-Source-System erhältlich. Gegenüber Version 3.5 kommt die Einbindung des Internet-Explorers auch im Backend sowie UTF-8 als Standard-Charset hinzu. Im „Shopware-Studio“ bearbeiten Anwender Shop-Templates per Drag-&amp;-Drop-Funktionen. Und noch etliche weitere Features hat Version 4.0 zu bieten. Übrigens ist es via Roadmap Zeitplanung auch möglich, eigene Vorschläge für zukünftige Systemerweiterungen einzubringen. Zu vorgeschlagenen Tools und Funktionen können Sie auch Ihr persönliches Voting abgeben.</p>
<p><strong>PHP Framework Enlight </strong></p>
<p>Ebenfalls ab 2012 startet Shopware Enlight, das auf Basis des Zend-Frameworks entwickelt wird. Ajax-Anwendungen und Rich Internet Applikationen (RIAs) lassen sich hiermit einfacher im E-Shop integrieren. Es dient zugleich als Grundlage für alle weiteren Open-Source-Produkte, die von der Shopware AG publiziert werden.</p>
<p><strong>Nutzen Sie die Shopware Roadmap für Ihren eCommerce</strong></p>
<p>Geben Sie Ihrem eCommerce mit einem Blick auf die Shopware Roadmap die nötige Entwicklungssicherheit und planen Sie Systemupgrades rechtzeitig ein. In den kommenden Monaten stehen bei Shopware zahlreiche spannende Produkt-Neuheiten an. Und auch anschließend ist es sicher nützlich, wenn Sie sich mit der Roadmap immer auf dem Laufenden zu den aktuellen Neuigkeiten und geplanten Entwicklungsschritten halten. So sind Sie Ihrer Konkurrenz immer einen kleinen Tick voraus.</p>
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		<title>Bitkom: Internet ist größter Marktplatz der Welt</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 16:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bombo</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
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Interessante Nachrichten für alle Online-Händler: Wie neue statistische Erhebungen zeigen, blühen die Geschäfte via Internet nach wie vor. Ein Indiz dafür ist nicht zuletzt die Zahl der Internetverkäufer, die es insgesamt gibt. Der Branchenverband Bitkom hat jetzt auf neue Auswertungen für den europaweiten eCommerce hingewiesen. Demzufolge zeigt sich am Online-Markt viel Bewegung, wobei es deutliche regionale Unterschiede gibt.
Bald jeder dritte Däne (28 Prozent) verkauft Waren im Internet. In den Niederlanden ist es mit 24 Prozent fast jeder vierte. In Frankreich (23 Prozent), Slowenien (20 Prozent) und Deutschland (19 Prozent) betätigt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1449" title="Bitkom" src="http://www.ecommerce-seo.de/wp-content/uploads/2011/07/bit-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Interessante Nachrichten für alle Online-Händler: Wie neue statistische Erhebungen zeigen, blühen die Geschäfte via Internet nach wie vor. Ein Indiz dafür ist nicht zuletzt die Zahl der Internetverkäufer, die es insgesamt gibt. Der Branchenverband Bitkom hat jetzt auf neue Auswertungen für den europaweiten eCommerce hingewiesen. Demzufolge zeigt sich am Online-Markt viel Bewegung, wobei es deutliche regionale Unterschiede gibt.</p>
<p>Bald jeder dritte Däne (28 Prozent) verkauft Waren im Internet. In den Niederlanden ist es mit 24 Prozent fast jeder vierte. In Frankreich (23 Prozent), Slowenien (20 Prozent) und Deutschland (19 Prozent) betätigt sich ungefähr jeder fünfte aktiv im Online-Verkauf. Das ergab die Auswertung der neuesten Zahlen aus statistischen Daten von Eurostat. Einbezogen sind dabei kommerzielle Shopbetreiber ebenso wie Privatverkäufer auf Auktionsplattformen wie Ebay oder anderen. Die eindrucksvollen Werte belegen die große Akzeptanz des Mediums als Verkaufskanal und dürften Online-Shopbesitzern grundsätzlich Anlass für eine positive Grundstimmung sein. Schließlich deutet das auch auf eine entsprechende Nachfrage im Internethandel hin.</p>
<p><object width="560" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bZhk7y6dwN0?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/bZhk7y6dwN0?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="349" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Hohe Zuwachsraten </strong></p>
<p>Allein in Frankreich gab es gegenüber 2009 einen <a title="Anstieg um zwölf Prozent" href="http://www.bitkom.org/68438_68409.aspx" target="_blank">Anstieg um zwölf Prozent</a>, was eine glatte Verdopplung bedeutet. Im internationalen Vergleich belegt Deutschland europaweit den fünften Rang. In vielen Ländern ist die Beteiligung am Online-Handel aber noch relativ verhalten, wenn man den EU-Durchschnitt von 13 Prozent als Maßstab nimmt. Gleichzeitig ein Hinweis, dass in vielen Staaten große Wachstums-Chancen bestehen könnten. Wo erst etwas mehr als jeder zehnte Online-Verkäufe nutzt, ist bis zu Spitzenwerten wie in Dänemark noch viel Luft nach oben drin.</p>
<p><strong>Online-Handel mit großem Potenzial </strong></p>
<p>Über realisierte Umsätze und das Gesamtvolumen im eCommerce ist mit diesen Zahlen freilich nichts gesagt. Und prinzipiell stellt jeder weitere Verkäufer auch eine zusätzliche Konkurrenz für den Online-Händler dar. Immerhin können Shopbetreiber die Zahlen jedoch als Bestätigung des vorhandenen Potenzials interpretieren. Der Hauptgeschäftsführer von Bitkom bezeichnet das Internet denn auch als mittlerweile größten Marktplatz der Welt. Um von diesem Kuchen ein möglichst passables Stück abzubekommen, können sich Optimierungsmaßnahmen und ein gesteigertes Online-Marketing in absehbaren Zeitfristen in barer Münze auszahlen.</p>
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